RE: Hoffnung, Segen oder Fluch?

#16 von piwo , 22.09.2011 21:40

Wer sagt den was richtig oder falsch ist?

Zitat von elHakim
Ist es richtig, immer den "Strahlemann" darzustellen oder auch Hoffnungen eines Mitmenschen, die dieser aus falschem Versständnis an mich heranträgt, zu zerstören? Wie geht ihr mit solchen Konflikten um?



Ich halte es eher für eine Lernaufgabe nicht mehr zu werten und warum sollte Hoffnung ein Fluch sein. Für mich ist Hoffnung eher gleichzusetzen mit Wunsch, dabei halte ich es für beobachtenswert wie mein geistiger Focus es auslegt.

 
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RE: Hoffnung, Segen oder Fluch?

#17 von elHakim , 28.09.2011 21:48

Zitat von greenman
...Wer jahrelang auf etwas hofft, was dann doch nicht eintritt, war jahrelang freudig in der Erwartung und einmal unglücklich in der Enttäuschung.
Wer jahrelang etwas befürchtet, was dann doch nicht eintritt, war jahrelang unglücklich in der Erwartung und einmal glücklich in der Erleichterung.

Nach meiner Beobachtung der Mitmenschen sind die Enttäuschung des Optimisten und die Erleichterung des Pessimisten nur von sehr kurzer Dauer. Der Optimist wended sich schnell einer neuen Hoffnung zu, der Pessimist einer neuen Befürchtung...



Ich bin dir sehr dankbar, dass du die psychologische "Grundausstattung" eines Menschen ins Spiel bringst, nämlich seine Haltung, auf Ereignisse zu reagieren. Zweifelsohne wirkt der Optimist, der sich kraft alter Erfolge mehr zutraut, symphatischer. Vielleicht wäre das eine weise Anregung in dieser Zeit der schlechten Nachrichten: Bleibt Optimisten!
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