Ahnen

#1 von Nivien , 28.09.2008 22:34

Hallo,

aus gegebenem Anlass würde ich gerne wissen, ob oder wie ihr Euch mit Euren Ahnen beschäftigt, ganz konkret mit Ahnenforschung oder im weiteren Sinne mit den biologischen und/oder spirituellen Ahnen.

Was ist mit unerwünschten oder vergessenen/verleugneten Ahnen? Wie geht ihr damit um?

Was macht ihr praktisch, jetzt zu Samhain oder wann auch immer; Rituale, Ahnengedenken?

Das interessiert mich sehr...

liebe Grüße
Nivien

 
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RE: Ahnen

#2 von Serpentia , 28.09.2008 22:42

Ein ganz schwieriges Thema für mich und garantiert eins, mit dem ich mich zu Samhain werde befassen müssen... wobei es mir vor allem um die mir nahestenden Ahnen geht, auch die noch lebenden. Das fängt bei der schwierigen Beziehung zu meiner Mutter an und hört bei der Tatsache, dass ich zum Rest meiner Familie - und die ist ja eh so klein! - keinen Kontakt mehr habe, noch lange nicht auf. Ich hatte dieses Jahr schon öfter einen Schubs gespürt, mich damit auseinanderzusetzen, aber bisher konnte ich ihn noch weitgehend ignorieren.

Hm, das ist wohl der nächste Schubs heute...

Gedankenvoll Kekse naschend.. bei Keksen denke ich immer an meine Oma

MoonDancer

 
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RE: Ahnen

#3 von Esme , 29.09.2008 17:59

von meiner Familie lebt niemand mehr, nur noch ein paar Cousins und Cousinen. Mit verschiedenen verstorbenen Ahnen, habe ich schon zu Lebzeiten abgeschlossen, darunter war auch meine Mutter. Sicher werde ich an Samhain auch an sie denken, erscheinen werden aber nur die, die mir Gutes wollen, das war jedenfalls die letzten Jahre so.

Liebe Grüße, Esme

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#4 von Nivien , 29.09.2008 18:56

Hallo ihr lieben,

Ich hab dieses Jahr ein (schamanisches) Seminar zum Thema Ahnen gemacht. Jetzt ist mir das Thema "zufällig" wieder eingefallen - natürlich ganz zur rechten Zeit. Nun will ich mir die Aufzeichnungen nochmal vornehmen. Und um Samhain herum ein kleines Ahnenritual feiern.

Wir haben auch das Thema Familiensysteme/Aufstellungen (Hellinger) gestreift - ebenfalls sehr faszinierend.

Zu knabbern habe ich zum Beispiel an Strukturen, Ängsten und Verhaltensmuster, die in meiner Herkunftsfamilie jetzt in der dritten Generation weitergegeben werden. Erst als ich merkte, daß ich auch schon dabei bin, das meinen Kindern gegenüber zu leben - unbewußt und ungewollt - wußte ich, daß ich mich damit auseinandersetzen will.

Und - komischerweise finde ich auch, daß das zum Thema gehört - auch "ich als Kind" beschäftigt mich seitdem.

Mit Ahnenforschung habe ich selbst mich noch nicht beschäftigt, wohl aber andere aus meiner Familie, auf die Stammbäume könnte ich also schon zugreifen...

Für mich ist das Thema Ahnen wie ein großes Knäuel Wolle, aus dem ganz viele verschiedene Fäden raushängen und ich weiß gar nicht, an welchem ich zuerst anfangen soll, das wieder aufzurollen...

liebe Grüße
Nivien

 
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RE: Ahnen

#5 von Weisser Schatten , 29.09.2008 21:18

lieben freundinnen und freunde,[/size]

mein nachname ist [size=150]Matznohr
,
erst in den letzten 15 jahren interessiert es mich, woher ich eigentlich komme,
na ja, geboren in thüringen, aufgewachsen in der ddr, vater war nach dem kriege hiergeblieben, mutter immer von hier, den atlas kannte ich so gut, daß ich die weltkarte und europas länder aus dem kopf aufzeichnen konnten, aber zu den verwandten auf der weiten welt – auch „westverwandschaft“ war vorhanden - hatte ich keinerlei beziehungen aufgebaut, (lag sicher auch am eingemauerten sinn!)
als ich dann 1993 zum ersten mal und dann später immer wieder mich in tirol und im salzkammergut aufhielt, mich dort „S..wohl“ fühlte und dort immer wieder auf familiennamen stieß, welche einen lautlichen kontext zu „matznohr“ bildeten, wie „matzner“, metzner“, metzger“, „mazer“ usw. – alles verbindungen, welche mit dem fleischerhandwerk ursächlich zu tun hatten, da wurde ich hellhörig, hellsichtig?
also ging ich in die historie und forschte und las in alten büchern, edikten und verordnungen gerade aus dem österreichischen landen,
von vater wußte ich persönlich nur, daß er aus ostpreußen kam, mehr nicht,
die beschäftigung mit den kelten, gerade aus dem salzburger land, die kam dazu – denn, warum fühlte ich mich dort so ungeheuerlich geborgen, fand und fühlte weg und steg, grüßte stock und stein?
und je tiefer ich mich in die geschichte der dortigen kelten einlas, einfühlte, einträumte, ein-erlebte, desto stärker kam mir die verbundenheit mit diesem landstrich und auch mit der keltischen rhön,
das fazit meiner erforschungen hat dann ergeben:
warum ich ein kelte bin –

