RE: Was ist Realität?

#31 von elHakim , 13.12.2012 19:01

Hallo Branos,

ich kann dir nur zustimmen. Wenn du mit einer Religion, die du selber als Konstrukt darstellst, gut zurechtkommst, ist es nicht verkehrt, dieses Gedankengebilde als für dich real zu begreifen. Das belegt wiederum die Subjektivität der Realität, denn deine Welt muss nicht meine sein.

Religion verbinde ich selber allerdings immer mit den Bilder der Buchreligionen (Christentum, Judentum, Islam). Zu den asiatischen Glaubensrichtungen vermag ich nichts zu sagen, da ich sie nie erfahren habe.
Meine persönliche Abneigung gegenüber den o.g. monotheistischen Weltreligionen speist sich aus der immanenten Gewaltbereitschaft und ihres Alleinstellungsanspruchs. Insofern betrachte ich das Druidentum nicht als Religion, sondern philosophische Richtung.

 
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RE: Was ist Realität?

#32 von Pali , 18.12.2012 08:52

Ohne die drei genannten Religionsrichtungen verteidigen zu wollen: sie basieren alle drei auf dem alten Testament. Die Sprache im alten Testament ist sehr symbolisch. Nicht alles entspricht einem Realitätsbericht. Die Symbole werden/wurden entsprechend der jeweiligen Glaubensrichtung ausgelegt und in Begleitschriften (z.B.: Neues Testament - Katechismus) erklärt. Dazu kommen dann noch die ganzen politischen Nutzungsanpassungen und übersetzungsbezogenen Änderungen. Was beispielsweise "Christ sein" bedeutet fand in der institutionell gelebten Seite leider wenig Beachtung. "Christ sein" bedeutet für mich "Liebe leben". Ich bin vor ein paar Jahren aus der Kirche ausgetreten, lebe das Christ sein und die Verbundenheit mit der Natur. Das eine schliesst das andere für mich mit ein. Druidentum als Religion mit Steuerrecht usw. geht in Richtung Institution. Ich lebe meine religiöse Sicht, in der "Christus"-Bewusstsein (Gott) die allumfassende, alles beinhaltende Liebe ist, lieber alltäglich in der bereits genannten Kombination.

 
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RE: Was ist Realität?

#33 von Jonathan , 20.12.2012 21:55

Es kommt auf die Bildung und Erziehung durch die Familie und die umgebende Geselschaft an, je nachdem man in unserer Welt hineingeboren wird. So war es z.B. in den jüdischen Familien in Deutschland so, dass sie ihre Kinder sehr früh in ihre Religion eingelebt haben. Durch die frühzeitige gute Erziehung und Bildung, kamen sie oft schon mit Lese- und Schreibkenntnissen in die Grundschulen. Es besuchten sehr viele das Gymnasium und konnten ihre Bildung später im Beruf in materiellen Gewinn umwandeln.

Man muss sich für alle Religionen offenhalten, jede hat ihren Vorteil, aber eine sollte man leben. Die Nächstenliebe ist wahrscheinlich das wichtigste. Das Besitz- und Machtstreben der Menschen oder ihrer Anführer macht der Nächstenliebe oft den Garaus. Auch das ist Realität.

Gruß Jonathan

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RE: Was ist Realität?

#34 von elHakim , 21.12.2012 18:45

Mir persönlich ist es egal, ob jemand Gott, Allah oder großer Geist sagt. Ich bevorzuge das Letztere. Die anderen Begriffen sind alle mit einer gewissen Orthodoxie behaftet, die Individualität nicht erlauben.

 
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RE: Was ist Realität?

#35 von Knegel , 21.12.2012 19:50

Hi,

momentan glaube ich, daß es in unserer Realität ebend nur diese Eine gibt, wobei es natürlich die sogenannten "subjektiven Realitäten" gibt.

Mann könnte natürlich sagen, daß jeder seine eigene Realität hat, ich glaube aber, daß wir die selbe Realität einfach anders wahrnehmen und beurteilen, weil wir andere Erfahrungen, Bedürfnisse und (Wahrnehmungs-)Fähigkeiten haben.

Nur weil ich einige Dinge, die Andere warnehmen, (noch) nicht wargenommen habe, heist es nicht, daß dieses in meiner Realität nicht vorhanden ist.
Wenn ich davon ausgehe, daß ein Baum der umfällt , wenn keine Zuhörer da ist, keine Geräusche macht, dann sollte ich davon ausgehen, daß in diesem Moment gar kein Baum da ist.
Es ist natürlich im Gedankenspiel möglich, daß nur daß existiert was ich gerade wahrnehme und sobald ich "wegschaue" verschwindet alles, aber solch ein Glaube scheint mir unnatürlich und unnötig kompliziert.
Solange ein simpleres Weltbild funktioniert, warum sollte ich ein unnötig kompliziertes erfinden?

