Das Rad der Zeit?

#1 von Sinaris , 06.07.2012 00:49

Es scheint ja so, als würde die Menschheit niemals lernen. Vieles erscheint, als würde es nur in zeitgemässerem Gewand wieder geschehen.

Muss jede Generation die Fehler der Vorfahren irgendwie wiederholen oder sollten wir Lektionen lernen? Kann eine Zeile im Buch oder die Anekdote des Großvaters das gespürte Leid ersetzen?

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RE: Das Rad der Zeit?

#2 von angelikaherchenbach , 07.07.2012 18:07

Ich glaube nicht, dass es wirklich so ist.
Allerdings haben wir Menschen nur einen begrenzten Wortschatz, Dinge zu benennen, nur ein bestimmtes Spektrum von Wahrnehmungen.

Jede/r Einzelne von uns ist ein Individuum, das eine einmalige Konstellation in sich trägt aus genetischer und kosmischer Prägung.
Was auch immer Du erlebst, wie auch immer Du darauf reagierst: Es ist niemals identisch mit dem Erleben Deines Großvaters - nur ähnlich.

Ich glaube allerdings an sowas wie Karma und denke, dass in Familien manche Dinge immer wieder, von Generation zu Generation, neu durchgekaut werden müssen, bis sie "gegessen" sind - und zwar jeweils auf der Basis der jeweiligen kosmischen Konstellation.

Im Idealfall hangelt sich das Thema dann immer weiter (hoch) von Ebene zu Ebene.
Zugegeben, oft hat es den Anschein, als seien da Rückschritte.
Aber können wir das von unserem Standpunkt aus mit unserem begrenzten Sichtfeld überhaupt beurteilen?

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RE: Das Rad der Zeit?

#3 von elHakim , 26.07.2012 20:57

Zitat von angelikaherchenbach
Ich glaube allerdings an sowas wie Karma und denke, dass in Familien manche Dinge immer wieder, von Generation zu Generation, neu durchgekaut werden müssen, bis sie "gegessen" sind - und zwar jeweils auf der Basis der jeweiligen kosmischen Konstellation.


Das ist es, was Sinaris beklagt. -
Nur wenige sind bereit, Lehren "von früher" anzunehmen. Das scheint mir das Hauptproblem. Wissen von gestern halten viele für "verstaubt". In einer kontinuierlich fortschreitenden Zeit sucht man gerne nach neuen Alternativen. Allerdings ist die Zahl der Lösungsalternativen für ein Problem immer begrenzt. Da viele Probleme tatsächlich nicht neu sind, kann man davon ausgehen, dass die verfügbaren Alternativen längst einmal ausprobiert worden sind. Und so kommt es, dass nicht nur verflossene Mode alle 20 Jahre wieder im neuen Gewand auftaucht.

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RE: Das Rad der Zeit?

#4 von Shadow , 26.07.2012 23:09

Es ist nun mal so, dass Schmerz der beste Lehrer ist.
Und wer nicht hören will, muss fühlen ... *g*

Natürlich werden alle Fehler immer und immer wieder gemacht.
Die Zeiten ändern sich, die Menschen ändern sich - die Probleme
bleiben weitestgehend die selben. Und welche Generation glaubte
von sich nicht schlauer zu sein als die Alten? Also will man es besser
machen - und macht es prompt wieder falsch. Dann hat man's gelernt!

Schmerzhaft ...

Schadow

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#5 von elHakim , 26.07.2012 23:42

Hi Shadow,

man hat es gelernt (nach vielen schmerzhaften Fehlern), die Welt nicht. Ich glaube nicht an das Lernen von Generationen.

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#6 von Shadow , 28.07.2012 22:51

Nein, natürlich nicht.
Deshalb werden ja all die alten Fehler immer wieder und wieder gemacht.

Shadow

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#7 von Schwarzer Wintertag , 29.07.2012 05:31

Einen angenehmen Morgen wünsch ich.

Zitat von elHakim
Hi Shadow,

man hat es gelernt (nach vielen schmerzhaften Fehlern), die Welt nicht. Ich glaube nicht an das Lernen von Generationen.



Das Lernen von Generationen ... also das lernen DURCH -UND- VON Menschen wird Meineserachtens auch durch Ettikette ver- und be- hindert.

Da wäre zum Beispiel die Ettikette von der >Pietät UNDweigere< von Menschen zu lernen.
[/EDIT]

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RE: Das Rad der Zeit?

