RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#31 von angelikaherchenbach , 07.08.2011 19:53

Langsam wird es mir mit dem vielen Hin- und Her-Zitieren zu unübersichtlich, deshalb hier meine pauschale Antwort:

Das Motiv der Trinität findet sich in vielen Religionen, in denen es Göttinnen gibt, und bei vielen Göttinnen, selbst im Christentum (NT) wurde es mit Maria Magdalena, Maria und Anna noch angedeutet. Es ist archetypisch; das Revolutionäre im Christentum nach Nicäa war ihre Umdeutung auf den männlichen Gott.

Ursprünglich schlossen Trinität und eine Spaltung in Gut vs. Böse einander aus. Deutlich wird das z.B. an der Figur der Morrigan, wenn man sich auf den keltischen Bereich bezieht.
Jeder Aspekt hat seine "guten" und "schlechten" Seiten: Die Jungfrau ist "rein" und voller Versprechungen, aber auch verführerisch und noch recht verantwortungslos; die Mutter gibt Leben, kann es aber auch nehmen und den Vater "auffressen"; die Alte ist herrisch und weise zugleich und verweist auf den Tod...

Mütter wissen um diese Zusammenhänge, sie kennen die Liebe zu dem "mißratenen" ebenso wie ihren Zorn auf das geliebte Kind ...

Es gibt letztlich keinen Unterschied zwischen Religion und Kultur, was diese Zusammenhänge betrifft, außer daß Kultur der weitergefaßte Begriff ist.
Religion stellt dar, wie sich die Menschen die Welt erklären (sollen), und daraus ergeben sich solche Dinge wie Familien- und Erbrecht.

ja, es geht um Macht, immer.
Und weibliche Macht definiert sich und generiert anders als männliche. ich weiß nicht, ab wann "Rom" patriarchalisch war. Aber bei seiner sagenhaften Gründung spielten genau diese Archetypen (die Zwillinge Romulus und Remus und die Mutter-Wölfin...) bereits eine Rolle.
Deshalb würde ich mal dreist postulieren, dass die als historisch angenommene Gründung Roms genau den Übergang von einer matriarchalischen zu einer patriarchalischen Kultur darstellt, in deren Verlauf sich sukkzessiv auch das Erbrecht veränderte (und zu dem Erstaunen über die so anderen Verhältnisse in Gallien führte).

Um zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen:
Die Frage lautet im Grunde: Gibt es das eine, wahre Licht (Gott) auf der einen und den absolut bösen Schatten (Teufel) auf der anderen Seite?
Oder hat alles in jeder Entwicklungsphase, in jeder Erscheinungsform der angebeteten Gottheit(en) seine beiden Aspekte?

Es ist kein Zufall, dass die Themen Licht + Schatten, männlich-weiblich und Kreis + Linie parallel diskutiert werden, denn sie berühren die selben Kernfragen.
Ich bin dankbar, dass sie hier diskutiert werden.

Angelika

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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#32 von elHakim , 07.08.2011 22:05

Hallo Angelika,

ich denke auch, dass die Debatte um die christliche Trinität im christlichen Glauben schwierig ist und schon von anderen irgenwie geführt wurde. Diskutieren wir lieber auf unser neo-paganen Ebene. Du beschreibst die bekannte Dualität, Gliederung in ein Gut und ein Böses. Vielleicht könnte man noch eine dritte Dimension in der Mitte formulieren, nicht böse, nicht gut? Die sollte nicht unbedingt "neutral" heißen, sondern den beiden Extremen entgegengesetzt.

Gruß
Al Hakim

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#33 von Shadow , 07.08.2011 22:33

Hi!

Zitat von elHakim
... sondern den beiden Extremen entgegengesetzt.