Realität ist also für mich die beweisbare Welt, subjektive Realität ist die glaubens Welt.

Da nur relativ wenige/einfache Dinge zu 100% bewiesen werden können scheint alles subjektiv zu sein, ist es meiner Meinung nach aber nicht.

Zum Beispiel wird oft wärme subjektiv anders wargenommen. Wenn ich kalte Hände habe scheint 37°C warmes wasser extrem heiß zu sein, wenn ich warme Hände habe scheint es eher halt zu sein. Aber egal für wie heiß ich das 37°C warme Wasser halte, verbrennen kann ich mich nicht daran. Also bleibt 37°C die Realität für beide Situationen, egal wie ich die Wassertemperatur beurteile.

Die Realität kann ohne mich, meine "subjektive Realität" kann aber nicht ohne Realität.

Umso besser ich meine "subjektive Realität" der Realität anzupassen vermag, desto höher sind meine Überlebenschancen. Wenn meine "subjektive Realität" völlig von der Realität abweicht(Wahnsinn oder Geisteskrank) sterbe ich oder ich brauche andere die mich am Leben halten(fütters etc).

Unglücklicherweise ist meine Wahrnehmungsfähigkeit und Aufnahmefähigkeit ziemlich beschränkt, weshalb ich nicht sehr viel der Realität wahrnehmen kann und ich habe das Gefühl, den meisten geht es wie mir.

Am Ende ist es eine Definitionssache und/oder Glaubensfrage ob "subjektive Realität" auch als "Realität" bezeichnet werden kann oder sollte. Mir gefällt "persöhnliche Wahrnehmung der Realität" besser, weil "subjektive Realität" irgend wie das Wort "Realität" ( „Ding“) nicht trifft. Realität ist objektiv, meine(unsere) Wahrnehmung war bisher viel zu oft subjektiv, mein(unser) Bestreben sollte immer der Objektivität gelten, nur dann kommen wir Alle friedlich(er) under einen "Hut".

Ich glaube, daß die Wissenschaft einen guten gemeinsamen Nenner für unsere Realität liefert, wobei leider durch die guten Anfangserfolge bezüglich der Materiellen Welt vergessen/verdrängt wurde, daß Objektivität nicht auf Materie beschränkt ist.

Grüße,

Knegel

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RE: Was ist Realität?

#36 von Pali , 21.12.2012 20:13

@Knegel: eine interessante Ausführung. Schön auch das "Mann" am Anfang .
Du erwähnst das Beispiel "Wissenschaft". Wie siehst du die Realität der Forscher? und Was verstehst du unter einer objektiven Realität?

 
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RE: Was ist Realität?

#37 von Knegel , 22.12.2012 11:46

Hi Pali,

und ich dachte der Scherz mit dem "Mann" fällt gar nicht auf.

Die Realität der Forscher, naja, die jenigen die nur an kausale geistlose materielle Reizreaktionsmechanismen glauben sollten so langsam die Sackgasse in der sie sitzen bemerken. Die meisten Forscher wurden entweder nie mit dieser Sackgasse konfontiert, weil sie in Bereichen geforscht haben, wo sie in der materiellen Welt gute Erfolge hatten, und viele Andere, wie z.B. Newton, glaubten/glauben an eine höhere Macht, also an mehr als Materie.
Wie auch in anderen Religionen sind es oft die jenigen, die die Lehre verbreiten, welche dogmatisch werden, nicht die Forscher oder Propheten. Oft geht es dann schell nur noch um Interessen und Macht. Aus nachvollziebaren/glaubhaften Ansichten werden Halbwahrheiten, bis hin zur völligen Umkehr des Urgedankens. Die Halbwarheiten können dann nur durch verunglimpfung Andersdenkender, Gewalt und Unterdrückung aufrecht erhalten werden.
Mann sollte aber nicht das Kinde mit dem Bad ausschütten. Die Wissenschaft hat uns unglaubliche Erkenntnisse über die Realität und Möglichkeiten in Dierser gegeben.
Unglücklicherweise wurde bei dem damaligen Paradikmenwechsel das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Alles Geistige, außer die großen Religionen, wird verneint, verunglimpft und unterdrückt.
Dabei sind die Vorhersagen der Wissenschaftler, wenn es um komplexe Systeme geht nicht genauer als die eines Kartenlegers.
Der Wetterbericht ist immer ein nettes Beispiel, schon eine genaue Vorhersage für die nächste Stunde ist oft kaum möglich.
Wissenschaftliche(also 100% wiederholbare) Vorhersagen für andere komplexe Systeme, wie Ökosysteme, Gesellschaften, kleine Gruppen oder Organismen sind so gut wie garnicht möglich.
Wobei die Wissenschaft durchaus helfen kann komplexe Syteme zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen.
Ich glaube, daß eine gutes Wissen über die Naturwissenschaften hilft sich nicht im gewirr der Weltbilder zu verirren.
Auch wenn die Wissenschaft nicht alles erklären kann gibt sie uns eine recht gute gemeinsame Basis. Immerhin wurde ja von den Forschern schon bewiesen, daß Materie auch "nur" Energie ist oder sein kann.

