Grundwerte des Druidentums

#1 von Zardoz , 21.11.2008 10:30

Grundwerte des Druidentums

(Philip Carr-Gomm,
Auszüge aus "What do Druids Believe?"
Quelle der Englischen Vorlage ist der Text „Ethics & Values in Druidism“, veröffentlicht unter http://www.druidry.org;
übersetzt im Rahmen des Forums von http://www.druidry.de)[/size]


Als spirituelle Tradition, die auf der Verehrung von und der Verbindung mit den Naturkräften basiert, lehrt uns das Druidentum vor allem, das Leben zu ehren... Druidische Ethik basiert auf einem Verzicht auf Unwissenheit und der Schaffung von tiefen, respektvollen, heiligen Beziehungen.
(Aus: Emma Restall Orr, Druidry and Ethical Choice)

Der klassische Autor Strabon schrieb über die Druiden, dass sie 'Moralphilosophie" studierten. Der Autor Brendan Myers folgert, dass das oberste Prinzip der Druiden die Verehrung der Wahrheit gewesen sei. Im "Testament des Morann", einem zwischen dem 7. - 9. Jh. verfassten Dokument, dessen Wurzeln aber vermutlich in die vorchristliche Periode zurückgehen, wird Rat gegeben, wie ein Adeliger herrschen solle:

Er soll die Wahrheit wachsen lassen, das wird ihn wachsen lassen.
Er soll die Wahrheit stark machen, das wird ihn stark machen.
... Durch die Wahrhaftigkeit des Herrschers wird großes Leid vom Volk genommen.
... Durch die Wahrhaftigkeit des Herrschers trägt das Land Früchte und Kinder im Überfluß.
Durch die Wahrhaftigkeit des Herrschers wachsen überall hohe Ähren.

Der Heilige Patrick soll einmal den [großen Barden] Oisin, den Sohn des Fionn MacCumhall, gefragt haben, was sein Volk vor der Ankunft des Christentums aufrecht gehalten habe. Darauf antwortete dieser: "In unseren Herzen trugen wir die Wahrheit und Stärke war in unseren Armen und Vollkommenheit auf unseren Zungen." Hierzu Myers: "Interessanterweise wird die Wahrheit zuerst genannt, als habe diese einen überragenden Platz in der Kultur [der Kelten]. Diese Aussage führt mich zu dem Schluß, dass dies das oberste moralische Prinzip des Druidentums war: Wann immer eine Situation eine Wertentscheidung fordert, sollte immer der Wahrhaftigkeit der Vorzug gegeben werden, im Interesse daran das menschliche Wissen zu erweitern und zu bereichern, für uns und andere, auf allen Ebenen unseres Daseins". Schließlich schlägt Myers aber vor, dass die Druiden sich wohl keinen spezifischen Normen und Autoritäten unterwarfen, um ethisch richtiges Verhalten zu bestimmen. Vielmehr hätten sie versucht, sich zu der Art von Persönlichkeit zu entwickeln, aus der solches ethisches Verhalten von sich aus entspringt.

Zur Erforschung der Ethik der Druiden befasst sich Athelia Nihtscada ebenfalls mit altirischem Quellenmaterial. Die so genannten "Brehon Laws", die von christlichen Mönchen im 5. Jh. aufgeschrieben waren, stammen noch aus vorchristlicher Zeit und bieten einen faszinierenden Einblick in die frühe irische Gesellschaft. Aus dem Studium dieser Regeln und der Frage danach, wie diese auf die moderne Zeit anzuwenden wären, formulierte Nihtscada 11 Verhaltensregeln für moderne Druiden:

