RE: Weltethos

#16 von Dolben , 19.02.2013 23:42

Greenpeace, WWF und die Grünen sollen Naturreligion vertreten?

Das ist bisher nicht sichtbar geworden.

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RE: Weltethos

#17 von greenman , 20.02.2013 21:04

Zitat von Knegel

Um im Kreis solcher "Machtkirchen" aufgenommen zu werden brauchts ähnliche Machtstrukturen und einen einheitlichen konstanten Glauben, der von diesen Machtstrukturen dann nach Außen vertreten wird.



Merry Meet!
Nachdem ich jetzt die Seite weltethik.de besucht habe, verstehe ich, was Piwo meinte! (Zuvor hatte ich ethik.de besucht, was ganz was Anderes ist.)

Ich kann durchaus nachvollziehen, warum dort sehr viel von den "großen" Religionen die Rede ist. Denn es geht darum, eine gemeinsame Weltethik zu etablieren - und de facto sind es die Großreligionen - vor allem Christentum und Islam - die dem im Wege stehen. Das Judentum als geistige Quelle dieser beiden spielt auch eine Rolle. Von den Kreuzzügen bis hin zu El Qaida ist das christliche-islamische Verhältnis von Feindseligkeit, Missgunst, Misstrauen und Gewalt geprägt, und das Judentum war seit biblischen Zeiten bis heute (Palästina!) immer von Verachtung und Vewalt gegenüber nicht-Juden geprägt.
Wenn man also gewillt ist, eine positive Weltethik zu etablieren, kommt man nicht um diese großen Machtblöcke herum. Christentum und Islam sind für Millionen von Leute eine sehr prägende, ethische Instanz. Gelänge es, deren gegenseitige Verteufelung zu überwinden, wären wir einen großen Schritt weiter in Richtung Weltethik. Brächte man die Juden dazu, ihre Nachbarn mit würde zu behandeln, ginge es ihnen und uns allen besser.

Mancher in diesem Forum mag es vielleicht nicht gern hören, aber auch das Christentum und der Islam sind spirituelle Pfade! Neben den Verweigerern von Kondomen für AIDS-Gefährdete und den Selbstmordattentätern gibt es fromme Menschen, die täglich beten und ihren Nächsten lieben.
Deshalb sage ich: Nicht die Naturvölker mit ihren traditionellen Naturreligionen, und schon gar nicht die modernen Rekonstruktionalisten bewirken etwas, wenn sie ihre Stimme erheben - nein, der spirituelle Christ und der spirituelle Moslem sollten ihre Stimmen erheben. Sie sollten sagen, dass die Ausbeutung fremder Länder und der Krieg gegen "andersgläubigen" nicht ihre Sache ist, sondern die Sache weltlicher Machtpolitiker, die zufällig wie sie getauft bzw. beschnitten sind und die die jeweilige Religion politisch instrumentalisieren, der sie nur nominell angehören.

Ich wünsche uns dabei viel Glück - wir werden es brauchen!
Und Gottes Segen, egal wie unser Gottesbild aussieht ...

Blessings,
Greenman

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RE: Weltethos

#18 von Fingayin , 22.02.2013 00:57

Danke greenman.
Sehr schön geschrieben.
Ich habe ein Buch von "Stefan Brönnle"..."Landschaften der Seele"in dem die ganzen Religionen beschrieben werden in Verbindung mit der Umgebung. Kann ich nur empfehlen.
Ich habe auch die "großen" Religionen mit Abstand betrachtet,aber nach der Lektüre habe ich meine Ansicht wieder geändert.
Du hast vollkommen Recht.
Auch ich als "Heide" kann wieder jegliche Glaubensrichtung achten,respektieren und bin wieder bereit darüber zu sprechen.
Und das will schon etwas heißen.
Ich weiß nicht ob ich es gut heißen kann das daß Christentum so auseinander genommen, der Islam immer radikaler wird.
Ich hab da so meine Probleme mit...

 
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RE: Weltethos

#19 von Ishtar , 30.03.2013 19:33

Hi

So, jetzt bin ich dazu gekommen mehr zu lesen. Küng kenne ich auch schon von Büchern her (Frau im Christentum und Existiert Gott?).

Im Grunde finde ich die Aktion noch nicht mal so schlecht, aber es ist halt wie immer, Naturreligionen, Poly-, Duo-, Pan-, und Panentheisten kommen nicht mit darin vor.

