RE: Selbst treu bleiben

#31 von Alwin , 13.07.2013 16:33

Zitat von Lizandra

Ich finde, es geht dabei auch nicht um Schuld sondern um das Entwickeln von Bewußtsein für eine gewisse Art von Gedankengut, das darauf abzielt, Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer Religion zu verteufeln bzw. ihnen sogar das Menschsein abzusprechen.
Dieses Gedankengut gab es bei uns vor dem Dritten Reich und gibt es heute noch, nur oft viel suptiler.


Hallo Lizandra,

ich glaube, man muss unterscheiden zwischen einem "Entwickeln von Bewusstsein", wie Du sagst und einer nicht enden wollenden Sühne. Deutschland macht für mich von aussen gesehen den Eindruck eines Landes, das sich selbst immer wieder zurückbindet. "Nur ja keine Freude aufkommen lassen! Ja keinen Enthusiasmus zeigen! Schliesslich hat das Land immer noch den schwarzen Schleier zu tragen und da liegt so etwas wie Lebensfreude nicht drin!" - so die unausgesprochene Doktrin. Das betrifft nicht die einzelnen Leute, die sehr wohl zu feiern und zu leben wissen , aber das Land als Kollektiv.
Deutschland macht auf mich zuweilen einen etwas gar verbissen und ernsten Eindruck, wie exemplarisch an den Politikern zu sehen ist.
Ganz anders die Amis! Dort macht sich doch kein Mensch je Gedanken darüber, was sie mit ihren Atombomben angerichtet haben in Japan, oder in den Kriegen in Vietnam oder Afghanistan! Schuld eingestehen? Sicher nicht! "Schliesslich sind wir die beste, grösste und gerechteste Nation, die der Planet je gesehen hat!" *würg*

Ich glaube, die Zeit ist reif, dass sich Deutschland nicht länger duckt! Das Bewusstsein für diese schrecklichen Dinge müssen auf jeden Fall wach gehalten werden, aber es ist nicht nötig, sich länger Asche aufs Haupt zu streuen.

Alwin

 
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RE: Selbst treu bleiben

#32 von lirote , 13.07.2013 19:25

Ich bin auch Lizandras Meinung. Ja, das braucht es. Ich finde es wichtig, dass wir uns mit der Vergangenheit auseinander setzen. Das heißt aber nicht, dass wir uns den Schuldschuh auch anziehen müssen. Ich weiß nicht, wie es Euch ging, aber als ich das erste Mal Kontakt zu dem Thema hatte (in der Schule, lang, lang ists her ) war die Darstellung unglaublich einseitig und ist es glaube ich heute auch noch. Inzwischen wurde eine Menge Forschung zu dem Thema 3. Reich durchgeführt (wobei Stanford und Milgram wahrscheinlich nur die bekanntesten sind) und es wurde auch der Hintergrund weitaus besser beleuchtet (Jaja, Eugenik und Zwangssterilisationen waren vor dem 2. Weltkrieg salontauglich. Ein Erbe, das die Rockefeller Stiftung heute noch in ihrem Wikipedia-Eintrag nachlesen kann).

Mir liegt es fern, Schuldgefühle wegen der Vergangenheit meines Landes zu haben aber ich habe ein wacheres Bewusstsein. Und wenn ich mir heute anschaue, mit welcher Arroganz wir z.B. über bestimmte Länder oder den Islam reden, dann klingelt es in meinem Hinterkopf und warnt mich: Nachtigall, ich hör dir trapsen.... Damals fing auch alles damit an, dass sich ein paar Menschen für besser gehalten haben.....

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RE: Selbst treu bleiben

#33 von elHakim , 13.07.2013 22:44

Hi,

Ich glaube nicht, dass wir den Rechts-Käse bemühen müssen. Ich kann Lirotes Gedankengang nachvollziehen, wonach ich mit jemandem, der andere, vielleicht extreme Ideologien verfolgt, reden kann, ohne dass ich mich unbedingt seiner Meinung anschließen muss. Anders herum ist das der vielleicht einzige Weg, Wirre auf den Boden der Normalität zurück zu holen - fragt jetzt bitte nicht, was normal ist.
Was den Einfluss des Nationalsozialismus auf die Naturphilosophien angeht, sollte man wissen, dass sehr viele sehr Mächtige (wie Goebbels) Anhänger verschiedener Esoteriker waren. Zu diesem Thema empfehle ich die Lektüre des britischen Historikers Nicholas Goodrick-Clarke: "Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus". Die Nachkriegsgenerationen wissen das vermutlich nicht mehr.
Die allgemeine Ablehnung druidischer Selbstdarstellung würde ich eher auf das Ablehnen des Fremden deuten. Das ist ein menschlicher Zug.

