RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#46 von Shadow , 13.09.2011 22:14

Hi!

Zitat von Sinaris
Warum Druidentum und Wissenschaft als gedachte Grenzen legen? ...


Ich kann Druidentum nicht von Wissenschaft trennen - sowenig wie ich es von "Magie" trennen kann.
Für mich ist Druidry von beidem etwas. Im Idealfall sogar von beidem Alles. Vielleich gelingt es auf
diesem Weg sogar den Punkt zu finden, in dem sich Magie und Wissenschaft berühren oder vielleicht
sogar vereinigen.

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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#47 von Sinaris , 13.09.2011 23:29

Ist Magie nicht nur ein Begriff für undefinierbare Wissenschaft? Unsere Ahnen sahen in Blitz und Donner Magie. wir sehen sie heute noch in Telepathie und Geistreisen.

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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#48 von Fingayin , 14.09.2011 07:45

Zitat von Shadow
Vielleich gelingt es auf
diesem Weg sogar den Punkt zu finden, in dem sich Magie und Wissenschaft berühren oder vielleicht
sogar vereinigen.Shadow



Ist in gewisser Weise nicht die Quantenphysik so etwas in der Art?

 
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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#49 von Shadow , 14.09.2011 17:45

Zitat von Sinaris
Ist Magie nicht nur ein Begriff für undefinierbare Wissenschaft?


Sehe ich so ähnlich - nur bevorzuge ich "noch nicht definierbar".

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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#50 von Shadow , 14.09.2011 17:48

Zitat von Fingayin
Ist in gewisser Weise nicht die Quantenphysik so etwas in der Art?


Ich meine, sie könnte auf dem Weg dorthin sein, aber sie ist noch nicht dort angelangt.

Shadow

 
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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#51 von Sinnion , 16.09.2011 20:01

Zitat von Shadow

Zitat von Fingayin
Ist in gewisser Weise nicht die Quantenphysik so etwas in der Art?


Ich meine, sie könnte auf dem Weg dorthin sein, aber sie ist noch nicht dort angelangt.

Shadow





Könnte sich jemand mit mehr Durchblick als ich aufmachen und hier ein wenig allgemeinverständlich posten, was die Quantenphysik zum Thema Spiritualität konkret beizutragen hat? Sonst versteht womöglich jeder was anderes darunter - oder so wie ich nur Bahnhof

Zum Thema Konstruktivismus:
Jeder gestaltet sich seine Realität selbst. Meine Frage: Wer ist dieser Jemand in uns, der die Realität gestaltet? Ich als Alltagsich bin es jedenfalls nur bedingt, habe ich das Gefühl - was da so in meinem Leben an Kräften werkelt von denen ich nix verstehe... Noch eine Frage: Sind an der Gestaltung unserer Realität nicht auch alle anderen beteiligt? Eine Art ko-kreativer Prozess?

Liebe Grüße

Johannes

 
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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#52 von Fingayin , 17.09.2011 09:57

Ich hab hier nur ein Beispiel gefunden.
diese Kongresse sind klasse nur gibt es bei YouTube nicht so viel.

http://www.youtube.com/watch?v=siFTpUS_v-8

 
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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#53 von elHakim , 17.09.2011 22:02

Quantenphysik ist für mich etwas über Kräfte, die ich nicht kenne, nicht kennen will und wahrscheinli9ch niemals begreifen werde. Aber ich begreife auch nicht andere Gesellschaftsmodelle als das unsere. Ich muss mich daher zu meiner Beschränktheit bekennen und zulassen, dass es womöglich Welten außerhalb meiner Erkenntnis gibt. Momentan nenne ich das Glauben. Glauben ist ein essentieller menschlicher Zug. Ich möchte nicht, dass er wissenschaftlich als unbegründet - und damit entweiht - wird. Das ist ziemlich subjektiv, ode seht ihr das anders?

 
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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#54 von Gobaith , 18.09.2011 07:28

Für mich ist es kein Widerspruch sondern eher eine Ergänzung.

Die Welt und ihr Wissen ist viel zu umfangreich um sie als Einzelner zu erfassen. Wieso sollte ich mich nicht an Ergebnisse der Wissenschaften halten um mein Wissen zu erweitern oder Dinge zu verstehen. Manchmal sind sie aber auch nur ein Denkanstoss zum weitergrübeln.
Einmal ganz einfach gesprochen, jeder Mensch ist doch ein Wissenschaftler im Kleinen, wieviel probiert man im Laufe seines Lebens aus, erforscht, denkt nach.....
Ich bin der Überzeugung, dass die gesamte Entwicklung des Menschen auf Wisssenschaft im Kleinen und Großen beruht.
Angefangen vom aufrechten Gang, die Entwicklung von Werkzeugen, Metallen usw.
Die heutige professionelle Wissenschaft sucht doch eigentlich wieder nach "Gott" (so sehe ich das zumindest).
Es wird nach dem gesucht, geforscht was bis dato nicht nachweisbar, messbar, feststellbar war.

Was steht am Ende dieser Forschungsreihe?

Gruß

Gobaith

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RE: Wissenschaft und Druiden-ein Widerspruch?

#55 von elHakim , 26.09.2011 21:04

Das Problem mit der Wissenschaftlichkeit ist, dass sie falsch sein kann, während der subjektive Glaube für das Individuum immer stimmt. Beispiele: Viele Jahrtausende hat die Wissenschaft die Erde als Scheibe "bewiesen", haben Anthropologen menschliche Rassen erfunden, die es - wie erst in den 1980er Jjahren bewiesen wurde - nicht gibt. Zu glauben heißt nicht wissen, sagt man. Ist vielleicht nicht die schlechteste Haltung....
Al Hakim

 
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