RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#31 von Solitaire , 14.12.2009 13:05

Zitat von Inge
Vielleicht werden Leute neugierig, Kollegen fragen nach, da man schon wieder nach Vollmond mit Augenringen unter den Augen auf der Arbeit erscheint



Die stellen dann eher Spekulationen in eine andere Richtung an, z. B. wilde Orgien im Wald bei Mondenschein

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#32 von Serpentia , 14.12.2009 13:15

Ich finde, da macht es der OBOD wirklich gut und den Menschen einfach. In den OBOD einzutreten ist nicht ein gar so großer Schritt für die meisten, denn der OBOD stellt sich ja nicht als heidnische Religion dar. Damit haben Menschen, die vor dem Schild "Heide" oder gar "Religion" zurückschrecken würden, eine Chance, für sich selbst im Laufe der Zeit zu erfahren, was ihnen wichtig ist im Leben und dass Menschen, die einen heidnischen Glauben leben, keine "Wilden" sind

MoonDancer
die in der Sache auch ziemlich zerrissen ist, ob sie so eine Anerkennung überhaupt möchte

P.S. LOL@solitaire, genau, das ist marketingmäßig vielleicht etwas der falsche Ansatz

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#33 von Anna , 14.12.2009 13:21

Mein Mann meint efrüher immer "die lEute mit denen du nackt im Wald rum rennst" mittlerweile hat er ein neues Attribut für meine Druidenfreunde:

Baumknutscher.

Neulich war mal eine auf'm AB, da meinte er, ohne sie zu kenne. "die knutscht auch Bäume". und recht hatte er



Anna, die gerne Bäume knutscht

PS, der Mensch braucht 12 Umarmungen am Tag um glücklich zu sein - heute schon von einem Baum umarmt worden??

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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#34 von Weisser Schatten , 14.12.2009 22:59

lieben freundinnen und freunde,
hier möchte ich doch einmal philp zu wort kommen lassen, wobei ich mich ganz unten (hinterm text) seiner meinung anschließe,

„Was mir am Druidentum gefällt, ist, daß es sich eindeutig zur Aufgabe gemacht hat, mir dabei zu helfen,
mich tief in mir selbst geerdet und verwurzelt zu fühlen. Was Dogmen und Philosophie betrifft,
besitzt es eine große Leichtigkeit, dagegen haben Erde, Regen, Feuer und Wind im Druidentum ein sehr großes Gewicht...
Das Leben in der modernen Welt kann zuweilen recht verwirrend sein und es gibt Vieles,
das uns durcheinanderbringen und desorientieren kann. Einem spirituellen Weg zu folgen hat einen großen Vorteil:
Er bietet uns so etwas wie Ausrichtung und Führung. Eine grundlegende Überzeugung des Druidentums lautet,
daß es uns bestimmt ist, auf dieser Erde zu leben und daß wir uns auf unser Dasein konzentrieren sollten,
statt nach Wegen zu suchen einer Illusion von der Welt zu entrinnen, um uns einen Platz im Himmel zu sichern.
Dieser Grundsatz vermittelt uns ein starkes Gefühl davon, in diese Welt hinein zu gehören und an diesem Leben teilzuhaben,
statt uns isoliert und abgetrennt zu fühlen…
Es ist wichtig zu wissen, wer wir sind, ebenso sollten wir uns darüber bewußt sein, wohin wir gehen.
Seine Hauptziele – die Förderung von Wissen, Liebe und Kreativität – geben dem Druiden einen tieferen Sinn im Leben.
….Mit seinen drei Zielen, Liebe, Wissen und Kreativität möchte das Druidentum jedem Druiden eine zu ihm passende Richtung geben,
die wiederum seinem Leben einen tieferen Sinn verleiht, und das allein zieht Enthusiasmus, Neugier
und eine gewisse Abenteuerlust nach sich. Die Mythen, die ihm als Quellenmaterial dienen,
sind durchdrungen von den obengenannten Eigenschaften. Die Suche nach dem Lachs der Weisheit
in den alten irischen Märchen, die Suche nach den drei Tropfen Awen (Inspiration) in der walisischen
Geschichte um Taliesin und die Suche nach dem heiligen Gral in all ihren unterschiedlichen Variationen
– sie alle wecken in uns auf kraftvolle Weise den Reiz und das Abenteuer der spirituellen Suche.“
(Auszug aus Philip Carr-Gomm - „Weisheit der Natur“ /Aurum-Verlag)

