RE: Zecken

#16 von Dolben , 27.06.2012 23:20

Zitat von Ceridwen
Sich damit einreiben, oder wie machst du das?

...



Ja genau einreiben.
Auf der Haut an den Armen, an den Beinen.

So feste reiben bis es fast grüne Spuren auf der Haut gibt.


Scheinbar hat das Farnkraut einen Geruch oder eine Energie die bei den Zecken unbeliebt ist


Grüße Dolben

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RE: Zecken

#17 von Ceridwen , 28.06.2012 04:39

Danke für den Tipp

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RE: Zecken

#18 von Esme , 10.08.2012 19:59

das ist sicher auch für einige Leser interessant die noch nicht betroffen sind

http://www.nabu.de/oekologischleben/gesu...cken/12381.html

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RE: Zecken

#19 von richie oak tree , 11.08.2012 21:25

Zum Glück gibt es bei uns kein zecken, aber ich hab einen zicke zu hause , hier hilft auch Farnkraur und knoblauch.

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RE: Zecken

#20 von Esme , 12.08.2012 18:36

Zitat von richie oak tree
Zum Glück gibt es bei uns kein zecken, aber ich hab einen zicke zu hause , hier hilft auch Farnkraur und knoblauch.



richie ! simply the best

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RE: Zecken

#21 von richie oak tree , 13.08.2012 03:49

Danke

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RE: Zecken

#22 von Sinaris , 16.08.2012 01:33

Hmpf erwischt... und scheinbar gleich ne Borreliose.

Futter gerade Antibiotika. Ich weis... Heilerforum... Sorry... aus aktuell selbst empfundenen anlass highjacke ich den Thread... Was ist nochmal die Bestimmung von den Viechern? Ich hab ja schon n Problem mit Spinnen... Aber da schäme ich mich für meine Ignoranz. Bei Zecken ist das anders. Wieder einer dieser sehr undruidischen Momente. Wenn ich sie schon sehe schüttelt es mich und meine Akzeptanz war nach dem dritten rausdrehen vom Holzbock schnell verdampft.

Kann hier mal jemand den Ehrenretter spielen? Gibt es IRGENDWAS... was ich offensichtlich übersehe? Irgendwas ausser meiner eigenen Vernunft das mich davon abhalten kann, die Viecher wiederlich und abscheulich zu finden? Irgendeinen natürlichen nutzen? Irgendwas, was das oberflächliche Dummbrot Sinaris wieder ins reine bringen könnte? Denn im Augenblick finde ich die Worte Genozid und Zecke bilden einen diabolisch schönen Einklang. Den Göttern sei Dank... fühlt sich das zumindest noch falsch an.

So ne Woche Schmerzen kann einen wohl leicht auf den falschen Pfad bringen.

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RE: Zecken

#23 von Esme , 16.08.2012 15:53

keine Sorge Sinaris,
du reagierst genau so normal oder unnormal, kommt drauf an, von welcher Seite man es betrachtet, wie andere auch.

mit Zecken ist nicht zu spassen und mit den Erregern, die die Krankheit auslösen erst Recht nicht. Bei einer Freundin konnte die Krankheit nicht mehr aufgehalten werden, trotz Blutaustausch und allem Brimbamborium sie kann kein Auto mehr fahren und noch vieles mehr, was ihr Leben beeinträchtigt...

Dann oute ich mich mal als erste: Mit jeder Wesensart kann ich klar kommen, akzeptiere sie und lebe mit ihnen, mehr oder weniger.
Aber: ich EKEL mich vor Zecken und Ratten! Obwohl auch sie ihre Daseinsberechtigung haben, dürfen sie auch gern, solange sie mich in Ruhe lassen.

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RE: Zecken

#24 von Dendren , 16.08.2012 16:36

Ich finde Zecken auch wiederlich. Ich bin schon fast Spinnenphobiker und alles was mich daran erinnern, sei es Krabben oder Zecken wird genauso beäugt. Sogar die Glasfangtaktik kann ich nicht machen , weil ich mich tierisch ekel vor denen. Da bleibt oft nur Raum verlassen übrig.
Eigentlich sollte man sich so einer Angst stellen und damit arbeiten, denke ich.
Andererseits ist das einfacher gesagt als getan. Mittlerweile komme ich mit Weberknechten aber zurecht und kann sogar neben einem schlafen. Ich mache also Fortschritte. Aber diese riesen schwarzen Hausspinnen....

 
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RE: Zecken

#25 von angelikaherchenbach , 16.08.2012 18:50

Ich denke auch, daß das ziemlich normal ist.
Und ebenso, daß man sich in einem bestimmten Maße desensibilisieren kann; als alleinerziehende Mutter von 2 Töchtern in einem uralten Haus auf dem Lande machen machen mir Spinnen jetzt fast gar nichts mehr aus, selbst die dicken schwarzen Rennspinnen nicht.

Was mir regelrecht Panik macht: Die großen Graspferdchen, weil sie so unkontrollierbar quer durchs Zimmer "fliegen" und wirklich groß sind und so archaisch aussehen...

