RE: Zecken

#31 von Knegel , 08.01.2013 15:41

Es ist doch nicht die Zecke die verteufelt wird. Son Zeckenbiss ist doch harmlos, ES SEI DENN das fieh hat Boriliose oder eine ähnliche Krankheit in sich. Diese Krankheiten werden oft erst Diagnostiziert wenn es zu spät ist(tot oder dauerhaft böse krank). Da fällt mir das annehmen als Herrausforderung etc schon schwer, sogar lebensverachtend. Da kann ich genauso gut alle Heilungsversuche einstellen und mich dem Schicksal als perffekte Schöpfung Gottes hingeben.
Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste meine ich, und wenn ich mich nur vor den Zecken schütze um deren Leben nicht in Gefahr zu bringen.

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RE: Zecken

#32 von elHakim , 08.01.2013 20:54

Ich kann an allem, was in meinem Haus mehr als vier Beine hat, nichts Niedliches finden, und werde dann selber zum (reißenden) Tier. In meinem Beuteschema stehen sie ganz oben auf der Liste, und ich vertraue auf schnell wirkendes, umweltschädliches Insektenspray aus fernen Landen.
Natürlich zu leben heißt für mich nicht, alles, was mich schädigen kann, zu tolerieren. My home is my castle, mit der Betonung auf dem "my".
Wir bringen ja auch mit großer Wonne Millionen von Bakterien um. Vielleicht möchten die aber auch nur ganz friedlich in uns schmarotzen und Familien gründen Wir müssten uns davon frei machen, andere Lebewesen zu vermenschlichen.

 
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RE: Zecken

#33 von Dolben , 09.01.2013 01:53

das ist ein toller Gedankengang.
Aus dieser Perspektive habe ich das noch nie gesehen.

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RE: Zecken

#34 von freyja , 09.01.2013 14:44

die einzigen kriegführenden Lebewesen sind neben dem Menschen, vielleicht noch 1-2 Termitenarten, die vernichtend gegen die eigene Art vorgehen. Exponentielles Wachstum hat ein Krebsgeschwür und unser Finanzsystem zum Beispiel, soweit ich weiß. Ohne Abermillionen von Bakterienfamilien könnten wir nicht eine Sekunde überleben, auch übrigens ohne Spinnen nicht sehr lange. Ich finde das sehr fasziniernd, welche mikrokosmischen Lebensräume wir uns erschliessen, wenn wir unter unseren Suppenteller schauen.
Die wenigen Zecken, die ich mir "einsammle" sind durch Resonanzgehen mit diesem Wesenheiten entstanden oder durch völliges Unbewusstes Handeln im Draussensein. Ich spüre sie dann an mir rumkrabbeln, bis sie sich anbeissen, vergehen übrigens bis zu 24 Stunden. Dass ich gebissen werde, ist sehr selten. WEnn ich mich "belästigt" fühle durch Moskitos, Bremsen usw. bespreche ich sie, nachdem ich meine Resonanzfelder überprüft habe. Ein/zweimal verlor ich meine sonst buddhistische EInstellung und habe sie auf Seite geräumt mit Gewalt, nach dem Motto, wer nicht hören will.....Die Überprüfung meiner eigene Unachtsamkeit oder eben der Resonanzfelder bringt sehr viel bewusstsein und ich habe schon viel gute Erfahrung gemacht. Auch auf Kräuterwanderungen können das Menschen bei mir lernen, dass sie sich nicht beissen lassen, bzw. Brennnesseln nicht brennen. Es ist das bewusste MiteinanderLeben und auch SeinLassen, Loslassen können. Auch solche TIere sind Anzeigerwesen, wenn auch etwas schwieriger, wie tolle Vögel, oder niedliche Kuscheltiere oder gar supertolle Totemtiere, wie Wolf, Bär und Co......, haben uns aber auch was zu sagen. Ich arbeite mit Insekten teilweise auf Schamanischen Reisen und sie sind tolle GEschichtenerzähler und sehr schnell, gerade was Transformation anbelangt und vorallem stehen sie den Pflanzenwesen nahe, ist ja klar !!
Bei den Zecken selbst, scheint es auch viel um Hormone zu gehen, wie sie leben, ist ein ganz fein abgestimmter HormonKreislauf, wobei sie auch bis zu 5 Jahre hungern können (!) und verschiedene Stadien ihrer ENtwicklung durchlaufen, dabei spielen sowohl bei der BEgattung, als auch der Wirtsfindung Hormone eine entscheidende Rolle, sie haben sogar ein spezielles Organ der Hormonfindung/feststellung entwickelt. Stellt euch mal vor, wir Menschen hätten das - es würde auf jedenfall einiges an geschlechtsspezifischen Missverständnissen aus dem Weg räumen !