meine abstammung von den kelten aus dem salzburger land und von denen aus der rhön - der konkrete geschichtliche hintergrund:

väterliche linie – vater ostpreuße/memelland
ferdinand II. von österreich erließ 1629 das restitutionsedikt und leitete mit diesem die rekatholizierung österreichs ein,
alle diejenigen, welche protestantisch bleiben wollten, wurden in den wirren des sogenannten glaubenskrieges - des 30 jährigen krieges und auch danach aus den österreichischen erblanden ausgewiesen und das nur mit dem, was sie auf dem leibe hatten, (bevorzugte berufsgruppen wie z.b. der salzgewinnung kundige wurden aber im lande belassen)
in mehreren auswanderungswellen zogen die „vertriebenen“ nach 1629 und 1731 aus dem gebiet um das salzkammergut in richtung norden über böhmen, sudeten, masuren bis hoch nach ostpreußen ins memelland und fanden als protestanten dort eine neue heimat,
die namensverwandschaft zu metzner, metzger, matzner (fleischer) weist eindeutig ins salzburger land

mütterliche linie – mutter thüringerin
über mutter und großmutter (dermbach/rhön) wird in die rhön verwiesen, in welcher schon um die zeit nach 800 v.d.Ztw. keltische stämme ihr siedlungs- und schaffens-gebiet abgesteckt hatten

dieses sind gute gründe, die mich zu der meinung kommen lassen, daß sich hier in thüringen, nach dem 2. weltkrieg, zwei urkeltische linien (mütterliche wie auch väterliche) wieder zusammengefunden haben – denn beide habe nicht nur kommuniziert und kooperiert, nein, sie müssen auch kopuliert haben?!, denn sonst wären ich und meine beiden geschwister nicht auf dieser schönen welt,

und darum bin ich ein kelte

ps. daß ich nicht nur zu samhein, sondern auch an den geburtstagen meiner eltern und an deren todestagen ein stilles gedenken im rund der bäume meines waldgrundstückes, mit weinopfer und blumen, abhalte, das mögt ihr mir glauben, andererseits, wenn ich mich an deren grab begebe (weit fort von hier), dann setze ich mich auch auf den stein und wir erzählen uns all das, was wir gemeinsam nicht mehr haben erleben können, ist manchmal nur ein monolog, aber dennoch....

schlußendlich gesagt:
„wir brauchen die kenntnis unserer wurzeln, denn wir gleichen sonst den schnittblumen,
unserer wurzeln beraubt, welken auch wir schnell dahin“

euer kelte ian-jonathan

 
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RE: Ahnen

#6 von avellana , 07.10.2008 14:55

Meine Familie mütterlicherseits ist auch aus Glaubensgründen geflüchtet aus Schwaben - bin gerade mitten in der Ahnenforschung weil ich ein Buch für mein Kind schreibe. Eigentlich sollte es nur eine kurze Info werde woher sie stammt - nun wird es richtig umfangreich. Ich habe einiges aus dieser Linie geerbt worüber ich sehr froh bin - nur leider ist durch den letzten Weltkrieg zu viel Wissen verloren gegangen. Gemeinsame Verhaltensmuster? Oh ja! Jede Menge - auch bei meinem Kind. Besonders interessant ist dass anscheinend immer eine Generation übersprungen wird bei besonders auffälligen Dingen und dass man daran arbeiten kann die unschönen loszuwerden. Jeder Mensch (Ahne) ist zu irgendetwas nütze - und wenn er nur als schlechtes Beispiel dient

 
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#7 von Sunfire , 07.10.2008 15:17

Ich habe nur noch einen Elternteil, dem anderen werde ich an Samhain gedenken....
Was die Ahnenforschung betrifft. Da weis ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Denn auch mein Nachname gibt mir keine Hinweise....Ich bekomme es gerade mal hin, den Stammbaum bis zu meiner Großmutter nachzuvollziehen. Weiter komme ich nicht.