1. Jede Handlung hat Folgen, die bedacht werden müssen und die du gegebenenfalls auch entsprechend wiedergutmachen musst.
2. Alles Leben ist heilig - und wir alle sind verantwortlich für seine Aufrechterhaltung.
3. Du lebst in einer Gemeinschaft und bist an ihre Regeln gebunden.
4. Setze Deine Maßstäbe immer hoch an.
5. Verdiene Dein Geld auf ehrliche Art und Weise
6. Sei immer ein guter Gastgeber und auch ein guter Gast.
7. Achte auf deine Gesundheit.
(Gesundheit hatte bei den Kelten einen so hohen Stellenwert, dass sogar Strafen wegen Sorglosigkeit verhängt werden konnten, wenn ein Mensch stark übergewichtig war.)
8. Sei ein aktives Mitglied deiner Gemeinschaft.
9. Erhalte stets ein gesundes Gleichgewicht zwischen spirituellen und weltlichen Dingen.
(Nihtscada schreibt dazu: "Die Druiden handelten aus ethischen Gründen oder aus Selbstrespekt nie, ohne ausgebildet/vorbereitet zu sein, oder sich zumindest die Spätfolgen ihres Tuns bewusst zu machen. Sie wussten genau, wann es Zeit war, sich in die Anderswelt zu begeben und sich in spirituelle Dinge zu versenken, und wann es Zeit war, ganz im Hier und Jetzt zu sein,"
10. Achte die Wahrheit - und beginne bei dir selbst.
11. Sei dir immer Deiner Überzeugungen sicher, insbesondere, wenn du jemanden verurteilst oder anklagst, aber auch in der Diskussion. Frag dich selbst: Bin ich wirklich sicher? Weiß ich genau, das meine Behauptung zutrifft?


Außer den beiden genannten Autoren, Myers und Nihtscada, wurde bisher wenig über die Ethik des modernen Druidentums geschrieben, denn die meisten Druiden vermeiden gerne die Probleme, die aus dem Vorschreiben von Moral entstehen können. Soviel Leid ist in der Vergangenheit nur deshalb geschehen, eil eine Gruppe von Menschen entschied, dass bestimmte Handlungen „gut“ seien und andere „böse“. So wie es die meisten Druiden vermeiden, eine bestimmte Theologie vorzuschreiben, so vermeiden sie es auch, sich gegenseitig bzw. für den Rest der Welt Verhaltensregeln aufzustellen.

Dennoch haben die meisten Druiden einen hoch entwickelten Sinn für ethisches Verhalten, der sich in der Regel in ihrem Verhalten zeigt, aber nicht verbal kommuniziert werden muss. Ein Mensch kann aber nur dann ethisch handeln, wenn ihm bestimmte grundlegende Werte bewusst sind; durch das Gespräch über diese Grundwerte können wir das Aufstellen fester Regeln umgehen, die so leicht ins Dogma umschwenken, und dann den verurteilen, der sich nicht an sie gebunden fühlt. Statt den Menschen einen Verhaltenskodex aufzuzwingen, können wir nach Myers' Gedanken ein Druidentum leben, das uns dabei hilft, unsere Persönlichkeit dahin zu wandeln, dass ethisches Verhalten von sich aus aus uns entspringt.

Durch die Hinwendung zur Kreativität regt uns das Druidentum dazu an, offen zu sein für die Inspiration und Schönheit der Natur und der Kunst. Durch diese Berührungen mit der Natur und der Kunst wird unsere Seele genährt und wir, die wir uns den Grundwerten des Druidentums verpflichtet fühlen, entwickeln in uns ganz natürlich die folgenden Qualitäten, die dann als Werte die Grundlage ethischer Verhaltensweisen bilden können.


Verantwortungsbewusstsein und Lebensbejahung

Es ist allzu leicht, sich als Opfer zu sehen, als bloßes Zahnrad inmitten einer riesigen und anonymen Maschine, die von anderen zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt wird. Glauben wir aber daran, dass alles miteinander verknüpft ist, das es hinter der Alltagswirklichkeit eine tiefere Realität gibt, dann erfahren wir, dass alles, was wir denken, fühlen oder tun, Auswirkungen [auf das Ganze] hat. Druiden nehmen also eine Haltung der Verantwortlichkeit ein und fühlen eine innere Bejahung, dass wir für diese Welt von Wert sind.

