Hütte der Heilerin

RE: Zecken

 von piwo , 09.01.2013 19:43

Seid gegrüsst,

da habe ich gestern eine interessante Mail erhalten, zwar ein bischen lang allerdings sehr informativ

Borreliose-Enttarnung des Schreckgespenstes

Wie ein Schreckgespenst, eine unheimliche Bedrohung, ein lauerndes, tödliches Ungeheuer tobt sie als unheilbar durch die Medien – die Borreliose. Die meisten Informationen, die dergestalt über Borreliose kursieren, sind schlichtweg falsch. Vor allem aber wird sie von einem Blickwinkel aus betrachtet, der nicht mehr als ein Zeugnis der Unzulänglichkeit gängiger Doktrin ist. Borreliosekranke werden oft falsch diagnostiziert, werden nicht ernst genommen, falsch behandelt, allzu oft in die „Psychoecke“ gesteckt, verlässliche Zahlen über Neuerkankungen gibt es nicht, nur schlimme Vermutungen und Hochrechnungen, über die sich die Geister scheiden. Dies alles nützt den Betroffenen herzlich wenig. Doch wagen wir einen tiefen Blich in die Zusammenhänge, öffnet dies nicht nur die Augen, sondern löst sich so manche Angst vor der Unheilbarkeit relativ leicht auf. Die Ursachen und beteiligten Faktoren der chronischen Borreliose sind vielschichtig. Keinesfalls handelt es sich einfach nur um eine schlichte Infektion. Vielmehr ist das, was wir als chronische Borreliose kennengelernt haben, ein Konglomerat aus den Schäden schulmedizinischer Behandlung, allen voran die Impfungen. Borreliose, besser gesagt, das Borreliose-Syndrom ist heilbar, schauen wir nur einmal den Menschen etwas genauer an.
Unser Körper ist ein Gesamtkunstwerk, und kein Kriegsschauplatz, in dem es gilt, Feinde zu vernichten und Bomben abzuwerfen. Allein das Wissen darum, dass gute 90% unseres Körpers aus Bakterien bestehen, lässt die Auffassung, wir müssten Bakterien mit Antibiotika vernichten geradezu lächerlich und todessehnsüchtig und lebensgefährlich erscheinen.



Louis Pasteur, dessen Lebenswerk heute noch auf jeder Milchpackung („pasteurisiert“) prangt, hatte selbst gegen Ende seines Lebens erkannt:„Leute, es war falsch, was ich gepredigt hatte… Claude Bernard, der französische Physiologe und Mediziner (1813 – 1878) hatte recht: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“ Dieses Milieu umfasst weit mehr, als wir gemeinhin denken. Schauen wir uns einmal die einzelnen Faktoren einer chronischen Borreliose, dem Borreliose-Syndrom an.
Das Immunsystem


Unser Immunsystem ist ein strategisch ausgeklügeltes und sehr kompliziertes Netzwerk aus Verteidigungsmechanismen. Selbst Immunologen haben noch längst nicht alles entschlüsselt, als Normalsterblicher ist es fast unmöglich, das Immunsystem zu bergreifen. Doch einige wesentliche Dinge gilt es, hier einmal aufzuzeigen.



