Philip Carr-Gomm über Druidcraft

#1 von Brianna , 07.09.2008 11:36

Philip Carr-Gomm ist der Autor des Buches "Druidcraft" (vorerst nur auf englisch erhältlich)

Druidcraft

Wie würdest Du Druidcraft beschreiben?

Druidcraft nimmt die Gedanken und Vorstellungen aus dem Druidentum und aus Wicca; es ist einfach eine Art, auf den “Alten Pfaden” zu wandern. In der Vergangenheit brauchte man keine Bezeichnungen wie Wicca oder Druidentum, es war einfach der „Alte Pfad“, der einfache Weg der Natur. Besonders in der Mitte des 20sten Jahrhunderts aber haben sich Druidentum und Wicca durch zwei Menschen, die sich kannten, weiter entwickelt – das waren Gerald Gardner und Ross Nichols. Irgendwie kann man sie als die zwei Seiten einer Münze betrachten: zum einen ist jede für sich einzigartig, individuell und separat – was sie beide sein können und dementsprechend auch praktiziert werden; oder man kann sie kombinieren und als miteinander vereinbar ansehen, die miteinander kombiniert werden können.

Gibt es in Druidcraft so etwas wie ein BOS?

Nein, denn jeder Mensch erschafft sein eigenes.

Was denkst Du über den Wert von Initiation?

Die wichtigsten Initiationen im Leben sind die Geburt und der Tod. Ich denke dass der bedeutsamste Ansatz, Initiationen zu betrachten, einer ist der weniger die “gestalteten” Initiationen innerhalb bestimmter Systeme oder Traditionen betrachtet, sondern der eine Initiation als einen Prozess erkennt, durch den man eine neue Stufe in seinem Leben erreicht. Das kann natürlich durch ein Ritual oder eine bestimmte Erfahrung unterstützt werden.

Und dann gibt es die große Diskussion ob Initiationen denn eigenmächtig erhalten werden können, oder ob sie dir jemand erteilen muss, und wenn ja, ob dieser einen bestimmten Stammbaum haben muss, welche Art von Erlaubnis er dafür hat und so weiter. Ich glaube, es ist nicht nötig, von jemand bestimmten in eine bestimmte Abstammung hinein initiiert zu werden. Ich glaube, dass jeder von uns in seinem Leben eine bedeutsame Initiation erhalten kann, als Endergebnis einer selbst unternommenen Reise. Eine Initiation kann von einem Menschen erteilt werden, oder auch von einer Erfahrung, die in Dir einen Prozess auslöst. Selbst ein Buch, ein einziger Satz in einem Buch, kann einen Prozess auslösen, der sehr tief greifend sein kann.

Sobald wir anfangen, uns selbst zu beschränken, dogmatisch zu werden und zu sagen, das kannst Du nur so machen, dann haben wir ein Problem. Natürlich kann eine Initiation in eine Abstammung, in eine Tradition oder ein System sehr bedeutsam sein – aber das kann eine persönliche Initiation auch. Nur weil eine Initiation in einer Tradition oder einem Stammbaum oder durch eine bestimmte Person erfolgt, macht sie nicht schon in sich bedeutsam. Nehmen wir zwei Leute: die eine hier hat allein für sich eine ganz besondere spirituelle Erfahrung gemacht, und die andere da drüben hat alles brav gelernt, ist einer Gruppe beigetreten, und wurde von Menschen initiiert, die zu einer bestimmten Abstammung gehören – aber tatsächlich kann die Erfahrung der ersten Person wesentlich tief greifender und bedeutsamer gewesen sein.

Wie in all diesen Dingen geht es wieder einmal nicht um Äußerlichkeiten. Es geht um die Erfahrung an sich, und die kann niemand vorschreiben. Ich sage also nicht „Ja“ zu dem einen und „Nein“ zu dem anderen – ich sage Ja zu beidem.