Ein paar Anmerkungen zur Rechtslage: Nein, "das" Druidentum ist auch in England nicht als Religion anerkannt. Das Druidnetwork hat im Wohltätigkeitsbereich die Anerkennung als Religion erhalten. Das ist ein ganz, ganz wichtiger Schritt nach Vorne, aber noch keine komplette Anerkennung als Religion. PFI wurde übrigens abgelehnt. Und übrigens wurde ADF (Ar ndraiocht fein) - eine weitere druidische Orga bereits 1990 in Amerika als Religionsgemeinschaft anerkannt. Was anerkannt wird sind jeweils einzelne Religionsgemeinschaften, also nicht "Wicca" sondern Church and School of Wicca (1968) oder Covenant of the Goddess (1975). In anderen europäischen Ländern sieht es ähnlich aus (Internationale Aufstellung einer anerkannten heidnischen Religionsgemeinschaften). Natürlich ist es aber richtig, im Volksmund von "Wicca" ist anerkannt, "Druidentum" ist anerkannt zu sprechen (machen andere Religionsgemeinschaften auch). Nichts destotrotz ist das finde ich eine Feinheit die einem bewusst sein sollte.

Im Grunde braucht es die Anerkennung als Religionsgemeinschaft. Da haben wir es in Deutschland leider schwer, weil das deutsche Religionsgesetz in den 1950er Jahren steckengeblieben ist und Religionen von Minderheiten benachteiligt werden. Ja, man darf rein rechtlich eine "Religionsgemeinschaft" gründen, die ist dann aber auf dem Level eines Vereins. Von "Anerkennung" in der Bevölkerung sind wir "jans weit wech". Die einzigen die bisher in einzelnenen Bundesländern "anerkannt" worden sind (nebst den Landeskirchen) und diesbezüglich viel für die restlichen Muslime getan haben sind die Aleviten. Die haben das geschafft, weil sie außerordentlich gut organisiert sind und die geben jetzt Unterricht an manchen Schulen.
Tja und da haben wir meiner Meinung nach die Krux was uns Heiden angeht:
Viele unter uns misstrauen Vereinen. Die, die zahlenmäßig aber erfasst werden sind Vereine. Dazu kommt noch, dass diejenigen die sich Vereinen anschließen meist auf mehreren Hochzeiten tanzen.
Der nächste Knackpunkt ist meiner Meinung nach das Misstrauen gegenüber Hierarchien. Selbst wenn man versucht sie so flach wie möglich zu halten und immer wieder Wahlen ansetzt und sorry, ab einer gewissen Größe braucht es Hierarchien. Wieviel Macht man denen gibt ist ja nochmal eine ganz andere Frage. Ein Verein hat ja auch eine Hierarchie, genauso wie ein Orden...... aber sehr viele Heiden schrecken weg sobald sie das Gefühl haben jemand anderes könnte die Macht an sich reißen (ja, natürlich gibt es solche die das tun und missbraucen etc. das will ich ja gar nicht leugnen, aber ganz ohne geht es strukturell auch nicht - auch Reclaiming hat Hierarchien.).

Die Spielregeln sind leider Momentan so, dass man wenig erreicht ohne Viele zu sein und ohne Organisation. Zumindest nicht in Deutschland. Oder ich wüsste keinen anderen Weg...... außer eventuell Lokal zu probieren, doch auch da muss man sich organisieren

Zitat von Vanatrix

Der Generalsekretär hat das damit begründet, dass die Religionen, die unabhängig von ihrer Verbreitung auch nennenswerte Anhängerschaften zählen (nehmen wir Wicca, Asatru, Shintoismus) angeblich keine entscheidende gesellschaftliche Relevanz besitzen. Das ist nicht unbedingt seine persönliche Meinung, erklärt aber, wieso das Judentum als sehr kleine Religion dazu gezählt wird, der Shintoismus mit Millionen Vertretern zB nicht...



Er vergiss dabei wohl zu sagen "in Deutschland". Tatsächlich hält auch die evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Neuheidentum als "unbedeutend". Shinto wäre in Japan alles andere als gesellschaftlich Irrelevant

Ich glaube die Schwierigkeit ist, dass man sich zuerst bekannt machen muss. z.B. könnte ein (bi-)jährlicher Pagan Pride Day in unterschiedlichen Städten dem mehrere heidnische Gruppen und Vereine teilnehmen, ähnlich wie CSD, vielleicht ein Schritt sein. Oder halt eben so eine Aktion à la zum nächsten 15.3. legen Heiden und Hexen Deutschlandweite Blumen, Kerzen, Kränze an unterschiedlichen Hexendenkmälern ab. Das wären z.B. Möglichkeit, dass wir als "Ganze Bewegung" wahrgenommen werden.
Oder jede/r prüft bei sich ob es nicht einen oder mehrere Vereine gibt denen man sich anschließen könnte um "Flagge" zu zeigen und in Statistiken aufzutauchen.

Zitat
Um im Kreis solcher "Machtkirchen" aufgenommen zu werden brauchts ähnliche Machtstrukturen und einen einheitlichen konstanten Glauben, der von diesen Machtstrukturen dann nach Außen vertreten wird.