Der Darm
Der Darm ist unsere größte Kontaktfläche mit dem „Außen“. Hier muss es eine sichere Barriere geben, die zuverlässig dafür sorgt, dass das, was wir in unsere Mündchen stecken, uns nicht umbringt. Bevor etwas durch die Darmwand ins lymphatische System (und danach erst ins Blut) passieren kann, wird es soweit abgebaut/verdaut, dass es durch die mikroskopisch kleinen Öffnungen schlüpfen kann, so dass die „Türsteher“ des lymphatischen Systems das, was da ankommt als körpereigen erkennen (z. B. Aminosäuren). Klappt das nicht, werden ständig Antigen-Antikörper-Komplexe gebildet. Dies geschieht, wenn der Darm „undicht“ (Leaky gut Syndrom) ist, wenn die sogenannten „Tight Junctions“ beispielsweise Peptide (kurze Aminosäurenverbindungen, also noch nicht endgültig abgebaute Eiweiße) passieren lassen ins lymphatische Abwehrsystem, das den Darm umgibt. Förderfaktoren hierfür sind beispielsweise Antibiotikakonsum, Stress, Kortisonbehandlungen, Konservierungsstoffe, Schwermetallbelastungen. Das Immunsystem rund um den Darm ist somit ständig beschäftigt damit, das Essen als Fremdkörper zu „verhaften“. Die gebildeten Komplexe belasten das Blut. Nach Antibiosen ist die Mikroflora des Darms, die aus vielen Bakterienkulturen besteht, unweigerlich geschädigt. Die Säuerungsflora, unter anderem bestehend aus Bifido- und Laktobazillus-Stämmen ist dezimiert, der pH-Wert verschiebt sich ins Basische. Dies ruft schädigende Keime wie Hefepilze, pathogene E-Colis oder Clostridienstämme auf den Plan. Die Verdauung ist gestört, das Milieu verändert, die Fäulnisgiftfabrik im eigenen Darm läuft auf vollen Touren, und ganz nebenbei schädigt dies massiv die Bauchspeicheldrüse. Es gibt unzählige Varianten der Dysbiose, der Verdauungsstörungen, der Fäulnis, der Entzündlichkeit oder gar der Durchlässigkeit (Leaky Gut Syndrom). Darum ist es elementar herauszufinden, in genau welchem Zustand der Darm sich befindet, und dies gilt es, gezielt wieder zu balancieren.
Impfungen


„Ich weiß nicht, ob ich dem Menschen ein gutes Werk getan habe, oder ihm doch damit schade.“

Diese Worte stammen von dem englischen Landarzt Edward Jenner (1749 - 1823), dem Begründer der Pockenimpfung. Am 14. Mai 1796 wagte er ein Menschenexperiment: Er impfte den achtjährigen Sohn seines Gärtners mit dem Erreger der eher harmlosen Kuhpocken. Dazu schnitt er eine Pockenpustel einer Melkerin auf, die an den Kuhpocken litt und übertrug die Flüssigkeit in einen kleinen Hautritz, den er in den Arm des Jungen machte. James bekam die harmlosen Kuhpocken. Als er wieder gesund war, kam der wesentlich riskantere Teil des Versuchs. Jenner infizierte den Jungen nun auf die gleiche Weise mit den Menschenpocken. Das Kind blieb verschont. Sein Körper hatte offensichtlich bereits eine Abwehrfunktion gegen das Virus aufgebaut. Von nun an nannte man diese Form der Impfung Vakzination von dem lateinischen Wort für Kuh „vacca“.
Eine japanische Studie, die bereits 2009 von einem Team um den japanischen Forscher Ken Tsumiyama, Abteilung für Biophysik an der Kobe-Universität, Japan, durchgeführt worden war, zeigte Ergebnisse, die Jenners Zweifel bestätigen…Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen. Hier kommt man zu folgender Schlussfolgerung:
„Systemische Autoimmunität scheint die unausweichliche Konsequenz der Überstimulation des Immunsystems des Wirts durch wiederholte Immunisierung mit Antigenen zu sein, sobald das Niveau die Kritikalität der Selbstorganisation des Systems übersteigt.“ Die Wissenschaftler hatten eigens für die Studie gezüchteten Labormäusen, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen waren, Lösungen mit dem Antigen Staphylococcus Enterotoxin B injiziert – ohne die in Impfungen üblicherweise enthaltenen toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe. Die Studie macht somit auch deutlich, dass auch ein Verzicht auf diese Zusatzstoffe, etwa bei Kinderimpfungen, diese keineswegs verträglicher macht. Und weiter heißt es: „Die in dieser Studie veröffentlichten Informationen machen klar, dass es keine Rechtfertigung für das Drängen auf Impfungen geben kann. Es gibt außerdem keine Entschuldigung bezüglich des Mangels an Untersuchungen über die Auswirkungen von Routineimpfungen.“

Leider hört oder liest man von solchen Studien auffallend wenig. Warum wohl? Jeder einzelne Infektionserreger, der geimpft wird, sorgt im Körper dafür, dass Langzeitantikörper, bzw. Antigen-Antikörperkomplexe gebildet und fixiert werden. Somit herrscht permanenter latenter Alarmzustand, bzw. der chronifizierte Zustand der Infektion. Dies belastet, und in manchen Fällen blockiert wichtige Immunreaktionen. Ein weiterer Tropfen könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Je mehr Impfungen, desto beschäftigter ist also das Immunsystem. Nicht umsonst, so weiß jeder impfende Arzt, ist eine Impfung dann kontraindiziert, wenn der zu Impfende eine immunologische Erkrankung oder etwa einen schwereren grippalen Infekt hat. Stabilisatoren wie z. B. Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, (Quecksilber ist ein Nervengift) oder Wirkungsverstärker mit Aluminium tun ihr Übriges in Gehirn und Nervensystem.