 
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RE: Zecken

#35 von piwo , 09.01.2013 19:43

Seid gegrüsst,

da habe ich gestern eine interessante Mail erhalten, zwar ein bischen lang allerdings sehr informativ

Borreliose-Enttarnung des Schreckgespenstes

Wie ein Schreckgespenst, eine unheimliche Bedrohung, ein lauerndes, tödliches Ungeheuer tobt sie als unheilbar durch die Medien – die Borreliose. Die meisten Informationen, die dergestalt über Borreliose kursieren, sind schlichtweg falsch. Vor allem aber wird sie von einem Blickwinkel aus betrachtet, der nicht mehr als ein Zeugnis der Unzulänglichkeit gängiger Doktrin ist. Borreliosekranke werden oft falsch diagnostiziert, werden nicht ernst genommen, falsch behandelt, allzu oft in die „Psychoecke“ gesteckt, verlässliche Zahlen über Neuerkankungen gibt es nicht, nur schlimme Vermutungen und Hochrechnungen, über die sich die Geister scheiden. Dies alles nützt den Betroffenen herzlich wenig. Doch wagen wir einen tiefen Blich in die Zusammenhänge, öffnet dies nicht nur die Augen, sondern löst sich so manche Angst vor der Unheilbarkeit relativ leicht auf. Die Ursachen und beteiligten Faktoren der chronischen Borreliose sind vielschichtig. Keinesfalls handelt es sich einfach nur um eine schlichte Infektion. Vielmehr ist das, was wir als chronische Borreliose kennengelernt haben, ein Konglomerat aus den Schäden schulmedizinischer Behandlung, allen voran die Impfungen. Borreliose, besser gesagt, das Borreliose-Syndrom ist heilbar, schauen wir nur einmal den Menschen etwas genauer an.
Unser Körper ist ein Gesamtkunstwerk, und kein Kriegsschauplatz, in dem es gilt, Feinde zu vernichten und Bomben abzuwerfen. Allein das Wissen darum, dass gute 90% unseres Körpers aus Bakterien bestehen, lässt die Auffassung, wir müssten Bakterien mit Antibiotika vernichten geradezu lächerlich und todessehnsüchtig und lebensgefährlich erscheinen.



Louis Pasteur, dessen Lebenswerk heute noch auf jeder Milchpackung („pasteurisiert“) prangt, hatte selbst gegen Ende seines Lebens erkannt:„Leute, es war falsch, was ich gepredigt hatte… Claude Bernard, der französische Physiologe und Mediziner (1813 – 1878) hatte recht: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“ Dieses Milieu umfasst weit mehr, als wir gemeinhin denken. Schauen wir uns einmal die einzelnen Faktoren einer chronischen Borreliose, dem Borreliose-Syndrom an.
Das Immunsystem


Unser Immunsystem ist ein strategisch ausgeklügeltes und sehr kompliziertes Netzwerk aus Verteidigungsmechanismen. Selbst Immunologen haben noch längst nicht alles entschlüsselt, als Normalsterblicher ist es fast unmöglich, das Immunsystem zu bergreifen. Doch einige wesentliche Dinge gilt es, hier einmal aufzuzeigen.



Der Darm
Der Darm ist unsere größte Kontaktfläche mit dem „Außen“. Hier muss es eine sichere Barriere geben, die zuverlässig dafür sorgt, dass das, was wir in unsere Mündchen stecken, uns nicht umbringt. Bevor etwas durch die Darmwand ins lymphatische System (und danach erst ins Blut) passieren kann, wird es soweit abgebaut/verdaut, dass es durch die mikroskopisch kleinen Öffnungen schlüpfen kann, so dass die „Türsteher“ des lymphatischen Systems das, was da ankommt als körpereigen erkennen (z. B. Aminosäuren). Klappt das nicht, werden ständig Antigen-Antikörper-Komplexe gebildet. Dies geschieht, wenn der Darm „undicht“ (Leaky gut Syndrom) ist, wenn die sogenannten „Tight Junctions“ beispielsweise Peptide (kurze Aminosäurenverbindungen, also noch nicht endgültig abgebaute Eiweiße) passieren lassen ins lymphatische Abwehrsystem, das den Darm umgibt. Förderfaktoren hierfür sind beispielsweise Antibiotikakonsum, Stress, Kortisonbehandlungen, Konservierungsstoffe, Schwermetallbelastungen. Das Immunsystem rund um den Darm ist somit ständig beschäftigt damit, das Essen als Fremdkörper zu „verhaften“. Die gebildeten Komplexe belasten das Blut. Nach Antibiosen ist die Mikroflora des Darms, die aus vielen Bakterienkulturen besteht, unweigerlich geschädigt. Die Säuerungsflora, unter anderem bestehend aus Bifido- und Laktobazillus-Stämmen ist dezimiert, der pH-Wert verschiebt sich ins Basische. Dies ruft schädigende Keime wie Hefepilze, pathogene E-Colis oder Clostridienstämme auf den Plan. Die Verdauung ist gestört, das Milieu verändert, die Fäulnisgiftfabrik im eigenen Darm läuft auf vollen Touren, und ganz nebenbei schädigt dies massiv die Bauchspeicheldrüse. Es gibt unzählige Varianten der Dysbiose, der Verdauungsstörungen, der Fäulnis, der Entzündlichkeit oder gar der Durchlässigkeit (Leaky Gut Syndrom). Darum ist es elementar herauszufinden, in genau welchem Zustand der Darm sich befindet, und dies gilt es, gezielt wieder zu balancieren.
Impfungen