Und nun zu der Diskussion um die Religionsanerkennung des Druidentum wiederum einen Auszug aus dem Interview Philip’s in der Zeitschrift „newsage“ von diesem Sommer:
„Hand in Hand mit der immer stärker werdenden Umweltzerstörung geht ein wachsendes
Interesse an Naturreligionen (Religionen allgemein – i.-j.).
Wenn die Gefahr besteht, daß Du etwas verlierst, dann beginnst Du, es mehr zu schätzen .
Es ereignen sich aber auch noch weitere Phänomene, von denen ich glaube,
daß sie die Spiritualität der Menschen beeinflussen werden.
Im Moment tendieren sämtliche Religionen zum Fundamentalismus, doch daneben kann man auch
ein spannendes und ziemlich gegensätzliches Phänomen beobachten. Immer mehr Menschen erkennen,
daß es sich bei den Themen, um die es in den Religionen geht, um universelle Themen handelt
und es ist immer weniger in ihrem Sinnen, sich Dogmen anzuschließen
und sich stur mit einem religiösen Weg zu identifizieren.
Stattdessen lassen sie sich vielleicht von Elementen verschiedener Wege inspirieren,
um ihren ganz eigenen individuellen Weg zu gestalten…
Wenn du mich also nach der Zukunft fragst: Für mich wird es eine Zukunft sein,
in der immer mehr Menschen sich frei genug und bestärkt darin fühlen, auf ihre einzigartige und besondere Weise
„ihrem Glück, ihrer Freude, ihrer Bestimmung zu folgen…
Ich befürchte zwar, daß die vor uns liegenden Jahrzehnte eine sehr schwierige Zeit werden, aber ich glaube auch,
daß es eine überaus aufregende, innovative und farbenfrohe Zeit sein wird.“


Darum bin ich der Meinung, daß wir keine neue Religion aufbauen müssen,
denn dann haben wir sofort wieder (wenigstens) 10 Gebote und Dogmen werden sich
unweigerlich auch entwickeln und Anführer wollen dann auch wieder viele werden,
ihre Ansichten durchzusetzen. Denn zu diesem „Spiel „ neigt unweigerlich jede Religion, was die Historie beweist!
Wir müssen nicht „gegen“ etwas glauben und handeln,
sondern wir sollten „wir“ sein in unserem keltischen Glauben, Ansichten und im keltischen Handeln!

dazu braucht es keinerlei religion als status - symbol


ian-jonathan der weiße schatten

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#35 von Fingayin , 15.12.2009 20:39

...*verneigt sich* ...
Da bist Du da was auch Inge so schön geschrieben hat.

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#36 von Gelöschtes Mitglied , 16.12.2009 16:19

Dem ist nichts hinzuzufügen!


RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#37 von aerda , 06.01.2010 08:56

Ich habe diese 5 Seiten zu dem Thema gelesen.
Aber eines habe ich noch nicht herausgefunden:

WARUM will jemand die Anerkennung des Heidentums?
Was bringt das denn?? Was hätte das für einen Vorteil?

Ich kann doch nur für etwas sein und eintreten, wenn ich weiß weshalb ich das tun soll.

LG aerda

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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#38 von moor-eule , 06.01.2010 23:24

Siehst du, aerda,
Da sind wir mindestens schon zwei!!!

Bitte klärt uns auf. Wenigstens mich.

moor- eule

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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#39 von Hjördis ( Gast ) , 07.01.2010 10:05

Ein wichtiger Grund ist die rechtliche Gleichstellung den Kirchen gegenüber, z.B. bei Eheleiten, Totenleiten etc.
Oder der Anspruch auf die Feiertage.....
Oder der gesetzliche Schutz von heidnischen Heiligtümern.
Das waren jetzt nur einige Punkte auf die Schnelle, aber die finde ich schon wichtig.
Ich möchte die Anerkennung des heidentums als Religion auch hier in Deutschland, zumal unsere Religion achon lange vor den Christen hier war....