Was eine Impfung sonst noch im Gepäck hat, beschrieb schon Antonie Peppler in raum & zeit …. „Psychosomatik des Impfens – Neurosen durch die Spritze“: „….Bevor eine Krankheit für mich so bedrohlich wird, dass ich daran sterbe, übernehme ich die Krankheit lieber als lebenslangen, schwelenden Prozess.“ Die akute Auseinandersetzung mit einer Infektion wird jedoch verhindert, aber somit auch der immunologische, heilsame Prozess, (z. B. Fieber) der damit einhergeht. Da Fieber Träger geistiger Reifungsprozesse ist, kann auch das „Thema“ der geimpften Erkrankung nicht durchlebt werden. Der Geimpfte bleibt sozusagen in der chronischen Krankheit regelrecht stecken. Wenn nun ein Borreliosekranker geimpft wird, kann dies fatale Folgen haben. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich zu berichten, dass eine Dreifachimpfung ca. ein Jahr nach meiner Infektion mit Borrelien den gesundheitlichen Zusammenbruch brachte.

Wollen wir in der Heilung der chronischen Borreliose das Immunsystem entlasten, sind wir gut beraten, die Wirkungen der Impfungen zu entschärfen. Dies geschieht mit den homöopathischen Hochpotenzen der Impfstoffe und den dazugehörigen „Themen“, sodass eine Auflösung stattfinden kann.
Die Fähigkeit zu fiebern

Irgendwann begann die moderne Medizin damit, Fieber als die eigentliche Krankheit zu betrachten. Es wird gesenkt und unterdrückt. Damit unterdrückt man die stärkste körpereigene Maßnahme, sich schädigender Fremdstoffe zu entledigen. Im Fieber werden unzählige Immunbotenstoffe produziert, aktiviert und andere gebremst, die in ihrem ausgeklügelten Zusammenspiel nicht nur gründlich aufräumen, sondern auch den geistigen Wachstums- und Reifungsprozess einer durchlebten Erkrankung ermöglichen. Mit der fragwürdigen Unterstützung von Fieber senkenden Medikamenten, Antibiotika und Kortison wird dem Körper die heilsame Fähigkeit zu fiebern, abtrainiert. Wie pflegte meine Mutter zu sagen…: „Nun hab ich dem Gaul das Fressen abgewöhnt, da verreckt er mir.“ Doch schon in der Antike wusste man, dass Fieber segensreich ist. Parmenides, griechischer Arzt und Philosoph (540 – 480 v. Chr.) äußerte: „Gebt mir die Macht, Fieber zu erzeugen, und ich vermag jede Krankheit zu heilen.“ Die anthroposophische Medizin weiß: „Im Feuer des Fiebers verbrennt die Krankheit.“ Aber auch, dass „das Fieber Träger geistiger Prozesse ist“. So manche Mutter staunt, wenn ihr Kind nach einem fiebrigen Infekt morgens aus seinem Zimmer stakst, und plötzlich „über Nacht“ körperlich gewachsen und geistig gereift erscheint. In der naturheilkundlichen Behandlung der Borreliose ist es also erstrebenswert, dem Körper das Fiebern wieder anzutrainieren. Hier leistet die Ganzkörperhyperthermie gute Dienste.