„Ich weiß nicht, ob ich dem Menschen ein gutes Werk getan habe, oder ihm doch damit schade.“

Diese Worte stammen von dem englischen Landarzt Edward Jenner (1749 - 1823), dem Begründer der Pockenimpfung. Am 14. Mai 1796 wagte er ein Menschenexperiment: Er impfte den achtjährigen Sohn seines Gärtners mit dem Erreger der eher harmlosen Kuhpocken. Dazu schnitt er eine Pockenpustel einer Melkerin auf, die an den Kuhpocken litt und übertrug die Flüssigkeit in einen kleinen Hautritz, den er in den Arm des Jungen machte. James bekam die harmlosen Kuhpocken. Als er wieder gesund war, kam der wesentlich riskantere Teil des Versuchs. Jenner infizierte den Jungen nun auf die gleiche Weise mit den Menschenpocken. Das Kind blieb verschont. Sein Körper hatte offensichtlich bereits eine Abwehrfunktion gegen das Virus aufgebaut. Von nun an nannte man diese Form der Impfung Vakzination von dem lateinischen Wort für Kuh „vacca“.
Eine japanische Studie, die bereits 2009 von einem Team um den japanischen Forscher Ken Tsumiyama, Abteilung für Biophysik an der Kobe-Universität, Japan, durchgeführt worden war, zeigte Ergebnisse, die Jenners Zweifel bestätigen…Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen. Hier kommt man zu folgender Schlussfolgerung:
„Systemische Autoimmunität scheint die unausweichliche Konsequenz der Überstimulation des Immunsystems des Wirts durch wiederholte Immunisierung mit Antigenen zu sein, sobald das Niveau die Kritikalität der Selbstorganisation des Systems übersteigt.“ Die Wissenschaftler hatten eigens für die Studie gezüchteten Labormäusen, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen waren, Lösungen mit dem Antigen Staphylococcus Enterotoxin B injiziert – ohne die in Impfungen üblicherweise enthaltenen toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe. Die Studie macht somit auch deutlich, dass auch ein Verzicht auf diese Zusatzstoffe, etwa bei Kinderimpfungen, diese keineswegs verträglicher macht. Und weiter heißt es: „Die in dieser Studie veröffentlichten Informationen machen klar, dass es keine Rechtfertigung für das Drängen auf Impfungen geben kann. Es gibt außerdem keine Entschuldigung bezüglich des Mangels an Untersuchungen über die Auswirkungen von Routineimpfungen.“

Leider hört oder liest man von solchen Studien auffallend wenig. Warum wohl? Jeder einzelne Infektionserreger, der geimpft wird, sorgt im Körper dafür, dass Langzeitantikörper, bzw. Antigen-Antikörperkomplexe gebildet und fixiert werden. Somit herrscht permanenter latenter Alarmzustand, bzw. der chronifizierte Zustand der Infektion. Dies belastet, und in manchen Fällen blockiert wichtige Immunreaktionen. Ein weiterer Tropfen könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Je mehr Impfungen, desto beschäftigter ist also das Immunsystem. Nicht umsonst, so weiß jeder impfende Arzt, ist eine Impfung dann kontraindiziert, wenn der zu Impfende eine immunologische Erkrankung oder etwa einen schwereren grippalen Infekt hat. Stabilisatoren wie z. B. Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, (Quecksilber ist ein Nervengift) oder Wirkungsverstärker mit Aluminium tun ihr Übriges in Gehirn und Nervensystem.

Was eine Impfung sonst noch im Gepäck hat, beschrieb schon Antonie Peppler in raum & zeit …. „Psychosomatik des Impfens – Neurosen durch die Spritze“: „….Bevor eine Krankheit für mich so bedrohlich wird, dass ich daran sterbe, übernehme ich die Krankheit lieber als lebenslangen, schwelenden Prozess.“ Die akute Auseinandersetzung mit einer Infektion wird jedoch verhindert, aber somit auch der immunologische, heilsame Prozess, (z. B. Fieber) der damit einhergeht. Da Fieber Träger geistiger Reifungsprozesse ist, kann auch das „Thema“ der geimpften Erkrankung nicht durchlebt werden. Der Geimpfte bleibt sozusagen in der chronischen Krankheit regelrecht stecken. Wenn nun ein Borreliosekranker geimpft wird, kann dies fatale Folgen haben. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich zu berichten, dass eine Dreifachimpfung ca. ein Jahr nach meiner Infektion mit Borrelien den gesundheitlichen Zusammenbruch brachte.