Zwei Extremen, die selbst schon entgegengesetzt sind, entgegengesetzt.
Ein sehr interessanter Gedanke.
Würde man das in ein Koordinatensystem übertragen wollen wäre man sowohl in 2 wie auch in 3 Dimensionen überfordert.
Hmm ... ausser wenn man eines der "Argumente" in den Nullpunkt legte, dann wäre es aber auch Teil des Entgegengesetzten der beiden Extreme.
Neenee, vergesst das schnell wieder! LOL

Shadow *aufweitereideenneugierig*

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#34 von elHakim , 08.08.2011 19:41

Drei extreme Enden könnten durchaus stabil sein, wenn man sich die geometrische Figur einer Pyramide ansieht. Ich dachte aber eher an eine dritte Dimension, die nicht extrem ist (also doch eher Null).
Al Hakim

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#35 von Shadow , 09.08.2011 00:30

Hi!

Ach so meinst Du das. Ja natürlich!
Nicht zwei weitere Argumente die in sich den anderen entgegengesetzt sind,
sondern ein weiteres, das man den Extremen sozusagen entgegenstellt.

Das wäre dann wohl an den subjektiven Extremen gemessen die reine Objektivität.
Nicht wertend, nicht urteilend, nicht strafend.

Habe ich Dich richtig verstanden?

Shadow

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#36 von elHakim , 11.08.2011 21:46

Das wäre die Theorie. Ist aber zugleich eine Illusion, oder ein Zustand, den es als solchen nicht geben kann. Träumen wir also davon
Al Hakim

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#37 von Shadow , 11.08.2011 23:28

HI!

Ja, lass uns davon träumen, ... und daran arbeiten es doch zu ermöglichen.

Genauso träume ich von einer Gesellschaft, die in der reinen Form der Anarchie lebt.
Der Gesetzlosigkeit, die keine Gesetze braucht.
Weil jeder so handelt, dass er keinem anderen schadet oder ihn in seinem Streben behindert.

O.K., ich weiß, dass der Mensch nicht die sittliche Reife besitzt diesen Weg zu leben.
Aber wer weiß ... irgendwann vielleicht ... in ein paar Leben.

Shadow

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#38 von Esme , 13.08.2011 20:13

Zitat von Shadow
HI!

Ja, lass uns davon träumen, ... und daran arbeiten es doch zu ermöglichen.

Genauso träume ich von einer Gesellschaft, die in der reinen Form der Anarchie lebt.
Der Gesetzlosigkeit, die keine Gesetze braucht.
Weil jeder so handelt, dass er keinem anderen schadet oder ihn in seinem Streben behindert.

O.K., ich weiß, dass der Mensch nicht die sittliche Reife besitzt diesen Weg zu leben.
Aber wer weiß ... irgendwann vielleicht ... in ein paar Leben.

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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#39 von GreenDragon , 14.08.2011 00:51

Hi!

Ich finde zu allererst die Frage interessant von wo das Licht kommt. Es gibt nicht nur den dunklen sondern auch den hellen Schatten.

Hass oder Rache, denke ich, ist verkappte Trauer oder eine unterdrückte Aggression. Ich denke, dass es gut ist, sich selber zu verstehen, andere zu akzeptieren und loslassen zu können. In den letzten Monaten stellte ich fest, dass jeder Mensch so eine Art emotionale Fäden ausstrahlt, über die Emotionen weitergegeben werden. D.h. dadurch werden andere Menschen "angesteckt" sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten. Man schafft sich so zu sagen seine Umgebung selbst.

Es gibt das Sprichwort: "Du bist Deines Glückes Schmied."

Meiner Ansicht nach, kann man dies sich so vorstellen: Es kommt auf die Innere Einstellung an.

Gedankencluster sind gelernt, z.B. von Eltern, Fernsehn, etc. Sie sind wie Gefängnisse und nur wenn wir die Gedanken und die daraus resultierenden Emotionen gehen lassen können, so werden wir freier und haben die Möglichkeit im Jetzt zu sein, was Raum und Zeit oder besser die Wahrnehmung verändert.
Gedanken sind Spalter.

Aus meiner Erfahrung verhält es sich folgendermaßen:
Sobald man die Gedanken sein lassen kann ist es so als hätte man einen Stecker in die Göttlichkeitssteckdose gesteckt, danach ist es so als wenn ein Film abläuft. Man tut einfach Sachen und man denkt "Was machst Du da eigentlich? Bin das noch ich?" Und alles ist friedlich und es ist ein Gefühl von Flow und dieses Gefühl wird immer weiter. Es ist ein Gefühl von absoluter Freude. Es ist aber eher eine Zufriedenheit. Dabei könnte man auch Weinen und Lachen

Viele Emotionen, der Müll der Gedanken werden im Körper und dem darum liegenden Feld gespeichert. Es ist gut diese los zu lassen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Seine Emotion zu akzeptieren, zuzulassen und dann gehen zu lassen.