#8 von WaldSeele , 29.07.2012 16:24

Zitat von Schwarzer Wintertag

Das Lernen von Generationen ... also das lernen DURCH -UND- VON Menschen wird Meineserachtens auch durch Ettikette ver- und be- hindert.

Da wäre zum Beispiel die Ettikette von der >Pietät UND<-- das macht man schließlich auch in der Praxis nicht.
Dies ist eine der Ursachen, weshalb Menschen generationsübergreifend nicht von Menschen lernen können.



ich seh es eher so, dass Menschen aus solcherlei Gründen nicht von Menschen lernen WOLLEN..

meines Erachtens ist es eine Entscheidung, ob mensch sich diesem öffentlichen Tabu unterwirft oder selbständig dazu entscheidet, es anders zu tun, um zu Heilung zu finden.. insbesondere auch für denjenigen Verstorbenen, um den es dabei geht..

ich kenn das selbst aus eigener Erfahrung.. die Beziehung zu meinem Bruder, der vor zwei Jahren ganz plötzlich starb, war sehr komplex.. und es war für mich sehr wichtig, die ungeklärten "Dinge" zwischen uns zu regeln..

die öffentliche Etikette hab ich außen vor gelassen und die Notwendigkeit zu verstehen, wirklich zu verstehen, in den Vordergrund gestellt und habe mit ihm noch nachträglich, also nach seinem Tode, ich nenn's mal "abgerechnet", denn es gab viele "Dinge, die zwischen uns passiert sind, die ich klären musste..

um erstens seinen Tod zu verarbeiten.. zweitens zu verstehen, warum er oft so aggressiv (nicht nur) mit mir geschweige denn sich selbst umging.. drittens ihm die Identität zu geben, die ihn ausmach(t)e, abgesehen von den zwischen uns bestehenden Schwierigkeiten.. viertens ihm den gebührenden Platz zu geben und zu erkennen (was vielen Menschen mit Verstorbenen oftmals nie gelingt), dass mein Bruder nicht nur sein Leiden war, nicht nur sein Tod, nicht nur der Unverstandene.. sondern dass mein Bruder davon abgesehen ein wunderbarer, liebens~werter Mensch war mit vielen Talenten.. im Grunde schreib ich lieber.. "IST".. denn irgendwie IST er noch mit mir.. viele Talente, die er selbst kaum wahr genommen hat.. ich hab so viel verstanden durch diese meine sog. "Abrechnung".. und nicht zuletzt, um mich selbst besser zu verstehn & heil zu werden!

mir hat das sehr geholfen, ich hab alles, was mir dazu kam in dieser Zeit damals aufgeschrieben (250 Seiten Tagebuch).. ich kann immer am besten reflektieren beim Schreiben.. es ist eine Art "automatisches Schreiben".. eine Art "mediales" Schreiben..
ES schreibt aus mir raus.. meine Seele.. das "Allumfassende Ganze".. schreibt.. so schreib ich seit gut 18 Jahren fast täglich..

so konnte ich verstehen, WER er war, was ihn dazu bewogen hat so zu sein, wie ich ihn kannte.. er war ja nicht "nur" aggressiv.. er war im Tiefsten Inneren sehr verletzt und hat diesen Schmerz nie überwinden können.. und der Schmerz, den ich als Ganzkörper-Schmerz-Syndrom auch spüre, hat ihn von innen aufgefressen und sein Herz gelähmt.. hatten wir schließlich die gleichen Eltern und - nicht nur aufgrund dessen - einige Überschneidungen der Traumata unserer Kindheit..

mir hat geholfen, mich über die öffentliche Meinung dazu hinweg zu setzen.. und wirklich tief gehend damit zu arbeiten.. es wirklich in mich dringen zu lassen.. wirkliche tief gehende Trauerarbeit zu leisten.. denn wenn Trauer nur von sich geschoben wird, bleibt sie als Schatten in uns vorhanden, um dort weiter zu wirken.. und bricht sich zu einem anderen Zeitpunkt Bahn oder manifestiert sich zuerst in der Seele, weitergehend im Körper..