Wenn Druidcraft sich zu einem neuen Weg entwickelt, so wie Wicca oder das Druidentum, was würdest Du dir wünschen, wie es wird oder wie es nicht werden soll?

Was ich mir wünschen würde ist, dass es nicht so formalisiert wird, so strukturiert und organisiert. Ich denke dass die Naturreligionen und die Naturspiritualität an sich Wege sind, die uns zurück bringen zu den Grundlagen, zurück zu den dynamischen, elementaren Kräften in unserem Leben. Sie führen uns weg von einer Art von vorgefertigter Spiritualität die uns die organisierten Religionen anbieten, und hin zu einer Spiritualität, die uns die Möglichkeit bietet, unseren eigenen Weg zu erschaffen. Ich glaube alle Religionen und Arten von Spiritualität sind wie Starttriebwerke. Wenn eine Rakete abhebt, um ins All zu fliegen, dann braucht sie dazu ein Starttriebwerk, dessen Funktion es ist, diese Rakete oder diesen Satellit ins All zu bringen. Danach löst sie sich ab. Die Aufgabe jeder Organisation, jedes Systems oder Lehrers ist es also, sich abzulösen. Jetzt passiert es aber, dass die Menschen sich an diese Starthilfe klammern, statt sich weiter zu entwickeln. An einem bestimmten Punkt müssen wir loslassen. Daher kann Druidcraft, genau wie das Druidentum, Wicca oder die vielen anderen Systeme, ein Weg sein der es Leuten erlaubt, einen bestimmten Punkt zu erreichen, aber dann müssen sie loslassen.

Menschen denken oft, jeder Pfad wäre einzigartig, deshalb sagen sie: „Oh, ich bin Wicca, ich bin Druide, ich bin Christ, ich bin Buddhist... „, aber wenn man sich diese Starthilfen einmal genauer anschaut sieht man, dass sie tatsächlich aus vielen verschiedenen Strängen und Einflüssen bestehen. Taoismus zum Beispiel ist eine Mischung aus Konfuzianismus und Buddhismus. Sikh ist eine bewusste Kombination von Islam und Hinduismus, das Christentum ist ein Patchwork von Einflüssen aus Judentum und heidnischen Traditionen, während das Druidentum selbst unter dem Einfluss vieler verschiedener Strömungen steht, beginnend in der vor-druidischen Zeit und in späteren Jahrhunderten durch die Freimaurer. Wicca ist ähnlich beeinflusst. All diese Einflüsse können zurückverfolgt werden und daher ist das Konzept von Druidcraft auch nichts anderes, nur dass die großen Ströme, aus denen es besteht, eben das Druidentum und Wicca sind. Manche Menschen werden sagen, so etwas kann man nicht absichtlich erschafften, es muss von alleine geschehen, aber der Sikhismus, der heute eine bedeutsame Religion ist, war eine absichtliche Zusammenführung aus Islam und Hinduismus. Dementsprechend ist Druidcraft eine absichtliche Zusammenführung von Druidentum und Wicca.

Was ist der Unterschied zwischen dem Kreis der Wicca und dem der Druiden?

Lass mich das mit der Frage über die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede von Druidentum und Wicca kombinieren, denn die Unterschiede passen wirklich gut hinein auf diese Art. In Wicca ist Polarität von großer Bedeutung: die Verehrung des Gottes und der Göttin, die Arbeit mit diesen Polaritäten der beiden, daher liegt der Schwerpunkt innerhalb des kreativen Prozesses in dem Moment der Schöpfung bzw. der Verschmelzung. Im „große Ritus“ des dritten Grades geht es genau um diese beiden Kräfte, und wie sie miteinander verschmelzen, um Leben und Energie in die Welt zu bringen. Im Druidentum liegt der Schwerpunkt an einem anderen Punkt, nämlich im Ergebnis. Es geht dabei um den Ausdruck der Kreativität in der Welt, weshalb das Druidentum auch so eine lange Geschichte der Kunst und Kultur mit sich führt, das ganze „Bardische“ eben. Daher passen die beiden sehr gut zusammen. Wicca steht für die innere Arbeit mit den Gegensätzen und deren Verschmelzung, während das Druidentum eher die äußere Welt Arbeit ist, das nach außen weitergeben, die Geburt des aus eben dieser Verschmelzung entstandenen Kindes, in die Welt hinein, durch spirituelles Lehren, durch die Kunst, die Musik, die Gesänge, und so weiter.