Wollen wir in der Heilung der chronischen Borreliose das Immunsystem entlasten, sind wir gut beraten, die Wirkungen der Impfungen zu entschärfen. Dies geschieht mit den homöopathischen Hochpotenzen der Impfstoffe und den dazugehörigen „Themen“, sodass eine Auflösung stattfinden kann.
Die Fähigkeit zu fiebern

Irgendwann begann die moderne Medizin damit, Fieber als die eigentliche Krankheit zu betrachten. Es wird gesenkt und unterdrückt. Damit unterdrückt man die stärkste körpereigene Maßnahme, sich schädigender Fremdstoffe zu entledigen. Im Fieber werden unzählige Immunbotenstoffe produziert, aktiviert und andere gebremst, die in ihrem ausgeklügelten Zusammenspiel nicht nur gründlich aufräumen, sondern auch den geistigen Wachstums- und Reifungsprozess einer durchlebten Erkrankung ermöglichen. Mit der fragwürdigen Unterstützung von Fieber senkenden Medikamenten, Antibiotika und Kortison wird dem Körper die heilsame Fähigkeit zu fiebern, abtrainiert. Wie pflegte meine Mutter zu sagen…: „Nun hab ich dem Gaul das Fressen abgewöhnt, da verreckt er mir.“ Doch schon in der Antike wusste man, dass Fieber segensreich ist. Parmenides, griechischer Arzt und Philosoph (540 – 480 v. Chr.) äußerte: „Gebt mir die Macht, Fieber zu erzeugen, und ich vermag jede Krankheit zu heilen.“ Die anthroposophische Medizin weiß: „Im Feuer des Fiebers verbrennt die Krankheit.“ Aber auch, dass „das Fieber Träger geistiger Prozesse ist“. So manche Mutter staunt, wenn ihr Kind nach einem fiebrigen Infekt morgens aus seinem Zimmer stakst, und plötzlich „über Nacht“ körperlich gewachsen und geistig gereift erscheint. In der naturheilkundlichen Behandlung der Borreliose ist es also erstrebenswert, dem Körper das Fiebern wieder anzutrainieren. Hier leistet die Ganzkörperhyperthermie gute Dienste.


Die Mitochondrien

Die moderne Zellbiologie weiß inzwischen, dass die Mitochondrien keine einfachen Zellorganellen sind, sondern völlig eigenständige Wesen, mit denen wir die Zelle symbiotisch teilen. Man spricht auch von Endobionten – Innen- oder Mitbewohnern der menschlichen Zelle. Die Mitochondrien sind also eigenständige Kleinstorganismen mit eigenem Erbgut. Das heißt auch: Wenn eine Zelle sich teilt, dann teilen sich ganz solidarisch auch die Mitochondrien – allerdings nur die, die vorhanden sind. Mitochondrien können sich – so der heutige Wissensstand- innerhalb einer Zelle nicht neu bilden. Die Zellbiologie hat verschiedene Erklärungsansätze, wie die Mitochondrien letztlich in unserer Zelle „endeten“. So beschrieb Lynn Margulis schon 1967 und 1970 in ihren Werken „On the origin of mitosing cells“i und „Origin of Eukaryotic Cells“ii, dass Mitochondrien direkt von Proteobakterien (Purpurbakterien und aerob arbeitenden Proteobakterien) abstammen. Die genetische Verwandtschaft konnte von Genforschern eindeutig nachgewiesen werden. In der Evolution haben sich dann vermutlich zwei verschiedene Arten von Bakterien, die Archaea und die Proteobakterien zu einer „Zell-WG“ zusammengeschlossen – so die Endobiontentheorie. Vieles von dem, was wir heute als Selbstverständlichkeit annehmen in der Zellbiologie, rutschte erst ins allgemeine Therapeutenbewusstsein, nachdem Dr. Heinrich Kremer öffentlich das „doppelte Genom“ postulierte. Auch wenn es in letzter Konsequenz nur eine Theorie ist – die Fakten, die uns inzwischen über die Mitochondrien und ihre Funktionsweise bekannt sind, liefern aufschlussreiche Hinweise bei der Suche nach den Ursachen chronischer Erkrankungen. Denn gerade ihre Ähnlichkeit mit Bakterien macht sie anfällig für das liebste Kind der Schulmedizin: die Antibiotika. Dieser Schluss ist so logisch, dass er kaum bedacht wird, wenn inflationär Antibiotika verordnet werden. Ihre zentrale Rolle in der Behandlung der Borreliose erschließt sich, wenn man sich die folgenden Dinge vergegenwärtigt. Fast sämtliche chronischen Erkrankungen gehen auf eine Mitochondriopathie zurück: ein erworbener funktioneller Defekt einhergehend mit Leistungsminderung, neuroendokrinen Veränderungen, immunologischen Veränderungen und schließlich Nitrostress (Auslöser von Autoimmunreaktionen, etc.). Allen Mitochondriopathien gemein ist eine Störung der Zellleistung und der Zellsteuerung. Die Summe und Individualität der entstehenden Funktionsstörungen entscheiden schließlich über Schwere und Ausprägung der Multisystemerkrankungen.