so hab ich nun auch weitere meiner Ahnen (angefangen bei meinem Vater, Jg. 1908!) ausgiebiger betr~Achtet.. und es ist interessant, wie aus diesem Verstehen & dieser Achtung für das Sein meiner Ahnen damals Heilung entsteht.. im JETZT!..
generationen~übergreifend!.. ich bin die erste in unserer Familie, die überhaupt offen ist für die Menschen & ihre Geschichte(n), die mir voraus gegangen sind und ohne die ich heute nicht wäre

habe dies ebenso auch auf die anderen Menschen angewandt, die mich zu früheren Zeiten begleiteten und nicht mehr leben.. es schenkt so viel Verstehen.. und.. mit diesem Wissen kann ich auch meine noch lebende Mutter (knapp 91) viel besser verstehen im Heute.. sowie Abhängigkeits~Verhältnisse, Beziehungslosigkeit & tabuisierte Themen innerhalb der Familie/Ahnenlinie.. WERT~volles Wissen für mich im JETZT!

lieber Gruß

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#9 von Schwarzer Wintertag , 30.07.2012 05:18

Einen angenehmen Morgen wünsch ich.

@WaldSeele: Ich danke Dir für diesen tiefen Beitrag.

LG, schwarzer Wintertag.

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RE: Das Rad der Zeit?

#10 von npaul , 30.07.2012 13:16

Interessante Gedankengänge die ich hier lese. Wenn man den Fokus von den Einzelschicksalen zum großen Ganzen richtet und z. B. sich die letzten 2000 Jahre anschaut, dann komme ich zu dem Schluß, den Sinaris hier als Frage gestellt hat. Im Laude dieses Beispielzeitraums haben sich immer wieder, min. 20 mal und mehr, die gleichen Geschichten wiederholt, Machtaufbau und Gier, Zerstörung, Wiederaufbau. Lediglich die Mittel sind haben sich weiter entwickelt, aber nicht die Menschen. Somit muß ich feststellen, haben die Menschen im Kern nichts dazu gelernt. Auch wenn ich das große Bild aufschlüssle, mir anschaue wie diese immer gleichen Abläufe funktionieren, dann wird dieser Schluß immer mehr bestätigt. Natürlich stellt sich damit zwangsläufig die Frage nach dem Sinn, was das Ganze soll. Vielleicht werden wir zu Lebzeiten die Antwort erhalten, denn die destruktiven Potentiale sind inzwischen so groß, wie auch die betroffenen Menschenmassen, dass ein nie gekanntes Leidensniveau erreicht werden kann, dass in der Lage ist ein echtes Umdenken zu erreichen. Wichtig scheint mir dabei, das Menschen wie wir, gangbare Alternativen zu den bisherigen Strukturen zur Verfügung stellen können und diese durch Vorleben den anderen Menschen aufzeigen. Es wird also ohne den Leidensfaktor keine wirkliche Veränderung geben und sich das Rad auf der Stelle drehen, anstatt uns durch die Schöpfungsspirale zu tragen.

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#11 von Sinaris , 30.07.2012 16:11

Warum die Frage?

Warum ist die Antwort. Meine generelle Antwort ist natürlich... Warum? Wir sind hier um Erfahrungen zu sammeln. Ist das dann sowas, wie der erste, dritte oder 10. Ort, an den wir gelangen? Oder ist es doch dieses eine "wertvolle und einzige" Leben? Egal. Begriffen hatte ich dass, was ich heute als gut erachtete, schon in sehr jungen Jahren. Ich gehörte zu diesen dummen naiven kleinen Kindern, die sich gerne an den Lektionen von Geschichten und Märchen festgehalten haben. Ich habe einige Freunde in meinem Umfeld, die das selbe Problem haben.

"Leben, wie es sein sollte!" Weiß begreift, Grau lehrt und Schwarz erfährt. (Grün ist neu... und leider vollkommen unzugänglich.)

Aber es ist verdammt schwer sich frei zu halten. Es ist allen egal? Warum genau, soll ICH bitte, an etwas festhalten, dass hier scheinbar keinerlei Bedeutung mehr hat.

Ein Mühlrad dreht sich aus dem Wasser aber auch wieder hinein. Inzwischen sind es tausend mögliche Lektionen, oftmals wiedersprüchlich. Was soll denn dann noch bitte eine Lektion sein? Hmm... freier Wille? OK. Wozu dann die Lektionen. Denn dann wäre eine Lektion Propaganda, die den freien Willen unterwandern soll, oder? Wenn ich sehe was passiert werde ich traurig, wütend... manchmal sogar rasend. Verzweifle und fliehe. In meinen Augen ist die Sinnlosigkeit jedes Unterfangens, eine einfache Rechtfertigung alles brennen zu lassen. Meine Verantwortung? In einer Welt von Göttern, Herrschern, Geheimbünden, Zirkeln, Regierungen und weisen Menschen?