Wie jeder andere Mensch fühlen auch Druiden sich manchmal als Opfer der Umstände oder der Anderen. Aber dieses Gefühl bleibt nicht bestehen, denn der Glaube daran, dass jeder von uns ein auslösendes Wesen ist, das im Netz des Lebens eingewoben ist, das alle lebenden Wesen verbindet, ist stärker. Das heißt, es kann jeder für sich entscheiden, ob er oder sie eine Kraft für das Gute in der Welt werden möchte.

Druiden tendieren dazu, viele der Probleme unserer Welt als Konsequenz fehlender Verantwortungsbereitschaft zu sehen, gepaart mit der Weigerung, im Interesse des gemeinschaftlichen Wohles zu handeln. Durch die fehlende Bereitschaft, Verantwortung für die fortschreitende Umweltzerstörung zu übernehmen, stehen Politiker und Unternehmen in dem Ruf, lediglich im Interesse ihrer eigenen, kurzfristigen Ziele von Macht und Erfolg zu denken. Viele politische Systeme und die meisten Unternehmen schätzen die Übernahme von Verantwortung und den Wert individueller Lebensbejahung nicht, da sie [ihre Denksysteme] auf Gehorsam und Konsum aufbauen. Das Druidentum fordert dazu auf, Eigenverantwortung zu übernehmen, zuerst für unser eigenes Leben, dann in Zusammenarbeit mit anderen in unserer Gemeinschaft, und letztlich für die großen Themen, die die Gesamtheit des Lebens auf unserer Erde betreffen

Verantwortung zu übernehmen für unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen führt direkt zu verantwortlichem Handeln gegenüber anderen - und heute braucht die Welt verantwortungsbewusste Menschen mehr denn je.

Der Kreis aller Wesen

Zunehmende Verstädterung, wachsende Bevölkerungsdichte, die Kommerzialisierung der Kultur, Globalisierung und Konsumismus – das alles hat dazu beigetragen, unseren Sinn für das Leben als Teil einer Gemeinschaft zu untergraben, nah zu unseren Mitmenschen, den Tieren und dem Land selbst. Viele Menschen zieht es gerade deshalb zum Druidentum, weil es als Hilfe empfunden wird, zurück zu finden zum 'Kreis aller Wesen'. Durch seine Verehrung der Natur, seinem Glauben an das Göttliche in allen Lebewesen und seinem Glauben an die ganzheitliche Verbindung aller Dinge, fördert das Druidentum den Wert von Gemeinschaft - und von Beziehungen zu anderen im Allgemeinen.

Manchmal brauchen wir aber auch die Einsamkeit, und wie alle spirituellen Wege erkennt auch das Druidentum dieses Bedürfnis nach Rückzug an, wenn wir die Sorge um andere beiseite schieben und uns statt dessen unserem persönlichen Pfad oder dem Dialog mit dem Göttlichen zuwenden wollen. Dennoch rät das Druidentum nicht zur völligen Ablösung von der Welt oder von anderen. Statt dessen drängt es hin zu einer aktiven, leidenschaftlichen, von Awen* erfüllten Verbindung mit anderen und der Welt. Ebenso sieht es das Leben in der Welt als sinnvoll und zweckbestimmt: sieht es als Abenteuer, dass durchlebt werden will, und nicht als ein Gefängnis, aus dem wir entfliehen müssen – als mehr als nur eine Brücke, die es zu überqueren gilt.

Sicherlich fühlen sich auch Druiden manchmal alleingelassen, isoliert oder entfremdet von anderen. Aber dieses Gefühl bleibt nicht bestehen, denn durch den starken Wert der Gemeinschaft können wir immer wieder zurückkehren zu dem sicheren Fels aus Glauben und Gefühlen, wo wir alle Teil einer großen Familie sind. dem Netz des Lebens, dem Kreis aller Wesen.


Die Kraft des Vertrauens

Das Erkennen des hohen Wertes von Gemeinschaft und der Verbindung mit dem Kreis aller Wesen entspringt ganz einfach aus der Beobachtung der Natur, in der alles miteinander verbunden ist.