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RE: Ahnen

#8 von avellana , 08.10.2008 16:06

Schau mal auf die Geburtsurkunden die ihr zu Hause habt Sunfire - vielleicht steht da noch mehr. Sonst kann man auch an den Geburtsorten der Großeltern in Kirchenbüchern stöbern um die Spuren noch weiter zurück zu verfolgen. Das kostet aber sehr viel Zeit und ist wegen der altdeutschen Schrift oft schwer zu lesen. Ich habe das Glück dass meine Familie ca. 300 Jahre mündllich weitergegeben hat. Das ist sehr interessant aber ich würde einen jahrelange Spurensuche deshalb nicht auf mich nehmen sondern lieber mein Leben hier und jetzt leben und genießen.

 
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RE: Ahnen

#9 von Brianna , 15.10.2008 18:05

Auch ein sehr interessantes thread.

Ich habe vor kurzem festgestellt das ich auch von den Ahnen her ein echt bayerisches Maderl bin. Die kommen mütterlicherseits von jeder Ecke in Bayern, hauptsächlich Unterfranken wo es mich jetzt auch wieder hin verschlagen hat.

Mein Urgroßonkel war Architekt und hat die Basilika von Altötting entworfen und gebaut. Mr. Famous

Meine Ururgroßmutter war eine alleinerziehende Dienerin im Haushalt eines Blaublutes (...) also wer weiß, vielleicht hab ich eine blaublütige uneheliche Urgroßmutter.

Väterlicherseits weiß ich nichts, das sind alles Sudetendeutsche mit Vorfahren in der Tschechei. Mein Vater ist am Zug auf der Flucht geboren, daher steht sein Geburtsort nicht fest.

Meine Urgroßtante hieß Sinkletia und war die Oberste von einem Nonnenkloster das viel mit dem von der Hildegard von Bingen zu schaffen hatte.

Schon interessant so etwas Ahnenforschung.

 
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RE: Ahnen

#10 von Zardoz , 23.10.2008 15:21

@ Brianna: wow, da sind ja namhafte Ahnen dabei... kriegst du dann ein freies Altarkerzerl in Altötting?

Soweit ich zurückweiss kommen meine Vorfahren aus dem Norden von München aus bodenständigen Berufen wie Bäcker, Weber, Hopfenbauer, was sicherlich erklärt, warum ich eine gesunde Erdbezogenheit habe und mich in der überzüchteten Geschäftswelt total unwohl fühle.

Eine Sache ist mir aber aufgegangen: das die Geschichte meiner Großeltern total wichtig für mich ist - und das geht einem leider erst auf wenn es schon fast zu spät ist. Ich hab zum Glück noch 1 Oma und 1 Opa -- denn ich denke man vernachlässigt es oft, sich erstmal mit den noch lebenden vorfahren zu beschäftigen (leider sind sowohl meine eltern als auch meine großeltern zu einem gewissen grad familienmuffel).

vor allem die lebensgeschichten meiner großeltern im und nach dem krieg fasziniert mich sehr. irgendwie fühle ich mich auch mitverantwortlich, z.B. weil ich eine so "leichte" Kindheit hatte, ohne Krieg, Bomnben, etc.
Vielleicht habe ich deshalb so einen drang nach gerechtigkeit und durchsetzung von menschenrechten. mein opa und mein onkel war/ist übrigens beide bei der polizei... komisch dass ich als kind immer verbrechen aufklären wollte... aber ich entwickle immer mehr ein gefühl dafür dass es andere wege geben muss, um konflikte zu lösen - dass man ein innere gefühl gerechtigkeit nicht durch polizei oder soldaten oder richter herstellen kann, sondern durch vergebung und konstruktives arbeiten an der gemeinschaft. und ich bin sicher, dass diese überzeugung der versuch ist, das schwere deutsche Erbe, das mir meine Großeltern mit hinterlassen haben, zu verarbeiten...

Werde an Samhuin sicher wieder daran arbeiten...

PS: kennt wer von euch die in Thailand üblichen Ahnenaltäre? Fand ich total faszinierend, werd mal schaun ob ich ein Foto finde.

 
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RE: Ahnen

#11 von Brianna , 24.10.2008 18:39

Da sagst du was Zarzoz.

Ist teilweise auch schwer damit umzugehen, zumindest für mich. Mein Opa - der mich vergöttert und verhätschelt hat und der liebste, sanftmütigste und hingebungsvollste Opa der Welt war, war in beiden Weltkriegen und im zweiten war er ein ganz hohes Tier in Hitler's Führungsstab.

Phew. War schon SEHR komisch für mich als ich das erfahren habe. Daher weiß ich auch so viel von meinen Ahnen von ihm, weil er selber Ahnenforschung machen mußte. Er mußte nämlich bis in die fünfte oder so Generation nachweisen, das er Aarier ist!

