Club der Philosophen

RE: Zwischen biologischem Essen und dem Naturschutz

 von Titania , 13.05.2013 12:59

Ich hoffe es.... aber es braucht tatsächlich aber auch nicht alle, sondern ein paar sehr motivierte Menschen. Wenn jeder von denen aus der gleichen Gegend durch den anliegenden Wald streift und an jeder Stelle wo bestimmte Kräuter stehen, etwas abpflückt, natürlich immer etwas für den Bestand zurück läßt,... wenn das jeder dieser Menschen dort tut, wird der Bestand auch geringer, weil es bei jedem pflücken wieder weniger wird. Und der letzte denkt sich, wenn ich es nicht pflücke, dann hab ich ja gar nichts und schwups ist alles weg und der Bestand für das nächste Jahr unsicher.

Auf diese Frage gekommen bin ich eigentlich über den Einkauf-Thread. Und falls der Trend steigt nach Wildkräutern usw. wäre es vielleicht eine Nische, dieses tatsächlich in größeren Mengen anzubauen und zu verkaufen anstatt sie in den Wäldern selbst zu pflücken. Zwar müßte man dann wieder Geld ausgeben, aber zumindest wäre der Bestand in der Natur gewährleistet. Nur, dann ist es natürlich keine Ersparnis mehr für den Geldbeutel..

Titania
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