Das Perfekte Bild von sich selbst kann wahrscheinlich nur durch Erfahrungen heranreifen. Die Wahrheit ist eine sehr individuelle Sache und kann wohl nicht objektiviert werden.

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#40 von Shadow , 14.08.2011 11:08

Hi!

Zitat von GreenDragon
Die Wahrheit ist eine sehr individuelle Sache und kann wohl nicht objektiviert werden.


Wahr-heit hat was mit Wahr-nehmung zu tun.
Der Einzelne - "Otto Normalbürger" - hat vermutlich wirklich keine Möglichkeit seine Wahrheit zu objektivieren.
Wer jedoch bereit ist eine Sache aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, auch die Wahrheit(en) anderer in seine Anschauung mit einzubeziehen, der oder die erweitert die eigene Wahrnehmung und ist auf dem besten Weg die eigene Wahrheit zu objektivieren.

Shadow

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#41 von elHakim , 14.08.2011 19:55

Zitat von GreenDragon
Hi!
...Sobald man die Gedanken sein lassen kann ist es so als hätte man einen Stecker in die Göttlichkeitssteckdose gesteckt, danach ist es so als wenn ein Film abläuft.



Da stellt sich die Frage, was Gedanken, sind, wo sie herkommen und wer oder was sie prägte. Wie du richtig gesagt hast, sind Cluster erlernt. Ich glaube nicht, dass man solch Erlerntes loslassen kann. Das Erlernte kann man variieren, nuutzen, um neue Erfahrungen zu sammeln. Komplett umzudenken scheint mir wenig wahrscheinlich.
Al Hakim

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#42 von Christian , 14.08.2011 22:04

Ich möchte auch meine Gedanken zu diesem Thema in die Runde geben.

Hass ist der Mangel an Liebe Schatten ist der Mangel an Licht.


Diese Polarität wurde schon als Spiel zwischen Gut und Böse beschrieben und wird auch heute immer noch angewand.
Die Terroristen, welche alle in Angst und Schrecken versetzen sind als Böse bekannt und die Amerikaner,
welche die Länder im nahen Osten demokratisieren und sich ihr Öl nehmen,
welches unter den besetzten Ländern ist, sind die Guten.
Bzw. die Amerikaner, die sich alles Land annehmen wollen und die Zivilisten umbringen sind die Bösen,
und die Dschihad-Kämpfer die Guten.

Es entscheidet, wie schon angebracht in diesem Forum, der Blickwinkel des Betrachters.

Und es gibt viele viele Zwischenfälle die ich jetzt außer Acht lassen will...

Denn hier geht es um die Frage hinter der Frage.

Die Regierungen auf beiden Seiten behaupten von sich sie seien die Guten um die Bevölkerung zu maipulieren,
sie glauben zu lassen es sei richtig die anderen daran zu hindern den Landsleuten Leid an zu tun.
Der Erfolg der Regierungen setzt sich zusammen aus:
1. Kontrolle der - Massenmedien - Militär - Polizei - Geheimdienste
2. Dessinteresse der Menschen an den Hintergründen und Fakten..


Alles in Allem:
wenn beide Parteien von dem Spiel umeinander wüssten, würden die Menschen ein anderes Bild von sich haben,
Sie würden verstehen, dass die Menschen, die ihre Feinde sind, sich auch liebevoll um ihre Kinder sorgen, dass
sie auch nur mit Wasser kochen, das sie auch Menschen sind, und zwar die selben.
Sie würden den anderen in sich erkennen wenn sie in den Spiegel sehen würden...

Auf Licht und Schatten bezogen:

der "Kampf" um Licht und Schatten ist beendet/nicht notwendig, wenn man es so betrachtet,
dass beides Eins ist. Das es beiden berechtigt ist zu existieren ohne Einschränkungen und ohne Konflikt.

