RE: Zecken

#46 von freyja , 11.01.2013 02:38

im Prinzip kannst du alles machen, sobald du nicht die 2 großen Naturgesetze brichst (ehre das WEibliche, alles Leben kommt daraus hervor und tue nichts, was den Kindern schadet) --- wenn du bereit bist, die Wirkungen auch zu tragen.
Je bewusster dir diese sind, desto besser kannst du ursächlich tätig sein.
was im konkreten Fall heißt, weniger Krankheit auszulösen, um dir tiefere Ursachen bewusst zu machen, weil du dich dann einfach stellen musst.
je mehr erkrankung als weg der bewusstmachung von unterdrückten seelenanteilen, fehlverhalten und unnatürlicher lebensweise angesehen wird,
kommen wir heilung im sinne von ganzwerdung und Heiligkeit näher...
ich kenne leute, die sind chronisch schwer krank und sind wesentlich bewusster, auch liebenswerter und führen ein zufriedeneres Leben, als leute, die angeblich alle vorteile des zivilisierten lebens haben, geld und antibiotika bis zum drogenmissbrauch und völlig apathisch dahin vegetieren...
die erde ernährt uns alle , die verteilung und der missbrauch ihrer fülle und schätze ist eine bewusstseinsache und hat nix mit bevölkerungsdichte zu tun.
irgendwann trinkt der löwe mit dem lamm aus der selben quelle,
ich persönlich glaube nicht, dass es dann noch pharmaindustrie noch andere konzerne gibt, da diese nicht den Mensch in den Mttelpunkt stellen, sondern abhängigkeiten unterstützen und somit keine Heilung im oben genannten Sinne ausschliessen.....
ich bevorzuge den natürlichen weg und es gibt tolle medizin und viele möglichkeiten, auch z.B. bei Borriliose die Menschen mit gutem Erfolg schon mehrmals zur Heilung verhalfen....

 
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RE: Zecken

#47 von freyja , 11.01.2013 02:41

im Prinzip kannst du alles machen, sobald du nicht die 2 großen Naturgesetze brichst (ehre das WEibliche, alles Leben kommt daraus hervor und tue nichts, was den Kindern schadet) --- wenn du bereit bist, die Wirkungen auch zu tragen.
Je bewusster dir diese sind, desto besser kannst du ursächlich tätig sein.
was im konkreten Fall heißt, weniger Krankheit auszulösen, um dir tiefere Ursachen bewusst zu machen, weil du dich dann einfach stellen musst.
je mehr erkrankung als weg der bewusstmachung von unterdrückten seelenanteilen, fehlverhalten und unnatürlicher lebensweise angesehen wird,
kommen wir heilung im sinne von ganzwerdung und Heiligkeit näher...
ich kenne leute, die sind chronisch schwer krank und sind wesentlich bewusster, auch liebenswerter und führen ein zufriedeneres Leben, als leute, die angeblich alle vorteile des zivilisierten lebens haben, geld und antibiotika bis zum drogenmissbrauch und völlig apathisch dahin vegetieren...
die erde ernährt uns alle , die verteilung und der missbrauch ihrer fülle und schätze ist eine bewusstseinsache und hat nix mit bevölkerungsdichte zu tun.
irgendwann trinkt der löwe mit dem lamm aus der selben quelle,
ich persönlich glaube nicht, dass es dann noch pharmaindustrie oder andere konzerne gibt, da diese nicht den Mensch in den Mttelpunkt stellen, sondern abhängigkeiten unterstützen und somit Heilung im oben genannten Sinne ausschliessen.....
ich bevorzuge den natürlichen weg und es gibt tolle medizin und viele möglichkeiten, auch z.B. bei Borriliose die Menschen mit gutem Erfolg schon mehrmals zur Heilung verhalfen....
wenn ein zeckenbiss zum umdenken und zur vervollkommnung beitragen kann, sind diese tierchen wohl im schöpfungsplan voll berechtigt eingebaut und würdig sind sie allemal...

 
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#48 von Knegel , 11.01.2013 08:03

Hi,

Buddha fragte einen Schüler: Hast du schon einmal etwas gestolen???
Um Gottes Willen, NEIN!! Antwortete der Schüler.
Darauf hin sagte Buddha: Dann geh hinaus und lerne stehlen.

Um ganz/heil zu sein brauchts mehr als Harmonie!! Wir müssen alle aspekte des Lebens in uns aufnehmen.

Wie kommst Du eigentlich aud diese zwei großen Naturgesetze?? Das mit den Kindern scheint mir einzuleuchten, aber das mit dem Weiblichen stimmt ja so nicht. Oder bringen Zwitter kein Leben hervor und leben Kinder aus der Retorte nicht?? Und wie kann der weibliche Teil Leben hervorbringen ohne den männlichen teil?? Und was ist mit den Lebewesen, die sich aus sich selbst heraus reproduzieren??
Ich ehere was ich für ehrenswert halte und versuche keinem Kind schaden zuzufügen. Und ich kenne sehr viele Mütter die ich bestimmt nicht ehre nur weil sie zufällig befruchtet wurden und schon gar nicht nur weil sie das Potential haben Kinder auszutragen.

