Heiligtümer der Druiden - Opfer und Rituale bei den Kelten

#1 von Alchemilla , 21.10.2008 13:45

Ich hoffe, das steht hier richtig, hatte es erst falsch gepostet

Datum: 23/04/08 - 30/11/2008
Ort: Museum fuer Urgeschichte des Landes Niederoesterreich

In der Sonderausstellung "Heiligtümer der Druiden - Opfer und Rituale bei den Kelten" wird die Glaubenswelt der Kelten in ihrer Vielfalt erstmals in Österreich dargestellt, wobei vieles für die Archäologen ein Rätsel ist. Die Götterdarstellungen, Waffen, Werkzeuge und außergewöhnlichen Grabbeigaben sind noch bis 30. November im Museum für Urgeschichte zu sehen.

Die maßstabgetreue Errichtung des Heiligtums von Roseldorf (3. Jh. v. Chr.) im archäologischen Freigelände des Museums bietet Anlass den Kulturhandlungen und Ritualen der Kelten eine eigene Ausstellung zu widmen. Die Druiden zählten zur geistigen Elite der Kelten. Als "Weise" verfügten sie über umfassendes Wissen und waren Zeremonienmeister der rituellen Handlungen. Vieles aus ihrem Wirken bleibt allerdings Spekulation.

Brachten die Kelten Menschenopfer dar? Was bedeuten ihre Rituale? Die Ausstellung versucht anhand archäologischer Funde die Glaubenswelt der Kelten in ihrer gesamten Vielfalt darzustellen. Götterdarstellungen, Waffen und Werkzeuge sowie außergewöhnliche Grabbeigaben bilden dabei kleine Mosaiksteinchen.

Als Menschen des 21. Jahrhunderts werden wir uns wohl nie ganz in die Glaubenswelt der Kelten hineinversetzten können. Ihre Geisteswelt können wir nur erahnen.


Quelle: Archaeologie Online

 
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