Das hilft uns dabei, zu verstehen, warum der Kreis anders ist. Im Druidentum steht der Kreis für die Welt, es ist ein allumfassendes Abbild in der Form der Sonne, des Mondes und der Erde, und alle Geschöpfe sind eingeladen, an diesem Kreis teil zu nehmen. Wenn wir also in einem Druidenkreis zusammenkommen, erschaffen wir einen Mikrokosmos des Makrokosmos. Deshalb liebe ich ja auch solche Zeremonien wie die, die wir am Glastonbury Tor feiern, wo Kinder und Hunde und Touristen vorbeikommen und sie alle treten in den Kreis und wir fassen uns an den Händen – das ist ein Gefühl von dazugehören. Im Druidenkreis haben wir einen Spruch, der heißt: „Der Kreis ist unser Horizont, unser Leben und unser Land”. (*) In Wicca ist das mehr wie ein privater, geschlossener Raum, was natürlich ganz genau zu der Orientierung auf diesen Moment der Schöpfung, den kreativen Akt und die Kraft der Polaritäten passt. Wenn also das Druidentum das Wohnzimmer des Hauses ist, wo Freunde hinkommen zum essen und feiern, dann ist Wicca das Schlafzimmer. Und beide sind sie ein Teil des Hauses von Druidcraft.

*Ein OBODler möge hier bitte den korrekten deutschen Text einfügen, falls einer besteht. Auf Englisch heißt es: "the circle of our horizon and our lives and of the land".[/size]

Kannst du uns noch etwas mehr über Deine zwei Bücher zum Thema Druidcraft sagen?

Im Jahr 2001 schrieb ich ein Buch über das Konzept von Druidcraft (es heißt, zur allgemeinen Überraschung, Druidcraft). Manche Menschen finden es toll (einige der Kommentare sind auf http://philipcarrgomm.druidry.org/druidcraft.html nachzulesen), aber andere wiederum mögen es überhaupt nicht, weil sie ein „Handbuch“ oder eine detaillierte Anleitung erwarten. Ich wollte aber gerade keinen weiteren Ratgeber schreiben; Llewellyn (der amerikanische Verlag, Anm. d. Übers.) hat davon schon hunderte im Angebot und die meisten Leute wissen, wo sie diese Art von grundlegenden Informationen finden können – das meiste gibt es eh schon im Internet. Statt dessen wollte ich die Leute dazu motivieren, zu experimentieren, die verschiedenen Möglichkeiten auszuprobieren, wie diese beiden Strömungen miteinander kombiniert werden könnten. Um dem Buch eine Struktur zu geben fiel ich auf einen Vorschlag einer meiner amerikanischen Freunde zurück, der eines Tages sagte: “Warum schreibst Du kein Buch dass seine Struktur für jedes Kapitel aus der Dreiteilung Barde, Ovade und Druide nimmt?” Die Idee hat mich begeistert und deshalb habe ich das übernommen: jedes Kapitel beginnt mit einer Geschichte (“Die Erzählung des Barden”), gefolgt von einem Kolloquium (einige magische Lektionen in Form eines Dialogs zwischen einem Novizen und einem Lehrer), danach einige praktische Überlegungen, wie z.B. ein Ritual (beides sehr praktische, typische Ovaden Dinge), und schließt mit einer historischen Abhandlung (wo der Druide in seiner Funktion als Lehrer einigen theoretischen und tatsächlichen Unterbau zum Material vorstellt). Eigentlich hatte ich das Buch ursprünglich als einen Roman gedacht, meine Vorstellung von einer Druidengemeinschaft an der Küste von Cornwall, aber da ich noch nie einen Roman geschrieben hatte war die Handlung etwas dünn und meine Charakterisierung und Einsatz der Dialoge schwach, daher nahm ich das Manuskript und schrieb es um ein Sachbuch. Ich habe aber versucht, zumindest teilweise das „Romangefühl“ beizubehalten, in der Vision von Avronelle, einer meiner Vorstellung entsprungenen Schule für Druidcraft.