Es werde Licht! Jede unserer Zellen, die Tausende von Mitochondrien beherbergt, besitzt röhrenförmige Strukturen im Zytoskelett, die Mikrotubuli. Die Tubuline (Alpha-, Beta-, Gammatubulin) sind dabei Lichtsender und –empfänger. Tubulin ist eine höchst sensible Substanz, die auf äußere (vor allem auch toxische) Einflüsse schnell reagiert.
Die Träger für Photonen, also Lichtquanten sind die Mitochondrien, die sämtliche Energie in Form von ATP produzieren und dem Organismus zur Verfügung stellen. Die Elektronenübertragung in der Atmungskette, bei der am Ende ATP/Energie hinaus saust, benötigt Photonen, genauer gesagt kohärente, also geordnete, zielgerichtete Photonen. Die quantenphysikalischen Forschungsergebnisse der “Geheimnisse“ der Zelle nach Dr. H. Kremer zeigten, dass die DNS ein Hohlraumresonator für kosmische Schwingungen ist. Wenn nun die DNS sowohl unserer Zellen als auch der Mitochondrien das kosmische Licht nicht korrekt aufnehmen kann, so wird die Zellsteuerung in unkorrekter Weise vonstattengehen. Das blockiert wiederum die von den Mitochondrien abhängige Zellleistung.

„In jeder Zelle finden sekündlich etwa 100.000 chemische Reaktionen statt. Diese können nur dann erfolgen, wenn die reagierenden Moleküle von entsprechenden Photonen angeregt werden…“ (Dr. Mae-Won Ho „The Real Bioinformatics Revolution: Proteins and Nucleic Acids Singing To One Another?”) “Photonen setzen körperliche Prozesse in ähnlicher Weise in Gang, wie ein Orchesterdirigent jedes einzelne Instrument in den kollektiven Klang mit einbezieht. Photonen verschiedener Wellenlänge erfüllen verschiedene Aufgaben…“ Dan Eden aka Gary Vey: „Lichtstrahlen aus der DNS?“ Nexus Magazin Nr. 42/2012 Die „guten“ Schwingungen, sind die, die sich kohärent und synchron verhalten. Verlieren wir, bzw. unsere Photonen diese Synchronizität, werden wir krank. Das ATP wird in einem hochkomplizierten Vorgang von der Lichtquanteninformation mit den entsprechenden Zellleistungsaufgaben „instruiert“. Nach Freisetzung ins Plasma gibt das ATP seine gespeicherten Photoneninformationen an alle in den Zellen ablaufenden Stoffwechselprozesse als Leit- und Steuerungsinformation weiter. Wenn die Ordnung auf der DNS-Ebene gestört ist, wenn sie Informationen nicht mehr speichern, halten und in der richtigen Weise weitergeben kann, entstehen also Krankheiten. Außer der DNS können auch verschiedene andere Biomoleküle Licht speichern. Therapeutisch spielt dieses Wissen eine zentrale Rolle. Führt man dem Körper zunächst über die Haut (nicht kohärente) Photonen zu, sausen diese über die Meridiane dorthin, wo sie meinen, gebraucht zu werden. Photonen können Lücken in der ATP-Produktion schließen. Davon profitieren die Mitochondrien und unsere Zellen doppelt. Zum einen wird mehr ATP freigesetzt, und zum anderen wird somit mehr Sauerstoff produziert, was für die intrazelluläre Immunantwort von großer Wichtigkeit ist. Doch Achtung: es handelt sich um Sauerstoffradikale, die auch ihrerseits wieder entschärft werden müssen. Hier kommt das antioxidative Glutathionsystem der Zelle zum Tragen. In der mitochondrialen Atmungskette, der O2-abhängigen ATP-Bildung, entstehen gleichzeitig Sauerstoffradikale (O-) und Stickstoffradikale (NO), die intakte Mitochondrien über das reduktive/antioxidative Glutathionsystem neutralisieren. Man sorgt in der Therapie also für eine ausreichende Bildung von Glutathion in der Zelle.
Licht Therapie