Es braucht Organisation. Organisation heißt nicht gleich Macht ausüben. Ich finde auch, dass Hierarchie nicht gleich Machtausüben ist, obwohl das natürlich auch leider häufig zusammen auftritt. Die Landeskirchen üben Momentan Macht aus, das ist sicherlich richtig. Genau da finde ich können heidnische Organisation doch einen sehr wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Man denke daran, was Reclaiming geschafft hat mit der Verbreitung der Konsensentscheidungen! Oder das polytheistische Religionen doch viel stärker die Vielseitigkeit innerhalb des Mensch-sein spiegeln. Den Respekt für die Natur, der bei den meisten Heiden auch ins Handeln übergeht.....Ich finde wir hätten so viel beizutragen.

Ich stimme aber auch zu, dass man mit den spirituellen unter den jeweiligen Richtungen häufig besser zurecht kommt als mit den Radikalen.

Ganz vergessen: Es gibt das ECER European Congress of Ethnic religions - allerdings sind da wieder neuheidnische Organisationen alleine im "Bubble" (kein Interreligiöser Dialog, sondern Intra-religiös - aber natürlich auch wichtig) vertreten. Für Deutschland stehen übrigens zwei Namen drin, einen kenne ich nicht und der andere ist Geza von Nemenyi.
Heidentum ist übrigens im Council of World Religions vertreten (!) - leider hat die Orga grad finanzielle Schwierigkeiten. (Sorry, wenn ich das doppelt poste, ist mir persönlich SEHR wichtig, wenn es schon ein Gremium gibt in dem "wir" international in interreligiösen Angelegenheiten überhaupt vertreten sind, da muss man das ja eigentlich erst recht unterstützten.

BB
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RE: Weltethos

#20 von Ishtar , 30.03.2013 20:05

Weil ich's grad mal durchgerechnet habe -
Das ist das, was "die Großen" sehen: (die Zahlen sind aus Remid und gelten für Deutschland, sie wurden 2013 aktualisiert, aber einzelne sind von vor einigen Jahren)

Wicca : 400
Eldaring e.V.: 200
Rabenclan e.V. / Verein zur Weiterentwicklung heidnischer Traditionen: 140
Steinkreis - pagan network e.V.: ca. 100
Yggdrasil Kreis e.V.: 50
Fellowship of Isis (F.O.I.): 30-50
Bärenstamm e.V. (Medizinrad-Schamanismus nach Sun Bear): 30-50 (wenn man die mit ins Boot nehmen würde )
Orden der Barden, Ovaten und Druiden (OBOD): 30-40
Nornirs Aett: 30
Celtoi e.V. (Rekonstruierte Keltische Religion): 15
Ar ndraiocht fein (ADF): 3 (jede Stimme zählt )
_________________________
1078 statistisch erfasste Heiden.

Wobei die EZW von evt. 20.000 – 30.000 praktizierende Hexen (nicht organisiert, selbst initiiert) ausgeht (wenn sich ein Teil davon organisieren würde......)
Im Celtic Recon bzw Celtoi gibt es wohl an die 300-500 geschätzte Mitinteressenten, wenn sich diese auch dabei organisieren würden.

Problem ist natürlich auch, dass viele Neuheiden in der OBOD sind, aber (was an sich sehr schön ist) auch Christen....
Ich glaube ja die OBOD Zahlen stimmen nicht, ist die Frage ob sie stimmen, wenn man nur die Neuheiden unter den OBODlern zählt.

Es gibt noch ein paar in heidnischen Kreisen etwas "verrufene" Vereine. Persönlich halte ich braune und völkische Vereine mit neuheidnischen Werten unvereinbar, aber von Seiten einiger Organisationen (meist christliche Kirchenorgas) werden diese zum Neuheidentum dazugezählt (bsp. Lexikoneintrag der EZW). Einige dieser Vereine sind schwer einzuschätzen. Einzelne klar rassistisch, andere distanzieren sich von rassistisch - völkischem Gedankengut, die Einstellungen der entsprechenden Vorstandsvorsitzenden sieht dann aber doch die Verbreitung von völkischem Gedankengut. Die * stehen für " im Verruf" und nicht für eindeutig gesichert
Was mir auffällt ist, dass z.B. da so Sachen vorkommen, als das die Edda als "Wort der Götter" übernommen wird. Einige dieser Vereine grenzen sich auch selbst von Neuheidentum ab und nennen sich Altheidentum (dafür bin ich dankbar!). Ich weiß, dass sie von anderen (EZW z.B.) zum "Neuheidentum" dazugezählt werden. Aus obigen gründen gehören sie meiner Meinung nach nicht dazu (die Unterscheidung Neheidentum - Altheidentum finde ich wirklich klasse!). Deswegen stehen sie hier nicht da, um einfach mal "unsere" Sichtweise zu zeigen.