Nur indem wir männliche und weibliche Aspekte gleichermaßen in uns aufnehmen und respektieren können wir Ganz/Heil werden. Die Balance zwischen diesen beiden kommt dem Heil sein am nächsten.
Matriachat ist genauso unheil wie Patriachat!

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#49 von freyja , 11.01.2013 16:32

oh, wollte keine grundsatzdiskussion ala

Zitat von Knegel
Matriachat ist genauso unheil wie Patriachat!

anwerfen, sorry.
darum ging es mir überhaupt nicht und hier schon garnicht, es sollte zur ErWeiterung hier beitragen, und nicht zum Dramatisieren von einengenden und dogmatischen Vorstellungen - grundsätzlich bin ich aber gerne bereit wo anders auch hier mich für eine diskussion bereit zu stellen, doch sehen wir mal , dass ich hier die missVerständnisse ausräumen und zur Verständigung eine andere EBene erschliessen kann.

Die beiden Grundgesetze (das wäre auch mal eine Plattform wert) haben ihre ENtsteheung in naturspirituellen Gemeinschaften und sind die ErKenntnis der heiligen Essenz vor der Achtung allen Lebens. Es hat überhaupt nix mit FrauenHerrschaft ( ein Widerspruch in sich) zu tun. Auch ein Mann hat Weiblichkeit in sich, die es auszuloten gilt. Da wir offensichtlich seit etwa 5000 Jahren in einem menschenverachtendem Patriarchat leben, ging die feminine Anerkennung des Lebens fast verloren, wobei Frauen wie Männer im besonderen leidtragend sind. Um dieses Ungleichgewicht wieder in Ganzheit zu vereinigen ist eine Wertschätzung des Weiblichen notWendig. Native Gesellschaften wissen um die Heiligkeit des Femininen, genau wie um die Unantastbarkeit der Kinder.
Schön, dein Beispiel von der Lehre Buddhas. Darum geht es auch mir. Um die GanzHeitliche Betrachtung des THemas, dazu gehört für mich die Betonung der weiblichen SIcht, wenn du willst, ist diese gestohlen worden und wird jetzt durch Erkenntnis immer mehr wieder zurückgewonnen und so GanzHeit, HeilSein weiterentwickelt von Frauen, die sie natürlicherweise in sich tragen, dessen sie sich immer mehr bewusst sind und Männern, die die große Mutter(frau) Erde ehren und ihre Heilwerdung so vollziehen.

 
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#50 von elHakim , 11.01.2013 17:19

Zitat von freyja

ich kenne leute, die sind chronisch schwer krank und sind wesentlich bewusster, auch liebenswerter und führen ein zufriedeneres Leben, als leute, die angeblich alle vorteile des zivilisierten lebens haben, geld und antibiotika bis zum drogenmissbrauch und völlig apathisch dahin vegetieren...


Antibiose und Drogenmissbrauch sollte man nicht in einen Topf werfen.
Knegel hat in einem anderen Thread (Pharmaindustrie hat kein Interesse an gesunden Menschen) einen schönen, langen Kommentar verfast, der auch hier gut passen würde.

Zitat von freyja
viele möglichkeiten, auch z.B. bei Borreliose die Menschen mit gutem Erfolg schon mehrmals zur Heilung verhalfen....


Ich kenne keine. Aber viele Folgeschäden, genauso wie viele "glückliche" ,aber unfruchtbare und schwerhörige Kinder, denen man die MMR-Impfung vorenthalten hat.

 
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#51 von Knegel , 11.01.2013 18:59

Hi Freyja,

Ich verstehe nur nicht wieso Du dann doch Frau ohne wenn und aber mit Weiblich gleich setzt.
Frauen tragen nicht mehr Weiblihkeit in sich als Männer. Der einzige wirkliche Unterschied liegt in unseren Körpern. D.h. der einfluß der Hormone etc., wobei es Frauen gibt, die trotz Hormone etc nicht viel weibliches an sich haben und umgedreht.
Ausserdem hat das Patriachat niemals volle Entfaltung bei der breiten Masse erfahren. Viele Aspekte die heute dem Patriachat angelastet werden sind aus der Notwendigkeit entstanden(Frau wegen Kind in der Nähe des Hauses, der Mann geht in die Welt.).
Inzwischen ist die "Hausfrau" was ganz schlimmes, während der Hausmann bewundert wird. Frauen müssen ihren Mann stehen, das nenne ich Mannmachung der Frau, da wunderts mich nicht wenn wir in Deutschland mangels Masse aussterben.
Was heute als Emanzipation praktiziert wird ist leider meist die Anpassung der Frau an die männliche Lebensweise. Erzwungene Doppelverdiener Gesellschaft, erzwungene Frauenquoten etc ist für mich absolut antifeminin und gegen die Kraft der Familie gerichtet.

