Germanische Druiden

#1 von Vanatrix , 13.02.2011 13:09

Hallo!

Da hier offensichtlich einige sind, die sich mit germanischen Überlieferungen auskennen und das offensichtlich auch für die Ausübung der eigenen Religion anwenden möchte ich gerne wissen wie ihr zum Thema Druidentum und germanische Religion steht.
Es mag sein dass das Druidentum früher nur in einigen keltischen Regionen vorhanden war. Dennoch bin ich der Meinung, dass eine Organisation wie die Druiden auch in der germanischen Religion ihren Platz hat. Abgesehen von den Misch- und Übergangstraditionen zwischen Kelten und Germanen (zu denen ja auch unsere suebische Kultur gehört), bei denen man wohl auch von einer Existenz des Druidentums ausgehen kann, hat sich das moderne Druidentum ja auch mehr oder weniger von der keltischen Religion gelöst... ich sehe darin also kein Problem...

Deswegen also Frage an die Druiden die sich der germanischen Religion verbunden fühlen: Wie verbindet ihr für euch beides miteinander? Auf welche Grundlagen kann sich ein germanisches Druidentum stützen? Wie wendet ihr das in eurer Gemeinschaft an?

 
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RE: Germanische Druiden

#2 von Nachtfalke , 13.02.2011 13:52

Zitat von Vanatrix
Deswegen also Frage an die Druiden die sich der germanischen Religion verbunden fühlen: Wie verbindet ihr für euch beides miteinander? Auf welche Grundlagen kann sich ein germanisches Druidentum stützen? Wie wendet ihr das in eurer Gemeinschaft an?



Hi,

Ich sehe darin kein Problem. Druidry ist ja mehr oder weniger ein offenes Glaubenssystem. Man bekommt ein paar Werkzeuge in die Hand und kann damit arbeiten. Ob ich nun den großen Spirit, Brighit, Wotan oder Zeus oder wen auch immer herbeirufe ist mir persönlich ziemlich wurscht. Es läuft im Prinzip eh darauf hinaus "Alle Göttinnen sind eine Göttin und alle Götter sind ein Gott.". Namen sind eher unwichtig...

Grundlagen... pfff... geschichtliche? Bragi war ein Skalde, was gleichbedeutend mit einem Barden war. Das Bardentum ist eine Ausformung/ eine Stufe des Druidentums. Reicht das? Oder muss ich mich für meinen Glauben noch anders rechtfertigen?

@ Gemeinschaft: ich feiere wie früher auch. Der gemanische Götterglaube/ Asatru ist ja mehr Glauben/ Religion als Spiritualität. Zumindest empfinde ich es als sehr starr in der heutigen Ausformung.
Druidry ist (im Gegensatz zu den "Germanen" und anderen... sehr offen und freiheitliebend. Dafür bin ich sehr dankbar, weil es mir die Möglichkeit gibt mir selber zu entfalten und kennen zu lernen

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RE: Germanische Druiden

#3 von Esme , 13.02.2011 19:50

Muß immer alles eine Grundlage haben? Muß immer alles logisch sein?

Eben aus diesen Nichtgründen haben wir uns doch als Heiden bekannt, stehen dazu, das man nicht alles erklären kann, was zwischen Himmel und Erde geschieht.
Auch wenn ich keine Druidin bin, kann ich als Freifliegende sagen, das eine Gemeinschaft sehr wichtig ist, egal welcher Religion man angehört, Gemeinsinn ist auch wichtig und das kann eben hier in druidry finden ??? mitnichten

Muß man sich für einen Glauben rechtfertigen? Sicher nicht.

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RE: Germanische Druiden

#4 von Vanatrix , 13.02.2011 20:01

Zitat
Eben aus diesen Nichtgründen haben wir uns doch als Heiden bekannt, stehen dazu, das man nicht alles erklären kann, was zwischen Himmel und Erde geschieht.


Das ist richtig... aber was hat jetzt mit einem heidnischen Bekenntnis zu tun?

Zitat
Auch wenn ich keine Druidin bin, kann ich als Freifliegende sagen, das eine Gemeinschaft sehr wichtig ist, egal welcher Religion man angehört


Ich dachte bei der Ausgangsfrage vor allem an religiöse Gemeinschaften.