Ich vermisse:
Wodans Erben ?
PFI ?
Kulturgeister?
Baumgeister?
und rein vom Gefühl her würde ich sagen die OBOD Zahlen stimmen nicht... ist natürlich auch immer schwierig für Vereine so offen zu legen wie es um ihre Mitglieder steht......

--> was ich grad erschreckend finde, ist wie zahlenmäßig stark die "völkischen" Vereine (die hier nicht mit dabei sind) auftauchen. Meine eigene Studie ergab eine konservative Schätzung von ca. 10.000 Heiden und die völkischen waren prozentual ungefähr wie in der Normalbevölkerung vertreten, während die Vereinsorganisation der Heiden ein anderes Bild zeichnet....... das muss ich jetzt mal noch verdauen gehen.... möglicherweise sind die "Altheiden" (damit meine ich nicht nur die GGG übrigens) besser darin sich zu organisieren?

(hab nochmal kurz was ergänzt).

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RE: Weltethos

#21 von Vanatrix , 31.03.2013 18:06

Zitat von Ishtar

Im Grunde finde ich die Aktion noch nicht mal so schlecht, aber es ist halt wie immer, Naturreligionen, Poly-, Duo-, Pan-, und Panentheisten kommen nicht mit darin vor.


Naja. Auf Stammtesreligionen wird auch öfter Bezug genommen, diese bilden sogar die Einleitung der DVD-Reihe, und der Hinduismus deckt ja immerhin schon mal alle dieser Richtungen ab. Wo übrigens auch oft vergessen wird dass das die derzeit einflussreichste und größte heidnische Bewegung hier im Land und weltweit ist und ohne die langfristig, wie ich finde, nichts gehen wird. Aber gleichzeitig auch die komplizierteste...

Da finde ich den Ansatz "pan-indoeuropäisch" schon sehr reizvoll und vielversprechend...

Zitat
Im Grunde braucht es die Anerkennung als Religionsgemeinschaft. Da haben wir es in Deutschland leider schwer, weil das deutsche Religionsgesetz in den 1950er Jahren steckengeblieben ist und Religionen von Minderheiten benachteiligt werden. Ja, man darf rein rechtlich eine "Religionsgemeinschaft" gründen, die ist dann aber auf dem Level eines Vereins. Von "Anerkennung" in der Bevölkerung sind wir "jans weit wech".



Genauer gesagt, es gibt im deutschen Recht keine wie auch immer geartete "Anerkennung" als Religionsgemeinschaften, sondern nur als "Körperschaft des öffentlichen Rechts", das ist ein Status, den vielleicht die großen Kirchen, die Bahai und die Aleviten haben - aber für andere Religionsgemeinschaften ist das derzeit utopisch und auch nicht unbedingt wünschenswert.

Das Vereinsproblem hast du allerdings sehr gut auf den Punkt gebracht!

Zitat
Er vergiss dabei wohl zu sagen "in Deutschland". Tatsächlich hält auch die evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Neuheidentum als "unbedeutend". Shinto wäre in Japan alles andere als gesellschaftlich Irrelevant


Ich denke diesen Maßstab muss man nicht nur auf Deutschland eingrenzen, sondern (außerhalb von Ostasien eben) kann man das schon weltweit so betrachten. Davon wird wahrscheinlich allgemein ausgegangen.

Zitat
Es gibt noch ein paar in heidnischen Kreisen etwas "verrufene" Vereine.


Ja, die gibt es überall, aber "in heidnischen Kreisen" spielen sie de facto keine Rolle mehr und sind von der Bildfläche verschwunden, worüber ich auch recht froh bin. Selbst von der angeblich so großen und gefährlichen Artgemeinschaft hört man nichts mehr, wobei man natürlich immer ein Auge offen halten sollte.

Noch mal ein paar Zahlen zur Ergänzung:

-GGG 223 Mitglieder im „Ring der Freunde“
-Yggdrasil-Kreis „ca 300 Unterstützer“ und
-Wodans Erben: 20-30

Dann gibt es natürlich noch kleine Vereine auf regionaler Basis, neben Celtoi- und Asatru-Clans auch solche die zumindest ähnlich ausgerichtet sind. Der bioregionalistische Stamm der Likatier hat 200 Mitglieder, bei den religiösen Festen der Tamilen sind auch um die 30 anwesend und von den neo-hinduistischen Gruppen sind die Krishnas am einflussreichsten mit 5000 Sympathisanten und 500 Vollzeitmitgliedern...

Zahlenspiele...

 
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