RE: Das Müll Problem

#31 von Gelöschtes Mitglied , 08.05.2012 07:11

...aber bitte welche, die für den Zerfall im Meerwasser optimiert sind ... (solche Poymere sind entwickelt)


RE: Das Müll Problem

#32 von Esme , 08.05.2012 18:33

el Hakim war wieder schneller

ich denke, jeder kann diese Kraft für sich selbst nutzen und die gewonnene Energie dann weiter geben, müssen ja nicht Plastiktüten sein

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RE: Das Müll Problem

#33 von Dolben , 10.05.2012 22:13

Kängurus als Beispiel verwenden ihren Beutel (Tüte) immer wieder...

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RE: Das Müll Problem

#34 von Esme , 11.05.2012 19:58

denen bleibt auch nichts anderes übrig, sowie den Frauen, die ihre Gebärmutter immer wieder verwenden müssen, sofern sie denn noch eine haben ...

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RE: Das Müll Problem

#35 von ZweiRaben , 11.05.2012 21:21

ui ui ui - ist das jetzt ein Müllproblem ?

 
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RE: Das Müll Problem

#36 von elHakim , 11.05.2012 22:32

Hi Esem,

ich mag diesen Recycling- (sprich Wiederbenutzungs-) Effekt. Geht aber haarscharf am Thema vorbei...

 
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RE: Das Müll Problem

#37 von Merynea , 12.05.2012 13:25

"Das Müll Problem " hmm

Ja schon ein ziemlich wichtiges Thema, vorallem in der heutigen Zeit.

Ich sag nur "Plastic Planet"...

Recycling ist ein guter Ansatz, um zumindest den Plastikmüll, welcher im Alltag doch auch ab und zu anfällt, zu bewältigen.

Ich bin es von klein auf gewöhnt, dass wir unseren Müll trennen und zu Wertstoffhöfen unserer Gemeinde bringen. Dennoch konnte ich auch die Erfahrung mit den "gelben Säcken" machen, welche in erster Hinsicht, sehr viel praktischer sind - da man ja nichts mehr "sammlen" und wohin fahren muss. Man säubert den Wertstoffabfall und stellt ein-zweimal im Monat die Säcke an die Straße, der abgeholt wird. Ob es ökologischer ist, als wenn man den Müll einmal alle 2 Wochen mit dem Auto zu den Wertstoffhöfen karrt? hmm

Man sollte generell versuchen soviel Müll und Plastik wie es geht zu vermeiden.

Ich persönlich versuche Obst, Gemüse und sonstige Lebensmittel so Verpackungsfrei wie möglich zu kaufen (Obst-und Gemüsekisten, sprich "Ökokiste" find ich klasse) und auch bei Getränken setzte ich lieber auf Glasflaschen als PET.

Beim Waschen (Haare, Körper) bin ich nun auf Wascherde (im Pappkarton) umgestiegen, sehr ergibig und hält lange. Ich wollte auch gern mal die Option der Waschnüsse für die Wäsche ausprobieren.

 
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RE: Das Müll Problem

#38 von Dolben , 12.05.2012 22:55

Zitat von Merynea
"Das Müll Problem " hmm

Ja schon ein ziemlich wichtiges Thema, vorallem in der heutigen Zeit.

Ich sag nur "Plastic Planet"...

Recycling ist ein guter Ansatz, um zumindest den Plastikmüll, welcher im Alltag doch auch ab und zu anfällt, zu bewältigen.

Ich bin es von klein auf gewöhnt, dass wir unseren Müll trennen und zu Wertstoffhöfen unserer Gemeinde bringen. Dennoch konnte ich auch die Erfahrung mit den "gelben Säcken" machen, welche in erster Hinsicht, sehr viel praktischer sind - da man ja nichts mehr "sammlen" und wohin fahren muss. Man säubert den Wertstoffabfall und stellt ein-zweimal im Monat die Säcke an die Straße, der abgeholt wird. Ob es ökologischer ist, als wenn man den Müll einmal alle 2 Wochen mit dem Auto zu den Wertstoffhöfen karrt? hmm

Man sollte generell versuchen soviel Müll und Plastik wie es geht zu vermeiden.

Ich persönlich versuche Obst, Gemüse und sonstige Lebensmittel so Verpackungsfrei wie möglich zu kaufen (Obst-und Gemüsekisten, sprich "Ökokiste" find ich klasse) und auch bei Getränken setzte ich lieber auf Glasflaschen als PET.

Beim Waschen (Haare, Körper) bin ich nun auf Wascherde (im Pappkarton) umgestiegen, sehr ergibig und hält lange. Ich wollte auch gern mal die Option der Waschnüsse für die Wäsche ausprobieren.




Der Müll aus den gelben Säcken wir genauso verbannt wie der aus den schwarzen Tonnen.
Bloß der Bürger soll denken alles aus dem gelben Sack würde recyclet.

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RE: Das Müll Problem

#39 von angelikaherchenbach , 13.05.2012 11:30

Das stimmt nicht ganz.

Die gelben Säcke wurden eingeführt, um den Verpackungs-Herstellern das Problem zurück zu geben;
Verursacherprinzip - eigentlich eine gute Überlegung.