Inzwischen ist die quantenphysikalische Technik so weit, dass man besagte Photonen transdermal verabreichen, und diese sogar mit Zellinstruktionen (Kohärenzen) versehen kann. In Gestalt von Protonenresonanzen, die den Photonen aufmoduliert werden, werden gezielt Zellaufgaben angesprochen und stimuliert oder gehemmt. In dem Gerät B.E.A.T. Light sind diese Eigenschaften vereint.
Will man also die intrazelluläre Abwehr in Bezug auf Borrelien aktivieren, so verwendet man eine Information in Form von Nosoden (homöopathisch potenzierte Erreger), schickt Lichtquanten/Photonen in den Körper, und stimuliert gezielt über das Programm „Allgemeine Vitalisierung“ die ATP-Produktion.

Schlußfolgerung

Wir wissen, dass jede Krankheit ihren seelischen Hintergrund hat. Emotionale Muster, die frühkindlich oder gar vorgeburtlich geprägt werden, spielen natürlich auch in der Ausbildung des chronischen Borreliose-Syndroms eine Rolle. Der Zugang zu diesen Mustern, Glaubenssätzen und Blockaden muss geschaffen werden, die krankmachenden Gedanken und Muster aufgelöst und die Seele befreit werden. Die kreative Homöopathie von Antonie Peppler leistet auch hier fantastische Dienste. Die chronische Borreliose als Multisystemerkrankung braucht die Metamorphose, damit der zugeschüttete und verletzte Schmetterling wieder fliegen kann. Mens sana in corpore sano bestätigt sich hier einmal mehr. Nur andersherum… Haben Sie also Mut, wenn Sie zu den Betroffenen gehören. Doch ist dies ist kein „Quick fix“, sondern es braucht etwas Zeit, und ein klares Ziel vor Augen: Gesundheit! Persönlich vertrete ich die Meinung, dass das Borreliose-Syndrom eine Erkrankung der Dunkelheit ist. Viele Betroffene mögen bestätigen, dass etwas Dunkles Besitz ergreift von einem. Aber sehen wir es als Chance! Wo Dunkelheit ist, gibt es auch Licht. Und wenn es das kleine Lichtlein am Horizont oder am Ende eines dunklen Tunnels ist…Die Lichtträger brauchen aber manchmal selbst ein bisschen Lichtunterstützung…

Marlene E. Kunold, Germany in Winter 2012

 
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RE: Zecken

#36 von elHakim , 09.01.2013 21:58

Sorry, man muss nicht ganze Palette von Antiimpfhysterie und unsinnigen Schlussfolgerungen in einem langen Aufsatz aufmarschieren lassen, um letztendlich zu sagen: Der Körper wird sich schon selber heilen.
Was die Borreliose angeht, gibt es nur eine vernünftige, weil - diesmal evidenzbasierte - Antwort: 1. Dran denken, 2. Geeignete Antibiotika bis zum Abwinken, 3. Hoffen, dass das nicht irgendein Idiot verhindert. Sonst ist der Patient tot oder bleibt behindert.

 
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#37 von Dolben , 10.01.2013 01:27

piwo um so einen langen Text durchzuarbeiten muß man ja Politik studiert haben..

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#38 von freyja , 10.01.2013 02:34

danke für den Text, sehr interessant....
so wird auch nun wissenschaftlich bestätigt, was morphogenetischen Felder schon etwas länger wissen....
welch ein WUnderwerk die Schöpfung doch ist und wir sind mittendrin und wirken mit.....

 
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RE: Zecken

#39 von Knegel , 10.01.2013 08:18

Hi.

Ich habe noch nicht alles gelesen,
irgend wann wurde mir der Text zu unglaubwürdig, jageradezu verlogen.
Wir bestehen also zu 90% aus Bakterien, ich dachte immer das heist Wasser.
Mal ehrlich, im Verhältnis zu den Attacken die unser Immunsytem täglich abwehren muss und dementsprechend zur Anzahl von natürlich vorhandenen Antikörpern ist doch die Anzahl von durch Impfung hervorgerufener Antikörper verschwindent klein. Aber gerade diese Antikörper sind sooooo böse das sie alle Autoimmunkrankheiten auslösen. Ausserdem sollte doch jedem der nur nen bischen vom Immunsytem versteht wissen, daß das Immunsystem nach abklingen der Infektion nur eine sehr geringe Anzahl spezieller Antikörper zurückbehält, was nicht heist, daßcdas Immunsytem permanent wegen des schon nichtmehr vorhandenen Viruses aktiviert bleibt, wie in dem Bericht zu lesen ist.
Ich bin bestimmt kein Anhänger allgemeiner Impfungen gegen alles und jedes, aber was da steht ist zum großen Teil Blödsinn.
Was richtig ist, ist daß die von Zecken übertragenen Krankheiten, wie auch viele Andere, oft fehldiagnostiziert werden und die daraus resultierenden Behandlungen die Sache oft schlimmer machen.
Wer aber Opfer einer unbehandlten Borriliose kennt, wurde nicht gar so schlecht über Antibiotika reden.
Trotzdem, Borrilioseerkrankungen sind sehr selten, FSME noch viel seltener. Die meisten Menschen sind gegen Borriliose immun, bzw das Immunsytem kann der Angreifer selbst abwehren.
Bei FSME gibts keinen zugelassenen Impfstoff, die Nebenwirkungen waren zu hoch, im Verhältnis zum Aufkommen einer Erkrankung mit Langzeitschàden.