Die Mitochondrien

Die moderne Zellbiologie weiß inzwischen, dass die Mitochondrien keine einfachen Zellorganellen sind, sondern völlig eigenständige Wesen, mit denen wir die Zelle symbiotisch teilen. Man spricht auch von Endobionten – Innen- oder Mitbewohnern der menschlichen Zelle. Die Mitochondrien sind also eigenständige Kleinstorganismen mit eigenem Erbgut. Das heißt auch: Wenn eine Zelle sich teilt, dann teilen sich ganz solidarisch auch die Mitochondrien – allerdings nur die, die vorhanden sind. Mitochondrien können sich – so der heutige Wissensstand- innerhalb einer Zelle nicht neu bilden. Die Zellbiologie hat verschiedene Erklärungsansätze, wie die Mitochondrien letztlich in unserer Zelle „endeten“. So beschrieb Lynn Margulis schon 1967 und 1970 in ihren Werken „On the origin of mitosing cells“i und „Origin of Eukaryotic Cells“ii, dass Mitochondrien direkt von Proteobakterien (Purpurbakterien und aerob arbeitenden Proteobakterien) abstammen. Die genetische Verwandtschaft konnte von Genforschern eindeutig nachgewiesen werden. In der Evolution haben sich dann vermutlich zwei verschiedene Arten von Bakterien, die Archaea und die Proteobakterien zu einer „Zell-WG“ zusammengeschlossen – so die Endobiontentheorie. Vieles von dem, was wir heute als Selbstverständlichkeit annehmen in der Zellbiologie, rutschte erst ins allgemeine Therapeutenbewusstsein, nachdem Dr. Heinrich Kremer öffentlich das „doppelte Genom“ postulierte. Auch wenn es in letzter Konsequenz nur eine Theorie ist – die Fakten, die uns inzwischen über die Mitochondrien und ihre Funktionsweise bekannt sind, liefern aufschlussreiche Hinweise bei der Suche nach den Ursachen chronischer Erkrankungen. Denn gerade ihre Ähnlichkeit mit Bakterien macht sie anfällig für das liebste Kind der Schulmedizin: die Antibiotika. Dieser Schluss ist so logisch, dass er kaum bedacht wird, wenn inflationär Antibiotika verordnet werden. Ihre zentrale Rolle in der Behandlung der Borreliose erschließt sich, wenn man sich die folgenden Dinge vergegenwärtigt. Fast sämtliche chronischen Erkrankungen gehen auf eine Mitochondriopathie zurück: ein erworbener funktioneller Defekt einhergehend mit Leistungsminderung, neuroendokrinen Veränderungen, immunologischen Veränderungen und schließlich Nitrostress (Auslöser von Autoimmunreaktionen, etc.). Allen Mitochondriopathien gemein ist eine Störung der Zellleistung und der Zellsteuerung. Die Summe und Individualität der entstehenden Funktionsstörungen entscheiden schließlich über Schwere und Ausprägung der Multisystemerkrankungen.

Es werde Licht! Jede unserer Zellen, die Tausende von Mitochondrien beherbergt, besitzt röhrenförmige Strukturen im Zytoskelett, die Mikrotubuli. Die Tubuline (Alpha-, Beta-, Gammatubulin) sind dabei Lichtsender und –empfänger. Tubulin ist eine höchst sensible Substanz, die auf äußere (vor allem auch toxische) Einflüsse schnell reagiert.
Die Träger für Photonen, also Lichtquanten sind die Mitochondrien, die sämtliche Energie in Form von ATP produzieren und dem Organismus zur Verfügung stellen. Die Elektronenübertragung in der Atmungskette, bei der am Ende ATP/Energie hinaus saust, benötigt Photonen, genauer gesagt kohärente, also geordnete, zielgerichtete Photonen. Die quantenphysikalischen Forschungsergebnisse der “Geheimnisse“ der Zelle nach Dr. H. Kremer zeigten, dass die DNS ein Hohlraumresonator für kosmische Schwingungen ist. Wenn nun die DNS sowohl unserer Zellen als auch der Mitochondrien das kosmische Licht nicht korrekt aufnehmen kann, so wird die Zellsteuerung in unkorrekter Weise vonstattengehen. Das blockiert wiederum die von den Mitochondrien abhängige Zellleistung.