TRotzdem noch einen schönen Tag an alle

Al Hakim

 
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RE: Selbst treu bleiben

#34 von Gwion , 13.07.2013 23:30

Zitat von Dolben

-> Alles wird gemacht um gewisse Schuldgefühle etc. künstlich aufrecht zu erhalten. Damit die Deutschen in einer Hinsicht erpressbar sind. Nach dem Motto: "Du mußt die schlecht fühlen, weil deine Großeltern Nazis gewesen sein könnten!"



Es hat für mich auch den Anschein als ob die Lehrpläne für den Geschichtsunterricht immer noch der Zustimmung anderer Staaten bedürfen. Meine Kids haben fast den gleichen Stoff durchgenommen und eben nicht durchgenommen wie ich 30 Jahre vorher. 3. Reich zweimal in der Mittelstufe und einmal noch intensiver in der Oberstufe. Referate über Anne Frank , Besuche jüdischer Friedhöfe, Besuche von Mahnmalen usw. Dies sind alles Dinge die man wissen muss - selbstverständlich! Doch Vietnam, Afghanistan, die Golf-Kriege gehören nach so vielen Jahren auch in den Geschichtsunterricht. Ist aber nicht vorgesehen und wird nur bei entsprechendem Engagement des Lehrers nebenbei angekratzt.

Ein Thema, das mir Unbehagen bereitet.

 
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RE: Selbst treu bleiben

#35 von Dolben , 14.07.2013 23:21

Zitat von Alwin

....
Ganz anders die Amis! Dort macht sich doch kein Mensch je Gedanken darüber, was sie mit ihren Atombomben angerichtet haben in Japan, oder in den Kriegen in Vietnam oder Afghanistan! Schuld eingestehen? Sicher nicht! "Schliesslich sind wir die beste, grösste und gerechteste Nation, die der Planet je gesehen hat!" *würg*

....



Das finde ich auch unglaublich, dass die Atombomben und vielen Kriege so einfach unter den Tisch fallen.



Zitat von Gwion
....
Meine Kids haben fast den gleichen Stoff durchgenommen und eben nicht durchgenommen wie ich 30 Jahre vorher. 3. Reich zweimal in der Mittelstufe und einmal noch intensiver in der Oberstufe. Referate über Anne Frank , Besuche jüdischer Friedhöfe, Besuche von Mahnmalen usw. ....



Das alles gab es bei mir auch in der Schule. Wir besuchten sogar ein Lager auf einer Klassenfahrt. Und das Mahnmahl in Berlin bei einer Exkursion der Universität besuchten wir, und blieben Stunden vor Ort.

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RE: Selbst treu bleiben

#36 von Jonathan , 16.07.2013 14:36

"Selbst treu bleiben" Die menschliche Gesellschaft ist auch eine Bühne. Die Geldgeber, die alles lenken wollen, sitzen hinter der Kulisse. Ihnen kann es gelingen eine radikale Gesinnung oder eine revolutionäre Stimmung zu schaffen, ohne dass die Figuren auf der Bühne es merken. Man nennt das "Fremdsteuerung". Wenn ich genug Geld habe, kann ich eine ganze Nation ins Ünglück stürzen. Ich manipulier die Medien. Ich laß sie glaubhaft lügen. Wir sind dumm genug und fallen drauf rein. Ich kann Intressengruppen vom Ausland mit Geld versorgen, davon können sie sich Imobilien kaufen und Mitläufer anwerben. All das geschied auf der Welt. Die Deutschen wissen das am besten, weil man sie schon am meisten an der Nase herumgeführt hat (aber sie sind vergesslich). Den meisten Ärger für die Intriganten machen Menschen die spirituelle Bedürfnisse haben. Die Intriganten haben Angst vor Menschen die spirituell tätig sind. Die machen nämlich nicht das was sie gerne hätten. Die verzichten und gehen ihre eignen Wege und sagen wie die Kinder die Wahrheit.
Wenn ich eine Konstruktionszeichnung zum Hersteller per Internet schicke und sag dem Chef, er soll sie besser per CD mit der Post schicken, dann lacht er mich aus. Der hat von Industriespionage Null-Ahnung. Er ist ein spirituller Tiefflieger, ein Ahnungsloser.
Durch Spiritualität kann ich mir manchmal ein Trittbrett für die Wahrheit bauen. Es kann auch schief gehen. Aber meistens hilft mir etwas. Das kann ich nicht deffinieren, aber es meint's gut. Es gibt die Warnungen, aber auch den Unterstrich für ein Ergebnis. So schlimm wie es klingen mag: "Es gibt viele, die kein Gleichgewicht zwischen dem Bewahren der Natur bzw. Schöpfung und dem Bebauen derselben wissentlich wollen." Sie sehen nur ihren Profit.
Die Kirche, und da hat "Gwion" zum Teil recht, muß ihre Finger mehr auf die Wunden der Gesellschaft legen, aber auch dort wo es den Politikern weh tut. Sonst kann es passieren, dass keiner mehr hingeht. Sie hat schließlich die meiste Erfahrung. Wenn sie das machen würde, was Jesus gesagt hat, dann sehe es für manchen Politiker und Wirtschaftslenker schlecht aus.