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RE: Zecken

#40 von piwo , 10.01.2013 09:53

Zitat von dolben
um so einen langen Text durchzuarbeiten muß man ja Politik studiert haben


ich weiss

Zitat von elHakim
Sorry, man muss nicht ganze Palette von Antiimpfhysterie und unsinnigen Schlussfolgerungen in einem langen Aufsatz aufmarschieren lassen, um letztendlich zu sagen: Der Körper wird sich schon selber heilen.




Zitat von freyja
danke für den Text, sehr interessant.



Ich wollte die Storry nicht aus dem Kontext reissen, allerdings kratzt es am Weltbild der Schulmedizin und wenn wir uns überlegen, das über/bis zu 6000 verschiedene Bakterien im Darm leben!!! und wir mit Antibiotika sehr viel Unruhe in das System bringen macht doch deutlich das es in diesem Bereich auch viel aufzuarbeiten gibt.

 
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RE: Zecken

#41 von Gelöschtes Mitglied , 10.01.2013 09:58

Zitat von Knegel
Bei FSME gibts keinen zugelassenen Impfstoff, die Nebenwirkungen waren zu hoch, im Verhältnis zum Aufkommen einer Erkrankung mit Langzeitschàden.



Das wäre mir neu. In FSME- durchseuchten Gebieten wird schon seit ewigen Zeiten gegen FSME geimpft.


RE: Zecken

#42 von Knegel , 10.01.2013 10:10

Habe jetzt den Rest gelesen.
Da wuden viele Dinge aus dem Kontex gerissen und zu einer pseudowissenschaftlichen Mogelpackung zusammengeflickt.
Wie ich diese schwarz/weiß Malerei hasse. Immer wieder wird übers Ziel hinausgeschossen und das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Wenn ich schon lese "Wir wissen, daß jede jede Krankheit ihren Seelischen Hintergrund hat" wird mir schon ganz anders, wo selbst Philosophen sich streiten was die Seele überhaupt ist. Und wer ist denn "Wir"? Also ich bestimmt nicht.

Es sind ja nicht alle spirituel so geschult, daß sie sich durch aufsagen von Mantras, positives denken, Meditation oder wer weiß was selbst heilen können. Nur weil es Hochspringer gibt die über 2m ohne Hilsmittel springen können, würde ich den meisten trotzdem ne Leiter empfehlen.

Oder das die moderne Medizien Fieber als eigentliche Krankheit ansieht ist doch völliger Schwachsinn.
Und bei dem was über die Quantenmechanik geschrieben wurde is mir ganz schwindelig geworden.

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RE: Zecken

#43 von Knegel , 10.01.2013 10:22

Zitat von Siochanta

Zitat von Knegel
Bei FSME gibts keinen zugelassenen Impfstoff, die Nebenwirkungen waren zu hoch, im Verhältnis zum Aufkommen einer Erkrankung mit Langzeitschàden.



Das wäre mir neu. In FSME- durchseuchten Gebieten wird schon seit ewigen Zeiten gegen FSME geimpft.



Hups stimmt, ich hatte noch in Erinnerung, daß die Impffstoffe zurückgezogen wurden, neuere Mittel sind an mir vorbei gegangen.

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RE: Zecken

#44 von freyja , 10.01.2013 21:46

Zitat von Knegel

Es sind ja nicht alle spirituel so geschult, daß sie sich durch aufsagen von Mantras, positives denken, Meditation oder wer weiß was selbst heilen können.Nur weil es Hochspringer gibt die über 2m ohne Hilsmittel springen können, würde ich den meisten trotzdem ne Leiter empfehlen.