Wie es der Zufall so wollte ergab sich für mich einige Jahre später die Möglichkeit, die in diesem Buch heraufbeschworene fiktive Schule für Druidcraft real zu erleben. „Avronelle, die wandernde Druidcraft-Schule“ fand statt in Neuseeland, wo wir ungefähr 20 Personen uns fünfmal im Jahr jeweils für ein Wochenende trafen, immer zu Vollmond. Am Anfang war unser Treffpunkt eine Insel an der Ostküste der Nordinsel, danach auf einem Berg an der Westküste (Taranaki), dann an einem Fluss im Süden, und dann mitten in der Wildnis an der nördlichen Küste. Das letzte Wochenende sah uns dann am herzförmigen See Taupo genau in der Mitte der Insel. Am vierten Wochenende durchliefen wir alle am Strand die Initiation, mit der das Buch anfängt – mit dem Gesicht zum Mond, Slipper Island, und den Wellen des Pazifiks. Es war wirklich etwas ganz Besonderes.

Das Buch ist dazu gedacht, die Menschen dazu anzuhalten, quasi „für sich selbst zu kochen“, also ihr Wissen und ihre Talente neu zusammenzustellen, auszuprobieren – und dabei Spaß zu haben, statt einem fertigen Weg zu folgen mit vielen fertigen Anleitungen. Deshalb endet das Buch ja auch mit: „Am Ende zählt doch nur das: Es gibt Dich und das Meer. Dich und den Himmel. Dich und das Land. Hier und jetzt. Das alte Wissen ist nicht dazu gedacht, in einer Glasvitrine zur Schau gestellt zu werden. Es möchte angewandt und verändert werden, möchte erweitert und verbessert werden. Es bleibt nur lebendig wenn wir es in die Hand nehmen, ein jeder von uns, und es auf unsere eigene Art verwenden, mit unseren eigenen Schöpfungen und Erkenntnissen ergänzen – um uns dabei zu helfen, ein Leben voll tiefer Bedeutung zu leben, voll Schönheit und Feierlichkeit, hier und jetzt – auf diesem Land, unter diesem Himmel, bei diesem Meer.“

Ein paar Jahre später fing ich an, zusammen mit Stephanie am DruidCraft Tarot zu arbeiten. Wir schrieben Craft groß um die Gleichwertigkeit von Wicca und Druidentum hervorzuheben – und wir wählten DruidCraft statt Wiccary einfach weil es besser klang! Besonders schön war die Tatsache, dass Will Worthington in seinen Bildern eine ganze Welt erschuf, mit Personen, Kleidung und Möbeln die so real wirken und die ein so wunderbar behagliches Gefühl vermitteln, genau so, wie sich meiner Meinung nach das Gefühl dieser Alten Pfade anfühlt. Ich hoffe, dass es uns gelungen ist, in dem Buch und durch die Symbolik der Karten die Verbindung und die Synergien der beiden Strömungen - Wicca und Druidentum - zu zeigen, und wie wir sie erfolgreich miteinander verschlingen können.

(Siehe dazu: "The Druid Craft Tarot: Use the Magic of Wicca and Druidry to Guide Your Life" by Philip Carr-Gomm, Stephanie Carr-Gomm, Will Worthington)

Welchen Rat würdest Du jemanden geben, der einen heidnischen Pfad wie das Druidentum einschlagen möchte?