Gruß Jonathan

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RE: Selbst treu bleiben

#37 von elHakim , 16.07.2013 20:00

Jede Kommunikation ist zugleich der Versuch der Manipulation. Wer sich durch Medien oder Politiker beeinflussen lässt, ist selber Schuld, denn eigentlich weiß jeder, dass die von Berufs wegen lügen. Es ist daher ganz wichtig, zu einem Thema eine eigene Meinung zu haben, die sich auf eigenes Denken stützt. Dann lässt man sich nicht so schnell blenden.

 
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RE: Selbst treu bleiben

#38 von Fingayin , 17.07.2013 01:36

Ich bin so oft an Menschen vorbei gelaufen, die am Supermarkt stehen und irgend eine Zeitung in den Händen halten.
Diesmal bin ich stehen geblieben um zu sehen was sie denn da überhaupt haben...
Das Exemplar kostet 1.50€ und o,75€ gehen an den obdachlosen Verkäufer.
Ich war völlig verblüfft und von den Socken was in diesem kleinen Blättchen steht.
Absolut gesellschaftskritisch und Probleme die wirklich die "normale" Bevölkerung betreffen.
Ich werde kein Abo machen, aus dem Grund da ich bei dem Kauf dieser kleinen Zeitung demjenigen helfe, der sie verkauft.

http://www.querkopf-koeln.de/

 
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RE: Selbst treu bleiben

#39 von wanderbenny , 17.07.2013 08:11

Zitat von Jonathan
"Selbst treu bleiben" Die menschliche Gesellschaft ist auch eine Bühne. Die Geldgeber, die alles lenken wollen, sitzen hinter der Kulisse.



Da bin ich völlig der gleichen Meinung!!! Die Politiker, die Wissenschaftler und ich denke auch die Kirchen-Oberen sind alles nur Marionetten, die von mächtigen Wirtschaftsbossen an langen Fäden geführt werden. Und solange wir in diesem Theater nur den Puppen zujubeln oder sie mit faulen Eiern bewerfen oder sie gar austauschen wollen, wird sich nichts ändern! Wir sollten einfach aufstehen und den Theatersaal verlassen! Lass die da vorne - besser noch: die da oben - doch spielen, was sie wollen!

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RE: Selbst treu bleiben

#40 von Fingayin , 17.07.2013 20:38

Du hast es schon schön beschrieben, nur wird sich nichts ändern...
Wir "deutschen" murren und maulen aber machen nichts...
Uns geht es, im Vergleich zu anderen EU-Staaten richtig gut.
Irgend wie kommen alle über die Runden, und genau das ist der Punkt.
Dann kommt auch noch das..."alles Scheiße, aber ich bekomme ja Geld"...Syndrom dazu.
Das Bewußtsein der Bevölkerung muß sich ändern.
Endlich erkennen das wir alle im gleichen Boot sitzen.
Zu Erkennen, Verstehen und endlich akzeptieren das alles mit einander verbunden ist.
Kollektives Denken, eins werden um die Zukunft der Menschen zu retten.
Ich hab erst gestern einen Bericht gelesen das inzwischen 40% der Bienenbestände in Deutschland gestorben sind!!!
HALLOOOO... in China gibt es Regionen da befruchten inzwischen Menschen die Blüten da die Bienen ausgestorben sind.!!!
Das kann doch alles nicht sein...
Wach werden, und endlich auf die Straßen gehen für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder!!!

 
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RE: Selbst treu bleiben

#41 von elHakim , 17.07.2013 20:56

Die nächste Revolution in Deutschland wird erst kommen, wenn sich der Normalbürger den Urlaub nicht mehr leisten kann und sein Auto versetzen muss. Ich stehe dann gerne als Polizeiminister zur verfügung.