Hjördis

RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#40 von Lugsciath , 07.01.2010 12:28

Hallo Leute,

Nun, ich bin mir ziemlich sicher das jetzt etliche wettern werden oder gar Schlimmeres mir vorwerfen, dennoch begreife ich meine Spiritualität, jene meiner Gruppe und sogar die ganze Richtung der ich (bzw. "wir") anhängen schon als Religion, die Art unserer Rituale und Anrufungen/Gebete sehr wohl als Religionsausübung und die meiner Gruppe im Speziellen als Religionsgemeinschaft (was sie per se per Satzung und Eintragung auch ist).

Sollte man der Meinung sein, dies nicht zu benötigen, so ist das legitim und sicherlich nichts schlimmes. Man könnte sich an den Amts- und Weltkirchen oder großen Bewegungen allerdings auch ein wenig Professionalität abgucken, zum Beispiel die Gründe der Förderung, der Freiräume, der Sonderrechte, der besseren Organisation, meinetwegen auch die der ungeliebten Rechte, Pflichte und Dogmen, die den meisten Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften gemein sind. Selbst simple Regeln gibt es in jeder Gemeinschaft und Dogmen (von Wikipedia Dogma = Unter einem Dogma (griech. δόγμα, dógma, „Meinung, Denkart, Lehrsatz“; Plural Dogmen oder nach dem Griechischen Dogmata) versteht man eine fest stehende Definition oder eine grundlegende (Lehr-)Meinung...) sind sicher auch nichts Unbekanntes. Und sei es nur, das die festgelegten Arten der aktiven und registrierten OBOD Ränge aus Barden, Ovaten und Druiden bestehen - wer wollte dies bestreiten?

Die Religionsanerkennung ist z.B. in Deutschland auch kein Problem siehe GG und Weimarer Gesetze, BGB, AO usw. (Edit: wie es grad in Östereich aussieht weiß ich nicht, wohl hoffentlich aber ähnlich), sondern wohl eher die Akzeptanz in einem überwältigend aus Christen bewohnten Land, in dem wir eine verschwindend geringe Minderheit sind, die sich in den seltensten Fällen gemeinschaftlich organisiert und daher eine nicht nennenswerte Aussentätigkeit vollbringt: Also von jenen großen Organisationen ignoriert wird.

Zur Info:

Der OBOD ist per Definition und Aufbau ist hierzulande auch keine Religions- , sondern eher eine Weltanschauungsgemeinschaft. Die letztere ist allerdings ersterem so weit mir bekannt gleichgestellt.

Abschliessend sei nochmal betont, das eine Anerkennung des Heidentums als Religion insgesamt zu schwammig wäre, denn alles was ausserhalb der monotheistischen Religionen "Heide" ist wäre dies, also z.B. Hinduisten, Buddhisten, Taoisten und jede Menge weiterer -isten. Für die sich zu spezifizieren zu wissenden Gruppen die sich auf eine Richtung verlagern, sie definieren und sich so benennen gibt es diese Anerkennung vor dem Gesetz schon längst. Als Verein, als Gruppe oder auch nur als Einzelperson, Bekenntnis langt bereits.

Lieben Gruss

Uwe

PS: Hab zu spät erst gelesen "in Österreich" ... ich hoffe und glaube aber, das dies auch überwiegend auf dortige Gruppen zutrifft -> siehe Wurzelwerk.

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#41 von Solitaire , 07.01.2010 13:59

@ aerda und moor-eule: es würde auch vielen praktizierenden (Neu)heiden erleichtern, sich offen und frei zu ihrer Glaubenseinstellung bekennen zu können, ohne irgendwie schief angeguckt und/oder diskriminiert zu werden.

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#42 von Weisser Schatten , 08.01.2010 16:00

ich melde mich noch einmal zu wort,
weil aber die Epistel etwas länger geworden ist als gewöhnlilch, hänge ich diese als datei an,
vielleicht liest sie diese und jener und gibt mir mal eine antwort darauf, denn ich denke, sie in mein büchlein "Druidenschwur" im oktober 2010 einzubinden,
ihr seht, daß unsere forumsdiskussionen sich auf mich sehr befruchtend (literarisch natürlich) auswirken

ian-jonathan der weiße schatten ums haus im wald flattern sieht

Dateianlage:
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Heidentum-Anerkennung-8.1.10.doc
 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#43 von aerda , 08.01.2010 17:46

Hallo Weißer Schatten!

Ich bin ganz überwältigt von Deinen Worten. Du sprichst mir aus der Seele!!