"habe keine anderen Götter neben mir" - Gott ist doch schon Alles - Alles ist Alles - Liebe ist Alles -

Die oben genannten Bespiele diene nur zur Anschaung und ich hoffe wir bleiben bei der Kerndiskussion.

Danke,

in Liebe - Christian

Christian  
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#43 von Shadow , 15.08.2011 00:35

Hallo Christian!

Zitat von Christian
Hass ist der Mangel an Liebe Schatten ist der Mangel an Licht.


Liebe ist eine Energie - Hass könnte man als die selbe Energie mit entgegengesetzter Polarität betrachten.
Fehlen dieser, oder einer der beiden Energien, ist Gleichgültigkeit.
Schatten ist nur bedingt ein Mangel an Licht - wo kein Licht ist (Dunkelheit), sind auch keine Schatten.
Schatten ist dort, wo nur indirekter Lichteinfall zu beobachten ist, also prinzipiell gesehen "diffuse Beleuchtung".
Oder Mangel an Information?

Zitat von Christian
Alles in Allem: wenn beide Parteien von dem Spiel umeinander wüssten, ...


Wie? Du denkst wirklich die wüssten das nicht?
Nur die "Untertanen" werden bewusst nicht davon in Kenntnis gesetzt.

Zitat von Christian
Auf Licht und Schatten bezogen:
der "Kampf" um Licht und Schatten ist beendet/nicht notwendig, wenn man es so betrachtet,
dass beides Eins ist. Das es beiden berechtigt ist zu existieren ohne Einschränkungen und ohne Konflikt.


Nur, dass jeder seinen Standpunkt durchsetzen will - ohne auf die Bedürfnisse des Anderen zu achten.
Für mich sind somit beide "nicht gut".

Zitat von Christian
"habe keine anderen Götter neben mir" - Gott ist doch schon Alles - Alles ist Alles - Liebe ist Alles -


Er sagte aber nicht, er sei der einzige und alleinige Gott!

Ich habe keine Ahnung unter welchem Aspekt Du die Aussage triffst, dass "Gott", welchen auch immer Du damit meinen magst, schon alles sei, aber sei Dir gewiss, dass Du Recht hast. Wir alle, alles, das gesammte Universum ist Teil des Göttlichen ...

... aber sicher nicht des Christengotts.

Shadow

 
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#44 von Christian , 15.08.2011 17:12

Danke shadow,

wieso heißt du shadow? schatten, bist du böse? - rein interesse halber

Ich finde die Diskussion sehr spannend.

Ok, trennen wir wieder für einen Augenblick die Verbindung zwischen Liebe Licht und Schatten Hass.

Es entspicht sich das es (LICHT) ------------------- (Dunkelheit) als Polaritäten gibt.

Dazwischen gibt es Schatten..

Jetzt frage ich, wie kommt man vom Licht in die Dunkelheit und andersherum...

Wenn wir etwas verdunkeln wollen müssen wir es vom Licht fern halten. Die Dunkelheit wird nicht ausgestrahlt,

sie absorbiert. Wie ein schwarzes Loch.. (du entscheidest ob wir darüber diskutieren)

----> Natülich wissen die Regierungen es, nur die "Untertanen" nicht, wie du sagtest.

Zitat
Nur, dass jeder seinen Standpunkt durchsetzen will - ohne auf die Bedürfnisse des Anderen zu achten.
Für mich sind somit beide "nicht gut".



Wir werden das Ego ablegen "müssen", die Dimensionen unseres Bewusstseins ändern sich, das kollektive Gedächtniss lässt uns telepatisch spüren was deren Bedürfnisse sind... Wenn es soweit ist, nach dem Mayakalender oder 21.12.2012, wird sich zeigen.

-> interessanter Link zum Thema Mayakalender unter : http://www.maya.at

Zitat
Er sagte aber nicht, er sei der einzige und alleinige Gott!



"Er" ist alles. Meditiere darüber, es wird dich um viele Vorurteile erleichtern.

Und ich meine damit das höchst göttliche Sein, Alles, auch den Christengott, versuche dir kein Bild zu machen, er ist Alles,
Materie, Anitmaterie, Bleistifte..