Ich würde mir eher erzwungene Männerquoten in Grundschulen und Kindergärten wünschen.
In den Grundschulen wird schon fast nur noch Mädchenpädagogik betrieben und die Kinder mit dem typisch männlichen Bewegungsdrang und fehlendem Sinn fürs schöne sollen Therapiert werden. Hier wird also schon die Mädchenmachung der Jungs betrieben.

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#52 von freyja , 11.01.2013 21:00

ja, klar, vermädlichung, aber doch nicht achtsame feminine Kraft. ---sind genau die Schwächen des Patriarchats, wenn du tiefer blickst und die zusammenhänge checkst, werden klar in ihrer Methodik. Du kannst es überall wahrnehmen, so haben sie eben auch hier EInlass gefunden in natürliche Heilweisen, wo es dann eben heisst, wir bekämpfen eine natürliches, deutliches Sichtbarmachen eines nicht ganzen Zustandes, mit gleichmachenden Breitbandbeschuss. Wir sind hier in der "Hütte der HEILERIN", sie fragt, was fehlt dir ? was verhindert deine Erkrankung ? dadurch verhilft sie dir ganz zu werden, heil, männlich und weiblich kreativ....das ist was ich meine, wo wir genau hin sehen sollen.

 
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RE: Zecken

#53 von Knegel , 11.01.2013 21:37

Also in meinem Umfeld ist wirkliche Emanzipation die Regel. Manchmal ist der Mann männlicher, manchmal ist es die Frau. Nicht selten verdient die Frau auch besser. Bei niemandem den ich kenne wird das weibliche unterdrückt, eher im Gegenteil, weil viele männliche Aspekte heute als primitiv angesehen werden(speziel Agressionen). Viele der neueren Erkrankungen, gerade die Autoimmunkrankheiten, sehe ich auch als resultat der unterdrückten mànlichen Aspekte, speziel der Agression an. Da werden Agressionen nicht gelebt und letzendlich richten sie sich gegen einen Selbst.

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RE: Zecken

#54 von Lizandra , 12.01.2013 17:36

Hallo Knegel,
Du schreibst:

"Ich würde mir eher erzwungene Männerquoten in Grundschulen und Kindergärten wünschen.
In den Grundschulen wird schon fast nur noch Mädchenpädagogik betrieben und die Kinder mit dem typisch männlichen Bewegungsdrang und fehlendem Sinn fürs schöne sollen Therapiert werden. Hier wird also schon die Mädchenmachung der Jungs betrieben."

Dazu möchte ich folgendes sagen:

Keinem Mann ist es verwehrt Grundschulpädagogik zu studieren und an einer Grundschule zu arbeiten. Meine Vermutung ist, dass das Gehalt mit ein Grund ist, warum so wenige Mäner an Grundschulen arbeiten, denn Grundschullehrerinnen verdienen am schlechtesten von allen Lehrern.

Dann würde es mich interessieren, was Du genau unter Mädchenpädagogik verstehst? Pädagogik für Mädchen, auf Mädchen zugeschnitten? Aus mehrjähriger Erfahrung durch meine Arbeit an einer Grundschule, kann ich nicht bestätigen, dass es das gibt - aber vielleicht verstehe ich Dich auch falsch.
Jungs fallen in keinster Weise hinten runter. Auch ist der Einfluss des Elternhauses gerade bei Grundschulkindern noch sehr groß und somit die Rollenverteilung der Eltern.
Wie kommst Du darauf, dass Jungs keinen Sinn für das Schöne haben sollen und das sie deswegen therapiert werden - ist mir völlig entgangen.

Ich sehe leider gerade im sozialen und auch pädagogischen Bereich einen Trend zurück zu einer vermeintlichen Männlichkeit. Man verspricht sich mehr Ausgewogenheit in Teams wenn wieder mehr Männer mitarbeiten, dies wird leider auch oft und gerade auch von Frauen gefordert und ist etwas was ich nicht nach vollziehen kann.
Ich finde halt Teamfähigkeit hat nichts mit dem Geschlecht zu tun und kompetentes Sozialverhalten können Jungs (um nun wieder zur Grundschule zu kommen) auch von Frauen lernen!

Wie gesagt, ich arbeite jetzt seit 5 Jahren als Sozialarbeiterin an einer Schule (nicht als Lehrerin) und habe sicherlich schon einen gewissen Einblick gewonnen.

Unser Schulsystem krankt ja an vielem aber sicherlich nicht an zu vielen Frauen!

Lieben Gruß Lizandra

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#55 von Lizandra , 12.01.2013 17:38

elHakim:

Du hast recht, mit Zecken hat es nichts mehr zu tun ...

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RE: Zecken

#56 von freyja , 14.01.2013 19:07

möge er es verschieben und teilen, wohin immer es passend sei

 
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