Die Entsorgung der gelben Säcke erfolgt also nicht auf Kosten der kommunalen Müllabfuhr, sondern durch von der Industrie beauftragte Unternehmen.
Diese führen zumindest einen Teil den Recycling-Firmen zu - sofern deren Kapazitäten ausreichen.
Den Rest entsorgen sie - gegen Entgelt - auf den kommunalen Halden bzw. Verbrennungsanlagen.

Zumindest diesen Vorteil / pädagogischen Wert hat das Ganze also:
Die Hersteller müssen für die Entsorgung selbst sorgen bzw. zahlen - und überlegen sich dann u.U. kostengünstigere Mehrweg-Produkte bzw. Verpackungen, die leichter verrotten.

Von daher ist es schon sinnvoll, so viel gelben Müll wie möglich in die Säcke zu stopfen, damit denen beim Erfinden besserer Möglichkeiten ein bißchen Druck gemacht wird.

Angelika

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RE: Das Müll Problem

#40 von Esme , 14.05.2012 19:16

Zitat von elHakim
Hi Esem,

ich mag diesen Recycling- (sprich Wiederbenutzungs-) Effekt. Geht aber haarscharf am Thema vorbei...



ich heiße Esme

aber nur haarscharf, denn auch Organe oder andere Körperteile können zum Müllproblem werden, viele sind es schon, Leichen brauchen heutzutage wesentlich länger zum Verwesen, wegen dem Silikon, unter anderem...

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RE: Das Müll Problem

#41 von elHakim , 14.05.2012 22:02

Esme,

sorry, aber der Name mit dem Buchstabendreher klingt doch auch ganz hübsch.
Vielleicht liege ich falsch, aber war Silikon nicht das Zeugs, was schon vor Ablauf des Verfalldatums bedenkliche Auflösungserscheinungen zeigte? Mit anderen Worten: Erst geht das Silikon, dann der Mensch.
Was für ein morbider Gedanke

 
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RE: Das Müll Problem

#42 von Solitaire , 16.05.2012 08:49

Ich habe nach wie vor den Eindruck, dass auch trotz - oder wegen? der gelben Säcke der Müll nicht weniger, sondern eher mehr geworden ist

 
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RE: Das Müll Problem

#43 von Esme , 16.05.2012 09:31

mit Emse könnt ich ja noch leben aber Esem hört sich so nach Esel an aber das nur am Rande

es war "nur" ein Fall, der aufgedeckt wurde, in dem sich Silikon frühzeitig aufgelöst hat, dann gibt es nach die künstlichen Gelenke und vieles mehr und der Götter sei Dank, kann mensch noch keine künstlichen Gehirne verpflanzen...noch mehr Schrott, der verwertet werden muß...

klar ist der wieder verwertbare Müll mehr geworden, nur ist die Trennung in meinen Augen auch, gelinde ausgedrückt, Leute veralbern...
allein der Unterschied zw. Rheinland/Pfalz und Rheinland/Pfalz, während auf der einen Seite fein säuberlich getrennt wird: Biomülltonne,(gibt auch extra Biomüllsäcke, noch mehr Müll) Restemülltonne, gelbe Säcke; wird in LU/City Rest und Bio in einen Eimer geschmissen...was passiert dort damit?...

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RE: Das Müll Problem

#44 von elHakim , 16.05.2012 21:01

Zitat von Esme
allein der Unterschied zw. Rheinland/Pfalz und Rheinland/Pfalz, während auf der einen Seite fein säuberlich getrennt wird: Biomülltonne,(gibt auch extra Biomüllsäcke, noch mehr Müll) Restemülltonne, gelbe Säcke; wird in LU/City Rest und Bio in einen Eimer geschmissen...was passiert dort damit?...



Na, es geht alles in die große Restemülltonne, und die wird dann grün eingepackt und rüber nach Baden-Württemberg geschickt.

 
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RE: Das Müll Problem

#45 von Gelöschtes Mitglied , 17.05.2012 07:30

Am 1. Juni 2012 wird das neue Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) in Kraft treten.
Vermeidung bzw. Verminderung soll umgesetzt werden - hört sich richtig gut an.


Zweck und Ziel des Gesetzes:

Nach § 1 des KrW-/AbfG ist der Zweck des Gesetzes die Förderung der Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen und die Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen.

Ziel des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ist es, den Anfall von Abfällen erheblich zu reduzieren, um einem Entsorgungsnotstand entgegenzuwirken und durch die Förderung der rückstandsarmen Kreislaufwirtschaft die natürlichen Ressourcen zu schonen.

Des Weiteren wird angestrebt, konsequente Maßnahmen der Vermeidung und Verwertung von Abfällen bereits im Vorfeld der Abfallentstehung vorzunehmen sowie nicht verwertete Abfälle dauerhaft und gemeinwohlverträglich i. Allg. im Inland zu beseitigen.

Demnach kann für die Umweltpolitik in Anlehnung an § 4 des Gesetzes folgende Zielhierarchie für den Umgang mit Abfällen gegeben werden:
Vermeidung, Verminderung
vor Verwertung
vor Beseitigung


   

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