 
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RE: Selbst treu bleiben

#42 von Fingayin , 17.07.2013 21:44

Zitat von elHakim
Die nächste Revolution in Deutschland wird erst kommen, wenn sich der Normalbürger den Urlaub nicht mehr leisten kann und sein Auto versetzen muss. Ich stehe dann gerne als Polizeiminister zur verfügung.



...und ich an Deiner Seite...
Shit, ich habe gerade ein dejavue ...ich war Mitglied des "neuen Forums" in Leipzig "vor" der Riesenwelle...

 
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RE: Selbst treu bleiben

#43 von elHakim , 17.07.2013 21:54

Fingayin,

eigentlich ein gutes Beispiel: Wieviele Lehrer für Marxismus-Leninismus haben nach der Wende solche Namen nicht einmal mehr aussprechen können? Einer Ideologie zu folgen ist m.E. nicht schlimm, aber das, was ich glaube, als richtig erkannt zu haben, über Nacht ins Gegenteil zu verdrehen, ist ein Unding.

 
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RE: Selbst treu bleiben

#44 von Fingayin , 17.07.2013 22:12

Zitat von elHakim
Fingayin,

eigentlich ein gutes Beispiel: Wieviele Lehrer für Marxismus-Leninismus haben nach der Wende solche Namen nicht einmal mehr aussprechen können? Einer Ideologie zu folgen ist m.E. nicht schlimm, aber das, was ich glaube, als richtig erkannt zu haben, über Nacht ins Gegenteil zu verdrehen, ist ein Unding.



Und genau das ist passiert.
Alle aktiven und Aktivisten,wirklich alle sind verschwunden,weg.
Innerhalb von Wochen.
Die "großen" Parteien waren die Sieger....
Die,die sich wirklich dagengestemmt haben, von denen redet heute keiner mehr...vergessen ud nicht einmal die Namen sind erhalte..

 
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RE: Selbst treu bleiben

#45 von greenman , 20.07.2013 22:37

Zitat von lirote
Und was meinst Du mit "Das Hitler-Regime und seine Folgen tolerieren würde". Wie kannst Du etwas, was in der Vergangenheit liegt, nicht tolerieren? Verdrängst Du das?



Lirote,
Sehr gute Frage, finde ich!

Tolerieren (oder das Gegenteil: ablehnen, verurteilen oder bekämpfen) kann man nur zeitnah. Was vor langer Zeit gedacht oder getan wurde, kann man höchstens verzeihen oder nachtragen.
Und ob wir jetzt in einem speziellen Fall verzeihen oder nachtragen, hängt ein wenig davon ab, wie sich der Denker/Täter seitdem verhalten hat.

So gesehen muss ich die Nazi-Greuel einfach als historische Tatsache akzeptieren. Das gleiche gilt für die Hiroshima-Bombe. Auch mittlerweile für Vietnam, obwohl es eine Zeit gab, wo ich gefordert war, zum US-Krieg dort Stellung zu nehmen (so alt bin ich schon!).

Im übrigen bin ich skeptisch, was das "Erinnerung wach Halten" angeht. Politiker lernen nichts aus historischen Fehlern, weil sie eine wiederkehrende Situation nicht als eine solche erkennen. Ändert sich eine Einzelheit (z.B. verlagert sie sich in ein anderes Land), können sie die naheliegenden Lektionen nicht mehr anwenden.
Ich sage Folgendes wohlgemerkt als nicht-Deutscher, aber als lange hier Ansässiger, und auch noch als Philosph: Lange Zeit galt Nazi-Deutschland als abschreckendes Beispiel dafür, was passiert, wenn eine Nation Andersgläubige und -stämmige enteignet und in Lagern steckt. Diese Lektion hat uns nichts gebracht, denn es gibt ein aktuelles Beispiel dafür: Palästina. Palästina ist jetzt - also müssen wir überlegen, ob wir die Israelische Politik tolerieren oder nicht.
Gerade die Deutschen, die den Fehler schon gemacht, bereut und daraus gelernt haben, sollten Israel an die Kandare nehmen. Aber was tun unsrer (bzw. eure) Politiker? ...

Andererseits bin ich sicher, dass die Erinnerungen an den Holocaust, Hiroshima und Vietnam "wach gehalten" werden - denn sie geben einen hervorragenden Stoff für mehrteilige Fernsehsendungen her!

Mir wäre ehrlich gesagt lieber, den Holocaust zu vergessen und das Palästina-Problem zu lösen. Die Palästinenser leiden heute - und Toleranz oder Ablehnung ist heute gefragt!

Blessings,
Greenman

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