Auf ähnliche Art und Weise können wir aus der Betrachtung eines dahinfließenden Flusses etwas erfahren über den Wert von Vertrauen erfahren. Menschen, die sich ihrer spirituellen Dimension bewusst sind, beobachten häufig, dass sie durch ihr Vertrauen in das Leben in der Lage sind, eine Art “fließenden Zustand” zu erreichen, der ihr Leben leichtfüßig und ohne Mühe, dafür aber mit viel Freude voranträgt und sie gleichzeitig mit ihren spirituellen Zielen in Verbindung hält..

Natürlich wird Vertrauen auch manchmal von seinem Gegenspieler eingeholt – nämlich von Misstrauen und Angst – aber durch den Glauben an das grundsätzlich Gute im Leben, an ein Leben mit Sinn und Zweck, findet der Suchende zunehmend leichter wieder zurück ins Vertrauen..

Indem wir den Wert des Vertrauens bejahen und uns immer wieder zu ihm hinwenden, gleich welche Rückschläge wir auch erfahren, beginnt sich unser Leben - in unseren Entscheidungen und Beziehungen - zu verwandeln: es basiert nun auf Vertrauen anstatt auf Furcht, wie etwa dem Zwang sich anzupassen, seinen Status zu wahren oder sich zu schützen.

Das Druidentum versteht sich als magische Weltsicht, d.h. es geht davon aus, dass unsere innere Einstellung die Welt um uns beeinflusst. Folglich müssen wir uns mit dem Grundwert Vertrauen verbinden, damit wir dieses Vertrauen hinausstrahlen und entsprechendes Vertrauen anderer anziehen können. So entsteht ein segensreicher Kreislauf.


Ganzheitlichkeit

Oft wird der Begriff der Integrität eher im Sinne der Eigenschaft benutzt, „hohe moralische Prinzipien und berufliche Maßstäbe zu haben und sich an diese zu halten“. Im Wörterbuch finden wir aber auch seine tiefere Bedeutung – als Unversehrtheit, charakterliche Unbescholtenheit oder Unverletzlichkeit von jemandem. In diesem Sinne wird z.b. auch ein Raumschiff, bevor es ins All startet, wiederholt auf seine 'Integrität' hin überprüft.

In seiner tieferen Bedeutung wird Integrität/Ganzheitlichkeit so zu einem Wert bzw. einer Eigenschaft, die von den Druiden genauso ersehnt wird wie von allen anderen spirituell Suchenden. Unsere Reise beginnt mit dem Gefühl, das etwas fehlt. Wir fühlen uns unvollständig und beginnen, zur Gottheit, zur Erleuchtung, zur Ganzheit hin zu streben. Später erkennen wir, dass alle diese Qualitäten bereits in uns angelegt sind und dass nur unser Denken glaubt, wir seien von ihnen getrennt.

Nach und nach öffnen wir uns durch Meditation und spirituelle Praxis dem Bewusstsein unserer Vollständigkeit, unserer Ganzheit. Wir finden dadurch Ganzheitlichkeit. Und von dort aus können wir authentisch handeln, anstatt zwanghaft zu versuchen, anders zu sein als wir sind.

Auch hier gilt, wie bei allen Werten, dass es sicher auch Momente geben wird, an denen wir unser Gefühl für Ganzheitlichkeit verlieren, uns verzweifelt unvollständig oder abgetrennt fühlen, und wo wir dann nicht ehrlich aus unseren tiefsten Gefühlen heraus, sondern eben nicht authentisch, aus Furcht oder Missverständnis heraus, handeln. Doch ist es eine der Stärken eines spirituellen Weges, dass er uns immer wieder sanft daran erinnert und uns bestimmte Techniken zur Hand gibt, die uns helfen, immer wieder zurückzufinden zur Betrachtung dieser Grundeigenschaften. Während also unser spirituelles Leben uns mit diesen Grundwerten verbindet, wird mit der Zeit unser Gefühl des Mangels irgendeiner bestimmten Qualität immer schwächer