Mein Rat wäre, deinem Bauchgefühl zu folgen. Das klingt immer zu einfach, weil es nämlich nicht wirklich einfach ist. Da kann viel Unsicherheit dabei sein. Aber um deine Intuition zu nutzen musst du dir erstmal deiner Gefühle bewusst werden, z.B. wenn du ein Buch in die Hand nimmst, mit jemandem redest, oder zu einem Treffen gehst. Du musst auf deine Gefühle achten. Das heißt aber nicht, dass du ihnen immer folgen sollst, denn manchmal machen uns Dinge auch Angst oder verunsichern uns, die gut für uns wären. Es ist immer eine gewisse Herausforderung – schließlich betrittst du Neuland. Es ist also weniger eine Frage des deinen Gefühlen folgen als deine Gefühle zu erkennen, im Sinne von: Aha, ich verstehe, das verstört mich jetzt ein bisschen, ich frage mich, warum?“ Erkenne es und mach dann weiter.
Gleichzeitig sollst Du natürlich auch Deinen Verstand einsetzen und genau unterscheiden. Nutz Deinen Intellekt und frage Dich: „Stimme ich damit wirklich überein, gefällt mir das?“ und dergleichen. Du wirst manchen Ideen begegnen, die gar nicht zu Dir passen, aber das muss nicht heißen, dass du sie verneinst, du solltest sie einfach nur kennen. Wenn Du so an die Sache herangehst glaube ich, dass Du deinen Weg finden wirst.
Mehr als je zuvor in unserer Geschichte sind wir heutzutage mit Unmengen von Informationen versorgt. Nimm doch nur Wikipedia. Wenn Du dir einen Film anschaust wie “The Secret”, den ich jetzt gerade für einen furchtbaren Film halte, aber du schaust ihn dir vielleicht an und findest darin Gedankenanstöße die wirklich interessant sind und die bei dri gut ankommen, aber es gibt auch andere Aspekte des Films die dich stören oder gar verstören. Dann schaust du nach bei Wikipedia und findest dort einen tollen Artikel über den Film, mit Kritiken und einem ausgewogenen Blickpunkt. In der Beziehung haben wir richtig viel Glück heutzutage. Wir können zu Amazon gehen und die besten Rezensionen lesen – und auch die schlechtesten, was auch sehr interessant sein kann.

So wie ich das sehe sind alle, die erstmals ihren Fuß auf einen neuen Weg setzen, sehr sehr hungrig. Sie haben gerade erst erkannt was passiert, wenn man einen neuen Weg betritt, diese neue Welt entdeckt von deren Existenz man bisher nichts ahnte und dann ist es plötzlich alles da und man möchte am liebsten in alle Richtungen gleichzeitig loslaufen und sich einfach nur hineinwerfen bis über beide Ohren. Dann muss man auch Geduld haben. Muss sich die Zeit nehmen, erstmal in Ruhe zu entdecken. Denn es ist wirklich ein Entdecken, und es gibt dort auch einige bissige Insekten, aber im Großen und Ganzen wird es gut gehen. Natürlich gibt es dort auch Fallen und du wirst vielleicht auch Zeit auf den falschen Wegen verschwenden, aber wenn Du immer deiner Nase nach deinem Bauchgefühl folgst, wird es gut gehen.

[size=85]Philip Carr-Gomm 2008 - offizielle Veröffentlichung auf: http://www.druidry.org - deutsches Unterforum, http://www.druidry.de (& Forum), http://www.druidcraft.de, http://www.sternenkreis.de (& Hex&Co), Pagan Federation Deutschland

 
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RE: Philip Carr-Gomm über Druidcraft

#2 von Nebelweib , 08.02.2010 18:01

Ein sehr interessantes und inspirierendes Interview - jetzt bin ich noch gespannter auf das DruidCraft-Buch!
Und Philip Carr-Gomm ist mir durch seine Abneigung zu "the Secret" gleich noch viel sympathischer

Danke für's teilen!

 
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