Ich glaube, daß das auf einem Urinstinkt beruht:
Insekten sind uns Säugetieren schlichtweg sehr fremd; wir verstehen sie nicht.
Und das müssen wir auch gar nicht.
Wenn es möglich ist, sollten wir sie respektieren, leben lassen, raussetzen.
Und wenn nicht, haben wir ein recht auf Wohlbefinden in unserem Zuhause genau so wie sie.
Ich mache da keine ideologische Grundsatzdiskussion mehr draus.

Angelika

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RE: Zecken

#26 von Dendren , 17.08.2012 13:34

Raussetzen ja, aber haben sie ein Recht darauf in meinem Zuhause zu sein? Nein, das sehe ich beim besten Willen nicht so. Wenn du in die Höhle eines Bären gehst oder irgendeinem anderen Tier , wird es dich verjagen, weil du einfach nichts darin zu suchen hast. Und ich bin nunmal auch ein Tier und will mich einfach nicht gestört fühlen in meiner Höhle, also werde ich Störenfriede auch verjagen.
Das ich die nicht direkt töte steht auf nem anderen Blatt, aber für mich hat so ein Tier nichts in meinem Zuhause zu suchen.

 
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RE: Zecken

#27 von Esme , 17.08.2012 19:33

Das Wort Recht ist glaube ich ein Fremdwort für Wesen dieser Art, sie folgen einfach ihrem Instinkt, draußen wird es kalt, also rein in die nächste "Höhle" die sich bietet und dann kommen da so kreischende Monster auf zwei Beinen und setzen einen wieder raus! Unfassbar!! Also wieder rein

Nein im Ernst, wenn die Höhle des Zweibeiners groß genug ist, kann ich diese Viecher akzeptieren, sie finden immer ein Eck, in dem sie sich verkriechen können, kommen nur heraus um auf die Jagd zu gehen und wenn sie mir mal vor die Füße laufen, starre ich sie an (und ich kann länger starren ) wird stante pede umgekehrt in die eigene Höhle/Ecke wenn nicht, gibt es auch, hab ich immer noch meinen Besen

aber wir kommen vom Thema ab, obwohl Zecken ja auch Spinnentiere genannt werden, sind sie doch eine ganz andere Spezie, sie greifen einfach an, ohne lange zu fragen, weil sie sonst nicht überleben würden, dennoch kann ich sie trotzdem nicht leiden und der Götter sei Dank bin ich bis heute, bis auf eine, von ihnen verschont geblieben.

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RE: Zecken

#28 von Ceridwen , 18.08.2012 05:53

Mein Mann hat eine Borreliose von einer Mücke bekommen. Gut das sein Arzt das schon mal hatte. Es sind also nicht nur die "bösen "Zecken.Die wie wr Leben wolle, die, wie die MÜcken und Stechfliegen zum Beispiel auch, Blut brauchen zum Leben. Wir töten aus ganz anderen Gründen. Nicht nur zum Nähren.

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RE: Zecken

#29 von Dendren , 18.08.2012 11:41

Das machen aber alle Tiere. Sie töten wenn sie angegriffen werden und sie jagen und töten sicher auch manchmal weil es ihnen Spaß macht. Wie die Katzen die nochmal vorher mit der Maus spielen , oder die Orkas die die Robbe wieder auf die Eisscholle schubsen.
Ich verstehe manchmal die misanthropischen Aussagen nicht bei solchen Themen. Wir sind nicht anders als die anderen auf diesem Planeten aber umgekehrt ist es genauso.

 
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RE: Zecken

#30 von freyja , 08.01.2013 13:12

Die "bösen" TIere zeigen uns unsere missverstandene, dunkle , unbewusste, verdrängte Seite. In allen dogmatischen Religionen werden Tiere daemonisiert, genau aus diesen Gründen bestehen sie auch. Ich denke, wenn wir sie ehren, ihren Platz im derzeitigen polaren Universum achten, ihnen sogar danken, gerade wenn sie als Initiationskrankheit, die es bewusst zu begreifen gilt, in unser Leben treten, werden sie ihren Schrecken, ihre antrainierte Furcht und ihre dunkle Seite verwandeln und einfach die Schönheit und Fülle der Schöpfung darstellen.
Ich spüre durch die viele Gartenarbeit mit meinen Kräutern und in Flurgängen viel Insekten auf. Ich habe wirklich riesige Silberfischchen in meinem alten Haus, es gibt auch immer mal Mäuse, trotz Kater, meine tollsten Pflanzen werden von Läusen angeknabbert und wenn ich mir ins Bewusstsein hole, wie mein Bett,meine Teppiche oder mein Darmflora leben....ist das doch toll.
Ich sehe mich so gut ich kann eben in diesem Kosmos als Teil des Ganzen. Wenn es mir "zuviel" wird, setzte ich Grenzen, meine Regeln, übernehme SelbstVerantwortung, in dem ich mich z.B. körperlich fit halte, gut ernähre, Stiche und Verletzungen angemessen und ganzheitlich bearbeite und dadurch wirklich heile. Fakt bleibt all dies unangenehmen, verteufelten TIerchen spiegeln perfekt und auf wunderbar brillant humorvolle Art und Weise unsere eigenen Schattenseiten wieder. HIer zu vergebe, zu lösen, zu achten, hilft sehr und ist ein Dienst an der dunklen großen Muttergöttin, die den AUsgleich bringt, weil wir ihn eben dann brauchen.....

 
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