Der Wert des Gegenteils

Gleichwohl ist es wichtig, zu verstehen, dass das Druidentum aufgrund seiner holistischen Weltsicht nicht leugnet, dass gerade die Erfahrung eines Mangels oder des Gegenteils dieser Werte von Wert oder sinnvoll ist. Die Tiefe unseres Menschseins kommt eben gerade aus der Erfahrung von Gegensätzen im Leben: ohne das Erleben von Traurigkeit könnten wir das Glück nicht völlig würdigen; auch die Reife von Charakter und Seele scheint ein gewisses Maß an Leiden vorauszusetzen. Deshalb ist es notwendig, dass wir Gefühle wie Verantwortungslosigkeit, Entfremdung, Ausgrenzung, Furcht und Verletzung verspüren, um zu vollständigen menschlichen Wesen zu werden.

Letztendlich formen Werte oder Grundsätze wie die hier genannten (und andere, die sich von ihnen ableiten oder aus ihnen heraus entstehen, wie Ehre, Mut und Respekt) die Grundlage, auf der ethische bzw. moralische Entscheidungen gefällt werden können. Besser als das Auswendiglernen eines festen Moralkodex, der vielleicht vor Hunderten von Jahren von einer herrschenden Klasse religiöser oder politischer Prägung entwickelt wurde, können wir ein tiefes inneres Gespür für Moral und Ethik entwickeln, das aus unserer Verwurzelung in diesen Werten entspringt.

[Der französische Philosoph] Blaise Pascal fasste die Zutaten, die wir brauchen um ein solches Gespür zu entwickeln, sehr passend in folgender Triade zusammen: "Herz, Instinkt, Prinzipien".


Wertvoll sein für Andere und die Welt

Das Druidentum fordert uns nicht dazu auf, uns einzig und allein auf unsere spirituelle Entwicklung zu konzentrieren. Druiden sorgen sich leidenschaftlich um den Zustand der Welt - insbesondere hinsichtlich dem Leid von Menschen, Tieren und Mutter Erde.

Für viele Druiden ist Frieden [in der Welt] von herausragender Bedeutung, was ihr Tun stark beeinflusst. Die meisten Druiden engagieren sich auch in Initiativen für den Umweltschutz. Manche spenden an Greenpeace oder an „Friends of the Earth“, andere engagieren sich aktiv im Arten- und Landschaftsschutz. Die meisten unterstützen [auf die eine oder andere Art] Projekte zur Aufforstung und Baumpflanzung. So haben z.b. Druiden rund um die Welt allein in den letzten 15 Jahren Dutzende Haine gepflanzt (Beispiele dafür finden sich auf der Seite http://www.druidry.org unter 'Sacred Groves Project'). Ein Beispiel für eine Druideninitiative im Artenschutz findet man auf der Seite http://www.monarchbear.org.

Viele Druiden haben sich die Maxime 'Global denken, lokal handeln' zu Herzen genommen und engagieren sich in Gemeindeprojekten vor Ort zum Schutz und Verbesserung der Umwelt. Zudem unterstützt der OBOD ein ökologisches Lehrprojekt (Campaign for Ecological Responsibility).

Selbst wenn Druiden "nur" an sich selbst arbeiten, glauben sie, dass sie dadurch auch direkt den Wesen um sich herum helfen. Durch die Entwicklung ihrer Menschlichkeit, ihrer Weisheit und ihrem Mitgefühl, sowie der Kultivierung von Qualitäten in Charakter und Seele treten sie ein in eine andere Beziehung zur Welt, in der Hoffnung, Gutes und Heilung in eine Welt zu bringen, die diese Hilfe sehr benötigt.


[size=85]*Awen: spirituelle oder göttliche Inspiration


Ein Gemeinschaftsprojekt von Zardoz und MoonDancer. Den englischen Text findet ihr hier: [URL:] http://www.druidry.org/modules.php?op=mo...id=1&page_id=50[/url]

 
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