An diesem Rad der Zeit wollen so viele drehen, ich sehe da nichtmal nen Platz für mich. OK. Also, nicht vollkommen depressiv werden... was nu? Ich für meinen Teil verberge mich wieder in Geschichten und Träumen. Aber eigendlich ist es doch genau dass, was dem hier Leben entgegen steheb soll, oder?

Ich denke ich habe früh besiegt, was mich hätte besiegen sollen. Ich stehe auf dem Schlachtfeld auf dem ich längst liegen sollte.

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RE: Das Rad der Zeit?

#12 von elHakim , 30.07.2012 18:38

Hallo npaul und Sinaris,

ich denke, ihr habt beide recht. Wahrscheinlich gibt es nicht nur das Rad der Zeit, sondern auch das Rad des Schicksals. Ich stelle mir das, auf den Menschen bezogen, so vor: Der ganz junge Mensch ist unmündig. Er kann nur durch die Hilfe anderer wachsen - der junge Mensch macht alles um des Machens willen. Er denkt nicht in Zusammenhängen und Konsequenzen. Mit einigem Glück gelingt ihm der große Wurf. - Der herangereifte Mensch mutiert zum Bedenkenträger. Er will die Veränderungen seines letzten Stadiums rückgängig machen, und leitet damit den eigenen Niedergang ein. - Der erfahrene Mensch schreibt seine Fehler in Bücher nieder, die niemand mehr liest. Längst ist das Heft des Handelns in jüngere Hände übergegangen. Er beklagt das, und stirbt. Statt "Mensch" kann man auch "Staatswesen" einsetzen. Da sich in diesem Modell "wildes Handeln" und "besonnenes Verhalten" diametral gegenüberliegen, erstaunt die scheinbare Lernunfähigkeit der Generationen nicht mehr.

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#13 von Sinaris , 30.07.2012 19:30

In staatlichen Konzepten fällt es mir schwer anderes als offen zu schau gestellte Korruption, Trägheit und Gier zu erkennen.

in Tongewalt...

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RE: Das Rad der Zeit?

#14 von npaul , 01.08.2012 10:36

@ Sinaris - Auf den Punkt gebracht !!!

 
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RE: Das Rad der Zeit?

#15 von Thaddaeus , 20.08.2012 22:45

Ich möchte die Frage mal aus meiner eigenen Perspektive beantworten:

Ich lerne am besten durch eigene Handlungen, natürlich noch besser durch Fehler. Wobei Verknüpfungen sehr helfen: Eine rotglühende Kochplatte ist heiß - ein rotglühender Pfannenstiel muß dann wohl nicht überprüft werden.
Erzählungen, Berichte und Belehrungen Anderer werden mit meiner bisherigen Erfahrungs- und Erwartungswelt verglichen - im Zweifel nutze ich dieses unbeliebte Wort: "Warum?" - bei sinnigen Antworten fällt mir die Verknüpfung meistens leicht genug.
Helfen weder eigene Erfahrungen noch hilfreiche Beschreibungen, versuche ich das Ganze auf die Weise, die mir am sinnvollsten erscheint - Versuch und Irrtum, bis es klappt, wobei Fehleransprache durch andere Leute diese Phase meistens entscheidend abkürzt.
Ich habe gelernt, daß ich viele Dinge auf meine eigene Art und Weise besser mache, als etwas von Anderen einfach zu kopieren

Verallgemeinernd:

Die Entwicklungen und Erfindungen dieser Welt sind neue Wege gewesen - Lernen ist nicht gleich Wiederholen und eine Sache kann beim einen Mal klappen und beim anderen nicht; war es dann ein Fehler oder waren die Rahmenbedingungen anders?
Die meisten Fehler, die man als Wiederholung wahrnimmt basieren in Wirklichkeit auf Überschätzung: "Dem ist das passiert, aber mir wird es nicht passieren, weil...!"


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Zitat von Sinaris
In staatlichen Konzepten fällt es mir schwer anderes als offen zu schau gestellte Korruption, Trägheit und Gier zu erkennen.

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