Wenn ich von etwas überzeugt bin, kann ich dazu stehen und mich entsprechend verhalten.
Wenn ich erst eine Gruppe hinter mir brauche, um mich zu "outen", dann läßt das eh`tief blicken.

Ich kann doch
ALLES tun, was ich will:
Ich kann Jahreskreisfeste feiern, Rituale und Initiationen durchführen, Eheleiten und Totenleiten abhalten, an unseren Feiertagen frei nehmen (dann nehme ich halt Urlaub, na und? Juden und Moslems müssen das auch )usw. Wer hält mich davon ab? Wer bestimmt denn die Ernsthaftigkeit dieser Dinge?

Mich hat noch nie interessiert was andere Leute denken!
Deshalb ist es mir auch egal, ob sie meine Naturreligiösität anerkennen oder nicht!
ICH erkenne sie an und lebe sie.

....................Tja, und ich glaube genau DA liegt der Hase im Pfeffer.
Sich wert fühlen hängt doch nicht davon ab, ob eine offizielle Stelle sagt "Du bist anerkannt...."

Gerade unsere Freiheit, die Tatsache KEINE Obrigkeiten zu haben und zu brauchen , war und ist für mich immer ein wichtiges Argument für unser Naturreligion.

Auch sehe ich es als Schutz an, keine Hierarchien zu brauchen. Denn Heiden sind zwar sehr respektvoll und ehrend im Umgang mit der Natur. Aber sie sind auch Menschen und so macht auch das Menscheln keinen halt vor ihnen.

Die Frage von Weißer Schatten, was denn mit denen sein wird, die sich nicht einem anerkannten Heidentum anschließen, ist sehr interessant............

Mir ist der Begriff "Heide" auch viel zu schwammig.
Ist wie mit Brot. Brötchen, Weißbrote, Baguette, Graubrote, Mischbrote................. Alles Brote, aber doch nicht dasselbe.

Aber ich mag den Begriff "Heide" noch aus einem anderen Grund nicht: es ist eine christliche Begrifflichkeit.
Einerseits will man sich vom Christentum abgetrennt sehen, andererseits unterwirft man sich der christlichen Abgrenzung.

LG aerda

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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#44 von Inge , 08.01.2010 18:12

Aerda und Ian haben es schon treffend formuliert.

Nur muß ich dazu anmerken, daß es mich persönlich stört, daß die Taufr und Eheleite nicht vom Gesetz her anerkannt und mit der standesamtlichen /bzw. kirchlichen Hochzeit , sowie der kirchlichen Taufe nicht gleichgesetzt werden. Das hat in unserem gesellschaftlichen Leben und in der gesetzlichen Anerkennung einen besonderen Stellenwert.

Zu den Jahreskreisfesten habe ich mir bisher immer frei genommen, auch manchmal einen Tag nach Vollmond ... , das ist mir sehr wichtig.

Ja, und ich brauche auch keine Masse hinter mir. Mir ist " der alte Weg " sehr wichtig und wenn andere darüber lachen sollten .... Sollen sie doch. Ist doch schön, wenn sie mal etwas zu lachen haben, soll doch gesund sein ...

LG Inge

 
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RE: Religionsanerkennung des Druidismus bzw. Heidentum

#45 von aerda , 08.01.2010 18:23

Zitat von Inge


Nur muß ich dazu anmerken, daß es mich persönlich stört, daß die Taufr und Eheleite nicht vom Gesetz her anerkannt und mit der standesamtlichen /bzw. kirchlichen Hochzeit , sowie der kirchlichen Taufe nicht gleichgesetzt werden. Das hat in unserem gesellschaftlichen Leben und in der gesetzlichen Anerkennung einen besonderen Stellenwert.




Liebe Inge!

Darf ich Dich fragen in welchem Zusammenhang die christliche Hochzeit und Taufe irgendeine offizielle Rolle spielt?
Habe ich noch nie gehört oder erlebt.

Soweit ich weiß ist doch die standesamtliche Trauung die einzig anerkannte, die irgendeine Rechtsverbindlichkeit hat.
Eine Trauung in der Kirche ist doch rein ideelles Beiwerk ohne jeglichen rechtlichen Hintergrund.

Und die Taufe? Wer fragt denn danach, ob Du getauft wurdest oder nicht? Doch nur im religiösen Kontext, oder nicht?

LG aerda

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