es liegt in deiner Verantwortung, wie du mit Herausforderungen in deinem Leben umgehst, sei es ein Zeckenbiss, eine Hochsprung oder Autofahren......
ich finde es gut, unseren Körper erstmal "nur" zu lieben, anzunehmen, die Geschöpfe dieser Welt, dazu brauche ich auch keine Ausbildung oder besondere Vorrichtungen. Viele Leute sehen ihren Körper als Maschine, der von aussen angegriffen wird, und da gilt es sich zu verteidigen, so wird die Schöpfung zum Schlachtfeld, wie wir wissen, funktioniert das verheerend immer und für alle, egal wer die Bombe abwirft oder wer den flächenbrand abbekommt......
im Endeffekt sitzen wir alle im selben Boot und trinken Wasser das mit pharmazeutischen Restmüll verseucht ist u.a..m.
80 % (!!!) der Zivilbevölkerung ist chronisch krank - seit den 50Jahren hat sich diese Zahl verdoppelt, da sieht doch jeder, der lesen kann, was uns die sogenannte moderne Wissenschaftliche Arzneiwirtschaft (Medizin ist was anderes ) bringt....AutoImmunErkrankungen sind in nativ lebenden GEmeinschaften unbekannt, sind im letzen Jahrzehnt explodiert ( etwa 6000 verschiede Arten sind bekannt ) ....ich könnte noch mehr aufzählen, passt aber nicht in den Rahmen....

Jede/r hat einen freien Willen, möge hier in diesem druidischen Forum, naturspirituelle Ansätze zum Nach- und Umdenken anregen, gerade von innen heraus und mögen wir uns gemeinsam aufbauen und nach Zusammenhängen forschend voneinander liebend und achtsam lernen.....

ich gehe seit Jahren nicht zum Arzt, mein Kind ist gegen NIX geimpft und ist auch nicht mehr krank wie andere, im Gegenteil, und das wegen Mantren-Rezitieren, ja, guter Ernährung, einem natürlichen, rhythmischem Lebensstil (Arbeit und Bewegung und viel draussensein) und einigen spirituellen Praktiken (positive Einstellung....)....und ich fühle mich rundum gesund, mal mehr und mal weniger, aber stetig einfach gut . - das kann ich weitergeben, wer will.

 
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RE: Zecken

#45 von Knegel , 10.01.2013 23:17

Hi,

wie alt werden denn Menschen in nativ lebenden Gesellschaften. Im Durchschnitt so 35-45, wenn ich richtig informiert bin. Und mit welcher Befölkerungsdichte leben diese Völker denn??

Ich weiß selbst, daß sehr viel mit unserer Umwelt im argen liegt, das liegt aber in erster Lienie an der Bevölkerungsexplosion. Die Autoimmunkrankheiten und auch Krebs kamen in allen Zivilisationen mit hoher Bevölkerungsdichte vor aber nie war die Erde so dicht besiedelt und dadurch verschmutzt wie heute. Das Ganze kann ich aber nicht alleine an der Pharmaindustrie festmachen. Unser persöhnlicher Stromvebrauch, Gasverbrauch, Ölverbrauch, Wasserverbrauch etc sind viel zu hoch. Elektrosmog(TV, Radio, Telefon, WLan, Stromnetz, Trafos etc etc) sollte auch nicht unterschätzt werden, gerade wenn es um Autoimmunkrankheiten geht. Auch und gerade der extrem hohe Zuckerkonsum in Europa, welcher eine Überbesiedlung des Magen/Darm tracks mit Pilzen und die Verdrängung der Bakterien begünstigt spielt eine riesige Rolle.
Der Psychische Stress durch die Überbevölkerung und mangel an Natur und Ruhe ist auch ein nicht unwesentlicher Faktor. Neu eingeschleppte Erreger die in den letzten 30 Jahren durch den globalen Tourismus und Handel verbreitet wurden haben auch Einfluss(z.B. die agressivere Asiatische form des EBV). Thschernobyl mag auch nicht unwesentlich sein.

Bisher haben wir von der Pharmaindustrie mehr gutes als schlechtes erhalten, wie und wann die Medikamente angewendet werden liegt bei jedem selbst und eventuel beim Arzt. Keiner Erwachsener muß sich impfen lassen oder Antibiotika nehmen. Jeder kann etwas für seine Darmflora tun. Jedes Medikament hat einen Beipakzettel.

Wie Du schon geschrieben hast: "Es liegt in meiner Verantwortung " und in Jedermans Eigenverantwortung, nicht in der Verantwortung der Pharmaindustrie oder Ärzteschaft.
Viele von den möglichen Auslösern für Krankheiten, wie ich sie oben aufgelistet habe, liegen nicht oder kaum in unserem Einflußbereich. Ob ich von einer Zecke gebissen werde und wenn, ob ich sie schnellst möglich entferne, kann ich recht gut beeinflussen und für Sinnvoll halte ich das alle male, genauso wie ich acht gebe eine Wespe nicht zu ärgern und nicht unachtsam über die Straße laufe.

Knegel  
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Migräne
Pharmaindustrie hat kein Interesse an gesunden Menschen

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