 
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RE: Ahnen

#12 von Inge , 10.01.2009 15:35

es ist leider nur nachzuvollziehen, wo meine Ahnen gelebt haben, aber nicht was sie beruflich taten, das aber auch nur von mütterlicher Seite. Aber immerhin sind wir schon bis 1700 und noch was gekommen. Witziger Weise habe ich bisher an vielen Orten gewohnt, wo auch meine Ahnen gelebt haben. Während meiner Studienzeit hat es mich ins fränkische und nach Wien verschlagen und jetzt bin ich in Hanau gelandet. Ich habe erst hinterher erfahren, daß auch meine Ahnen einmal ihre Wurzeln in den Gegenden hatten und meine ur-ur (oder 3x ur ?) haben in Hanau geheiratet. Ich sage immer, daß ich auf den Spuren meiner Ahnen wandle...

Meine beiden Elternteile sind Sudetendeutsche, daher gibt es nur wenig Unterlagen.

Gut, ich muß nicht unbedingt ihre komplette Lebensgeschichte wissen, das ist nicht gerade soooo wichtig für mein Leben. Ihr Blut und ihre Gene sind halt noch in mir verteilt und ich fühle mich mit ihnen stark verbunden, daher interessiert es mich ihre Lebensgeschichte doch sehr. Sie sind ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben und ich Achte sie sehr.- Außerdem bin ich ein sehr interessierter Mensch....

LG Inge

 
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RE: Ahnen

#13 von Salix , 14.01.2009 21:10

Ich bin ein bunter Mix aus Griechen, Kroaten, Deutschen und Österreichern, sowie Slowenen. Eine Promenadenmischung also oder sowas wie ein Angorafrosch

Väterlicherseits, also die griechisch - österreichische Linie: Drevos - waren reiche griechische Kaufleute welche sich in Dalmatien niederliessen, allesamt Akademiker. Mein Grossvater war Maschinenbauingeneur, einer seiner Brüder war Theologe, hat aber nie sein Gelübde abgelegt sondern ein Buch über Astrologie verfasst, welches ihm grossen Ärger einbrachte und von der Kirche öffentlich verbrannt wurde. Mein Opa war bekennender Kommunist, kämpfte im 2.WK in Titos Brigaden, wurde aber als Stalinist und Hardliner nach dem Krieg von den Jugoslawischen Kommunisten zuerst verbannt und dann umgebracht. Fuchs - waren väterlichseits die Mutterlinie - eine slowenisch, österreichische Verbindung, der URGrossvater arbeitete bei den KuK Eisenbahnen, UROma war eine begnadete Sängerin welche insgesamt 11 Kinder zur Welt brachte. Oma arbeitete als Kinderkrankenschwester in Djecje Polje, einem Kurort für Asthma und Bronchitis.
Mütterlicherseits teils aus Ostpreussen teils aus Böhmen. Schubert und Rittner. Grossvater war ein Hufschmied welcher ebenfalls im 2. WK bei den Partisanen kämpfte und kriegsversehrt war. Bekamen erst nach dem Krieg die Jugoslawische Staatsbürgerschaft.

So im Kurzen

LG
*Salix*

 
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RE: Ahnen

#14 von Anna , 17.02.2009 11:43

Hallo

mein Onkel hat mich zu

http://www.verwandt.de

eingeladen.Da kann man seinen Stammbaum erstellen und bekommt auch wohl Hilfe beim Suchen. Einmal fidn eich es prima, weil ich mir kein teures Ahnenprogramm kaufen muß, um meinen Stammbaum darzustellen, dann kann man, wenn man viel forscht bestimmt Verzweigungen finden und andere Mitglieder dort, die einem schon Arbeit abgenommen haben, auf dem Ast des Baumes.
Auf der anderen Seite...weiß ich was die Betreiber der Seite damit tun?

Mein Vater erzählte mir, dass die Mormonen sehr viel über jeden Forschen, also auch das sind gute Möglichkeiten weiterzukommen, wenn es mal nicht weitergeht. Das hängt irgendwie mit deren Glauben zusammen, wer ins Paradies kommt und deshalb sehen sie es als Auftrag, soviel über die Ahnen zu sammeln wie nur geht. Irgendwie so. Uns wurde auch mal ein Buch von denen über unseren Namen angeboten. Das war aber nur eine aufzählung sämtlicher Leute, die so heißen. Und da mein Vater der einzige aus der Linie des Großvaters ist, der Nachkommen hat, muß man ganz schön klettern im Geäst um wieder auf Namensverwandte zu stoßen...

Anna

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#15 von Rainer , 17.02.2009 11:55

Liebe Anna, hört sich interessant an der Link. Aber bei so Sachen habe ich immer bedenken wegen der gesammelten Daten. Wer macht was damit und wer kontrolliert´s. ;o)

LG

Rainer
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