RE: Sehkraft verbessern

#16 von piwo , 21.06.2012 18:06

Seid gegrüsst,

habe das zwar noch nicht getestet aber probieren geht über studieren

http://www.russische-heilgeheimnisse.com...e/selbstheilung

 
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RE: Sehkraft verbessern

#17 von WaldSeele , 21.06.2012 19:49

Zitat von munchkin

Es ist aber auch meine Unfähigkeit sich auf ein Ziel zu fokussieren. Wortwörtlich! [...]
So aber kam ich in Situationen, wo ich gar keine Entscheidungen getroffen habe, wieder aus der gleichen Angst heraus mich festzulegen. (Damals hieß es z.B. soll ich jetzt in Berlin leben oder in Wales?)

Oder aber ich bin zu weich und lasse mich von anderen lenken. Und vergesse darüber meine eigenen Wünsche in Ziele zu formulieren. [...]

Ich glaube ich soll wirklich ein Ziel haben, was man greifen kann. Worauf ich mich fokussieren kann, etwas zum anpacken.
Wenn ich diese Herausforderung annehme, dann wird meine Sehkraft sich damit automatisch verbessern. Sie hat ja dann ein Ziel, welches im Moment noch weit in der Ferne ist und einen Grund das visuell zu erfassen und zu fokussieren.


Sehr interessante Denk-Anstöße! Danke Dir, munchkin. Damit kann ich VIEL anfangen.
ich merke in letzter Zeit auch, dass meine Augen sich verschlechtern, seit einigen Wochen hab ich so ein "nervöses" Ticken im rechten Auge, wo ich mich schon fragte, was mir das sagen will. nun entdecke ich diesen Themenstrang. das Ticken war in den letzten Tagen verschwunden, seit heute ist es wieder da. ok, aufgrund meiner gesundheitlichen und damit verbundenen extrem schlechten finanziellen Situation ist es kein Wunder, dass ich nervös angespannt bin, trotzdem beschäftigt mich die Ursache, weshalb dieses Symptom gerade jetzt auftritt.

Vor gut drei Jahren bekam ich eine Brille, die allerdings nur auf dem einen Glas ganz geringe Dioptrin hat, das andere ist Fensterglas. Frag mich grad, ob's das gleiche Auge ist, wie das, was momentan tickt?

ich hab die Brille nur eine Weile getragen, damals half sie mir bei meiner Berufstätigkeit am PC, danach sozusagen vergessen. Ich hab sie im Grunde nur am PC getragen, was aber den Großteil des Tages in Anspruch nahm, da ich zu diesem Zeitpunkt selbständig tätig war. Draußen in Natur und auch bei meinen Nachtspaziergängen war mir die Brille hinderlich, die Schatten waren so hart und ich fühlte mich ausgesprochen unwohl damit, deshalb hab ich sie auch "vergessen", seitdem ich meine Berufstätigkeit aufgeben musste wird mir grad klar.

Hatte ich dann vor einiger Zeit mal den Eindruck, nicht richtig sehen zu können, setzte ich sie mal wieder auf, aber irgendwie schaut sich's seltsam hindurch. So ist es MIT nichts, aber OHNE auch irgendwie nicht. Möchte einen Sehtest machen, bin gespannt. Um die genannten Aspekte werd ich mich aber zuvor noch kümmern!
SEHR gute Hinweise, darin erkenn ich einiges von mir wieder.

Zitat von Tatjana
Irgendwann habe ich erkannt, wie viel meine Kurzsichtigkeit verbunden ist mit meiner Angst davor, in irgendeiner Weise abhängig zu sein von anderen Menschen. [...]
Im Laufe dieses Prozesses habe ich ein Geschenk bekommen, nämlich die Erkenntnis dass ich stets zwei Sichtweisen, zwei Sichtigkeiten zur Verfügung habe... Mit Brille sehe ich so scharf und deutlich wie jeder Andere auch, ich kann viele Dinge tun die ohne Sehhilfe völlig unmöglich wären. Ohne Brille kann ich z.B. leichter Auren wahrnehmen als mit, ausserdem kann ich im Nahbereich Details so gut sehen wie ein Goldschmied mit am Auge eingeklemmter Lupe. Je nach Bedarf wechsle ich nun meinen Blick und fühle mich eher bereichert denn als "sehbehindert".


DANKE für diese Deine Sicht~Weisen, Tatjana, die helfen mir ebenso weiter!

lieber Gruß

 
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RE: Sehkraft verbessern

#18 von WaldSeele , 21.06.2012 20:00

Zitat von munchkin
Ja, ich muss nicht 100% "normal" funktionieren und eine "Behinderung" auf der einen Seite, kann eine Bereicherung auf der anderen Seite sein. Beim krank sein, ist das ja auch oft so. Die Krankheit kann mich dazu bringen mehr Ruhe in mein Leben zu bringen und dadurch andere Fähigkeiten zu entdecken, die vorher verborgen waren. Es ist alles ein Weg und es sollte im Fluß bleiben.


Ja.. auch meine Erkenntnis durch meine Erkrankung, die mir seit Beginn vor 18 Jahren ganz andere Sicht~Weisen erschlossen hat, und durch die ich erst begonnen habe, mich mit Fragen nach Woher & Wohin zu beschäftigen und damit verbunden auch zu Naturspiritualität & Bewusstseinsforschung etc gefunden habe.
Ich danke somit dieser Erkrankung, denn sie hat mich zu dem Menschen gemacht, die ich heute bin.

Zitat
„Beschäftige dich eine Zeitlang nicht mit dem Fliegen, sondern sei einfach, ohne etwas von ihr zu wollen, mit der Luft. So wirst Du allmählich anfangen, leicht zu leben auf der Erde, weil Du Dich leichtnimmst.“
(Rüdiger Dahlke,“ Habakuck und Hibbelig“, Heyne Bücher, S. 134)


Das gefällt mir gut, darüber will ich ein wenig weiter sinnieren. Danke

lieber Gruß

 
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