„In jeder Zelle finden sekündlich etwa 100.000 chemische Reaktionen statt. Diese können nur dann erfolgen, wenn die reagierenden Moleküle von entsprechenden Photonen angeregt werden…“ (Dr. Mae-Won Ho „The Real Bioinformatics Revolution: Proteins and Nucleic Acids Singing To One Another?”) “Photonen setzen körperliche Prozesse in ähnlicher Weise in Gang, wie ein Orchesterdirigent jedes einzelne Instrument in den kollektiven Klang mit einbezieht. Photonen verschiedener Wellenlänge erfüllen verschiedene Aufgaben…“ Dan Eden aka Gary Vey: „Lichtstrahlen aus der DNS?“ Nexus Magazin Nr. 42/2012 Die „guten“ Schwingungen, sind die, die sich kohärent und synchron verhalten. Verlieren wir, bzw. unsere Photonen diese Synchronizität, werden wir krank. Das ATP wird in einem hochkomplizierten Vorgang von der Lichtquanteninformation mit den entsprechenden Zellleistungsaufgaben „instruiert“. Nach Freisetzung ins Plasma gibt das ATP seine gespeicherten Photoneninformationen an alle in den Zellen ablaufenden Stoffwechselprozesse als Leit- und Steuerungsinformation weiter. Wenn die Ordnung auf der DNS-Ebene gestört ist, wenn sie Informationen nicht mehr speichern, halten und in der richtigen Weise weitergeben kann, entstehen also Krankheiten. Außer der DNS können auch verschiedene andere Biomoleküle Licht speichern. Therapeutisch spielt dieses Wissen eine zentrale Rolle. Führt man dem Körper zunächst über die Haut (nicht kohärente) Photonen zu, sausen diese über die Meridiane dorthin, wo sie meinen, gebraucht zu werden. Photonen können Lücken in der ATP-Produktion schließen. Davon profitieren die Mitochondrien und unsere Zellen doppelt. Zum einen wird mehr ATP freigesetzt, und zum anderen wird somit mehr Sauerstoff produziert, was für die intrazelluläre Immunantwort von großer Wichtigkeit ist. Doch Achtung: es handelt sich um Sauerstoffradikale, die auch ihrerseits wieder entschärft werden müssen. Hier kommt das antioxidative Glutathionsystem der Zelle zum Tragen. In der mitochondrialen Atmungskette, der O2-abhängigen ATP-Bildung, entstehen gleichzeitig Sauerstoffradikale (O-) und Stickstoffradikale (NO), die intakte Mitochondrien über das reduktive/antioxidative Glutathionsystem neutralisieren. Man sorgt in der Therapie also für eine ausreichende Bildung von Glutathion in der Zelle.
Licht Therapie

Inzwischen ist die quantenphysikalische Technik so weit, dass man besagte Photonen transdermal verabreichen, und diese sogar mit Zellinstruktionen (Kohärenzen) versehen kann. In Gestalt von Protonenresonanzen, die den Photonen aufmoduliert werden, werden gezielt Zellaufgaben angesprochen und stimuliert oder gehemmt. In dem Gerät B.E.A.T. Light sind diese Eigenschaften vereint.
Will man also die intrazelluläre Abwehr in Bezug auf Borrelien aktivieren, so verwendet man eine Information in Form von Nosoden (homöopathisch potenzierte Erreger), schickt Lichtquanten/Photonen in den Körper, und stimuliert gezielt über das Programm „Allgemeine Vitalisierung“ die ATP-Produktion.

Schlußfolgerung

Wir wissen, dass jede Krankheit ihren seelischen Hintergrund hat. Emotionale Muster, die frühkindlich oder gar vorgeburtlich geprägt werden, spielen natürlich auch in der Ausbildung des chronischen Borreliose-Syndroms eine Rolle. Der Zugang zu diesen Mustern, Glaubenssätzen und Blockaden muss geschaffen werden, die krankmachenden Gedanken und Muster aufgelöst und die Seele befreit werden. Die kreative Homöopathie von Antonie Peppler leistet auch hier fantastische Dienste. Die chronische Borreliose als Multisystemerkrankung braucht die Metamorphose, damit der zugeschüttete und verletzte Schmetterling wieder fliegen kann. Mens sana in corpore sano bestätigt sich hier einmal mehr. Nur andersherum… Haben Sie also Mut, wenn Sie zu den Betroffenen gehören. Doch ist dies ist kein „Quick fix“, sondern es braucht etwas Zeit, und ein klares Ziel vor Augen: Gesundheit! Persönlich vertrete ich die Meinung, dass das Borreliose-Syndrom eine Erkrankung der Dunkelheit ist. Viele Betroffene mögen bestätigen, dass etwas Dunkles Besitz ergreift von einem. Aber sehen wir es als Chance! Wo Dunkelheit ist, gibt es auch Licht. Und wenn es das kleine Lichtlein am Horizont oder am Ende eines dunklen Tunnels ist…Die Lichtträger brauchen aber manchmal selbst ein bisschen Lichtunterstützung…

Marlene E. Kunold, Germany in Winter 2012

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