Realität ist immer objektiv, deshalb mag ich den begriff "subjektive Realität" nicht. Das Wort Realität kommt von dem wort "Ding" oder "objekt" und meint Dinge die nachvollziebar für alle sind, Fakten etc. "Subjektive Realität" kling wie "flaches Hochhaus" oder "treuer Verräter".

Durch mein/unser unvermögen die Realität immer ganz wahr zu nehmen, wird sie auch zu etwas fiktivem. Die ergebnisse der Wissenschaft zeigen uns aber, daß zumindestens die messbare Realität für uns alle gilt und die Regeln und Systeme die sich in allen Religionen finden und sich in vielen Fällen auffällig ähneln machen mich glauben, daß es auch eine Realität in der (noch) nicht messbaren Welt gibt.

Vielleicht sind Realität und Weltbild die richtigen Worte. Wobei das/die Weltbild/er die Wahrnemung der Realität ist, was dann natürlich subjektiv ist.

Worte und deren definition, die Ursache der meisten Missverständnisse.

Grüße,

Knegel

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RE: Was ist Realität?

#38 von elHakim , 23.12.2012 18:04

Soeben las ich in einem Artikel, dass das Gehirn von den ca. 11 Millionen Sinneseindrücken, die pro Sekunde über alle Sinnesorgane empfangen werden, nur etwa 40/Sekunde ins Bewusstsein zulässt. Diese werden dann mit bereits abgespeicherten Erfahrungsmustern verglichen und erzeugen ein Bild der Realität, wie wir es als richtig annehmen. Bei 7 Milliarden Menschen gäbe es danach 7 Milliarden unterschiedliche Realitäten, die sich gelegentlich überschneiden können, wenn z.B. zwei Leute zur selben Zeit dasselbe tun (beim Bäcker Brötchen holen). Wenn auch beide den Bäckerladen mit ähnlicher Absicht beehrten, unterscheidet sich doch deren private und sonstige Realität völlig voneinander.

 
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RE: Was ist Realität?

#39 von piwo , 23.12.2012 18:39

Zitat von elHakim
Bei 7 Milliarden Menschen gäbe es danach 7 Milliarden unterschiedliche Realitäten



Da ist es eine sehr grosse Herausforderung auf einen Nenner zu kommen, wenn wir wollen

 
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RE: Was ist Realität?

#40 von elHakim , 23.12.2012 22:03

Vielleicht braucht man gar keine absolute Deckung, sondern nur eine Schnittmenge, das, was moderne Zivilisation ausmacht.

 
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RE: Was ist Realität?

#41 von freyja , 24.12.2012 02:36

warum schnittmenge und weniger von allen bei einem gemeinsamen Nenner kommt, denke ich, nicht nur das kleinstmöglichste Ergebnis heraus, wieso keine gesamtmenge und alles für jede/n eine gemeinsame Realität, die bewusstheit macht den Unterschied, ob irgendetwas real ist. und wenn es nur so erscheint, dann vertrauen wir nicht echt.

 
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RE: Was ist Realität?

#42 von elHakim , 24.12.2012 22:16

Ich glaube, die Gesamtmenge wird ziemlich klein sein. Bin aber kein Rechenspezialist. Letztendlich sind wir alle Individuen und mögen uns selbst am meisten. Insofern bin ich zufrieden, wenn ich meine Realität habe, und lasse dir deine.

 
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RE: Was ist Realität?