Jeder glaubt das und an das, was er glauben will. Zerbrich dir nicht den Kopf, und versuche keine Zwangsbeglückung,

soetwas gibt es nicht. Die Engergien die nicht im Stande sind sich anzupassen, loszulassen werden zerfallen...

Christian  
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RE: Licht und nicht-Schatten, die Wahrheit?

#45 von Shadow , 15.08.2011 21:57

Hi!

Zitat von Christian
wieso heißt du shadow?


Das steht in meinem Vortstellungs-thread - zumindest teilweise.

Zitat von Christian
schatten, bist du böse? - rein interesse halber


Frage das nicht mich sondern die Menschen, die mich kennen.

Zitat von Christian
Es entspicht sich das es (LICHT) ------------------- (Dunkelheit) als Polaritäten gibt.


Licht und Dunkelheit sind keine Polaritäten. Dunkelheit ist das Fehlen von Licht.

Zitat von Christian
Dazwischen gibt es Schatten..


Nein.
Schatten kann es nur im Licht geben.
Die Dunkelheit kennt keine Schatten.

Zitat von Christian
Jetzt frage ich, wie kommt man vom Licht in die Dunkelheit und andersherum...


Indem man die Fensterläden öffnet oder schließt - z.B.!

Zitat von Christian
Wenn wir etwas verdunkeln wollen müssen wir es vom Licht fern halten. Die Dunkelheit wird nicht ausgestrahlt,


Richtig.

Zitat von Christian
sie absorbiert. Wie ein schwarzes Loch.. (du entscheidest ob wir darüber diskutieren)


Falsch.
Sie wird durch Licht erhellt, beleuchtet, ...
Und Nein, darüber werde ich nicht diskutieren.

Zitat von Christian
Wir werden das Ego ablegen "müssen",


Nein, sicher nicht, denn ohne Ego ist der Mensch kein Mensch mehr.

Zitat von Christian
die Dimensionen unseres Bewusstseins ändern sich,


Das hoffe ich auch.

Zitat von Christian
das kollektive Gedächtniss lässt uns telepatisch spüren was deren Bedürfnisse sind...


Vielleicht, warum nicht.

Zitat von Christian
Wenn es soweit ist, nach dem Mayakalender oder 21.12.2012, wird sich zeigen.


Danach können wir dieses Thema gerne nochmal aufgreifen.

Zitat von Christian

Zitat
Er sagte aber nicht, er sei der einzige und alleinige Gott!

"Er" ist alles. Meditiere darüber, es wird dich um viele Vorurteile erleichtern.



Mit diesem Thema befasse ich mich schon fast doppelt so lange wie Du an Jahren zählst. *g*

Zitat von Christian
Und ich meine damit das höchst göttliche Sein, Alles, auch den Christengott, versuche dir kein Bild zu machen, er ist Alles, Materie, Anitmaterie, Bleistifte..


... und auch Dunkelheit - ja, das Göttliche ist alles.
Das, was Du Gut, Licht, hell, ... und das, was Du Böse, Schatten, dunkel, ... nennst.
Und alles dazwischen. Das Göttliche wertet nicht. Es IST.
Das Göttliche spielt mit seinen Figürchen "Das große Spiel des Seins".

Zitat von Christian
Jeder glaubt das und an das, was er glauben will. Zerbrich dir nicht den Kopf, und versuche keine Zwangsbeglückung, soetwas gibt es nicht.


Ich suche keine Beglückung, sondern Wahrheit - keinen "Glauben", sondern Wissen.

Und schon gar keinen Missionar!

Falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte:
Du bist hier in einem Forum mit druidischem Hintergrund aufgeschlagen.

Ich kann jetzt natürlich nur für mich alleine sprechen wenn ich Dir sage:
So ab und zu mal ein Licht-und-Liebe-Fluffi ist ja ganz amüsant aber auf
Dauer nur nervtötend.

Zitat von Christian
Die Engergien die nicht im Stande sind sich anzupassen, loszulassen werden zerfallen...


Du solltest Dich wirklich mal ein ganz klein Wenig mit Physik auseinandersetzen.

Shadow

 
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