#43 von Knegel , 25.12.2012 02:35

Hi,

schau mal den Begriff Realität im Duden nach, demnach kann keiner seine eigene Reralität haben, sonder nur seine sicht der Realität. Realität ist was für Alle gilt, was beweißbar ist, Fakten etc. Wenn wir anfangen den Sinn der Worte neu zu definieren, dann können wir gleich einpacken.
Jeder hat sein eigenes Weltbild(sicht der Realität), aber in der Realität verletzt mich eine abgeschossene Gewehrkugel, wenn sie meinen ungeschützten Körper trift, auch wenn mich jemand under Hypnose das "Wissen" vermittelt hat, ich sei unverwundbar.
In so einem Moment ist mein Weltbild einfach falsch, auch wenn ich es für absolut richtig halte. Wir alle sind recht oft in einer ähnlichen Situation. Als Kind mehr, als Erwachsene sollte es seltener passieren. Kinder die sicher sind, daß die Herdplatte oder Steckdose ungefährlich sind, haben ein Weltbild, welches nicht mit der Realität konform geht.
Als Erwachsene sollten wir genug Erfahrung haben, um in dem Teil der Realität in dem wir aufgewachsen sind zu überleben und spätestens als Erwachsene sollten wir bemerkt haben, daß das was wir wahrnehmen nicht immer der Realität entspricht und was wir glauben schon gar nicht.
Es ist nicht unbedingt die Wahrnehmung entscheident für das Weltbild, sondern was für richtig befunden wird, was wir für Fakt halten, und das wird maßgeblich von der Erziehung der Gesellschaft in der wir aufwachsen beeinflußt. Oft wird auch daß was wir wahrnehmen von dem beeinflust was wir für richtig halten.
Die meisten von den heutigen Mitteleuropäern glauben vielleicht an ein höheres Wesen, vor 200 Jahren "wusten" die meisten, daß ein höheres Wesen über und wacht.
Früher wurde ein großteil des Weltbildes im Einklang mit den Kirchen vermittelt, heute wird es im Einklang mit Newton, Nietsche etc vermittelt, und so weit ich weiß fällt es den Meisten doch schwer ohne greifbare Beweise von einem höheren Wesen wirklich überzeugt zu sein, zumindestens bei mir und den meisten die ich kenne ist da mehr Hoffnung als Überzeugung.
Glücklich sind die, die wirklich wissen, daß es ein Leben nach dem Tot gibt und/oder daß es einen lieben Gott gibt. Schlechter dran sind die, die wirklich wissen, daß wir Alle verdammt sind und in der Hölle landen.
Ich persöhnlich bin auch ein Hoffender, ich glaube an mehr als reine Reizreaktionsmechanismen, aber wenn ich meine Hand dafür ins Feuer halten würde, dann nur aus der Hoffnung heraus, weil ich es gruselig fände nur eine kompliezierte Maschine zu sein.

Grüße,

Knegel

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RE: Was ist Realität?

#44 von piwo , 25.12.2012 10:52

Seid gegrüsst,

Zitat von Knegel
schau mal den Begriff Realität im Duden nach, demnach kann keiner seine eigene Realität haben, sonder nur seine sicht der Realität. Realität ist was für Alle gilt, was beweißbar ist, Fakten etc. Wenn wir anfangen den Sinn der Worte neu zu definieren, dann können wir gleich einpacken.


Genau, und da gilt es einen gemeinsamen Nenner zu finden, ob er nun gross ist oder klein, das ist ein anderes Thema

Auch körperliche, kulturelle und soziale Aspekte prägen unsere Realität.
körperlich z.B.: Erkläre einem Blinden die Farbe Rot.
kulturell z.B. Umgehen mit dem Tod, in einigen Kulturen wird ein Fest veranstaltet und in anderen ist tiefe Trauer.
sozial z.B. Leben mit viel Geld und ohne Geld

Zitat von Knegel
In so einem Moment ist mein Weltbild einfach falsch, auch wenn ich es für absolut richtig halte




für mich gibt es diesbezüglich kein falsch oder richtig.

Zitat von Knegel
Als Kind mehr, als Erwachsene sollte es seltener passieren


Heute wäre ich froh, wenn ich früher als Kind Kind sein dufte, nur mein Sozialfeld (Eltern, Lehrer, Umfeld) formte mich so, was ich heute bin. Nur.. ich bin in jeder Situation dafür verantwortlich, das weiss ich heute!

Wir leben seit Jahrtausenden mit den Paradigmen und begrenzen uns dabei selbst.
Nun hat Jedes die Möglichkeit diese Grenzen für sich aufzuheben, abzubauen, transformieren, wie du willst.

 
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RE: Was ist Realität?

#45 von Knegel , 25.12.2012 11:34

Hi,

zu dem gemeinsamen Nenner gehört doch unsere Sprache und damit auch die schon festgeschriebenen Definitionen der Worte. Viele Missverständnisse treten auf weil Wörter in einem falschen Sinne benutzt oder verstanden werden. Der Duden kann helfen uns auf einen Nenner zu bringen und zu halten.

Wenn ich davon ausgehe, daß ich überleben möchte, würde ich wohl ein Weltbild, welches aussagt, ich sei unverwundbar, als falsch ansehen, oder nicht?

Also ich bin ganz froh von der Gesellschaft geformt worden zu sein, mit dem Wissen nd Verhalten eines Kindes wäre ich schon tot oder sozialfall. Davon ab war ich als Kind Kind, ich konnte ja nichts anderes, wobei ich aber auch eine recht freie Kindheit hatte.

Grüße,

Knegel

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