Zitat
Muß man sich für einen Glauben rechtfertigen? Sicher nicht.


Derlei Zeiten haben wir hoffentlich mit dem Mittelalter hinter uns gelassen

 
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RE: Germanische Druiden

#5 von Maienfalke , 15.02.2011 12:40

Ich verstehe Dein Problem nicht so ganz, Vanatrix. Einerseits sind die Lehren, die die Priester damals bei Germanen und Kelten weitergegeben haben, ziemlich ähnlich - zumindest soweit wir das aus heutiger Sicht beurteilen können. Ob wir diese Priester nun "Druiden", "Priester", "Asatru-Schamane" oder "Wasauchimmer" nennen, ist dabei ziemlich egal.

Wenn wir uns heute umschauen, sehen wir doch erst Recht, dass sich die eine wie die andre Beschreibung des Weges die Hände reichen. Namen sind doch nur menschengemachte Nichtigkeiten, die uns helfen, uns in dieser Welt zurechtzufinden.
Außerdem sollten erst recht wir, die wir uns in irgendeiner Weise die spirituelle Naturverbundenheit und die Verehrung des Lebens in aller Form auf die Fahnen geschrieben haben, doch folgendes erkennen: Natur bedeutet Wandel in der Beständigkeit, Leben heißt Veränderung.
Aus welchem Grund sollten wir die religiösen Weltanschauungen davon ausnehmen? Wenn wir das tun, dann können wir weiter starr am "Keltentum" und "Germanentum" verhaften und Unterscheidungen treffen, die schon bei Julius Cäsar nichtmehr modern waren.
Gehen wir mit den Veränderungen der Zeit, so ändert sich auch das, und die Frage nach der Vereinigung von germanischen und keltischen Strömen ist nur ein weiterer Schritt im großen Wandel der Welt. Etwas ganz natürliches, dass keine Frage nach "Wie bring ich das zusammen?" braucht, da es die Antwort schon in sich birgt.

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RE: Germanische Druiden

#6 von Vanatrix , 15.02.2011 13:40

Zitat
Ob wir diese Priester nun "Druiden", "Priester", "Asatru-Schamane" oder "Wasauchimmer" nennen, ist dabei ziemlich egal.


Ist es nicht. Weil sich diese Berufe und Funktionen ganz maßgeblich unterscheiden - trotz der vielen Mischformen die es heute gibt.

Zitat
Aus welchem Grund sollten wir die religiösen Weltanschauungen davon ausnehmen? Wenn wir das tun, dann können wir weiter starr am "Keltentum" und "Germanentum" verhaften und Unterscheidungen treffen, die schon bei Julius Cäsar nichtmehr modern waren.


Ich meinerseits verhafte ganz überzeugt an meinem Schwabentum... aber als starr würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Aber du hast insofern recht, der Gedanke, dass der Rhein zwei völlig verschiedene Kulturen getrennt haben soll, ist so historisch wie Krieg der Sterne *g*

Zitat

Gehen wir mit den Veränderungen der Zeit, so ändert sich auch das, und die Frage nach der Vereinigung von germanischen und keltischen Strömen ist nur ein weiterer Schritt im großen Wandel der Welt. Etwas ganz natürliches, dass keine Frage nach "Wie bring ich das zusammen?" braucht, da es die Antwort schon in sich birgt.


Damit sind wir ja im Grunde wieder bei unserer Ausgangsfrage. Diese Ströme haben sich bei uns ja bereits vor Jahrhunderten vereint, wenn wir auch nicht genau wissen, wie. Bei uns gibt es übrigens auch einen Druiden seit einigen Jahrzehnten, der in der germanischen Tradition arbeitet. Mich interessieren ja vor allem die Ansichten und Erfahrungsberichte von anderen Leuten...

 
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RE: Germanische Druiden

#7 von Nachtfalke , 15.02.2011 18:25

Zitat von Vanatrix
st es nicht. Weil sich diese Berufe und Funktionen ganz maßgeblich unterscheiden - trotz der vielen Mischformen die es heute gibt.


Ich glaube du missverstehst... diese "Jobs" sind ganz und gar nicht sooooo unterschiedlich. Meinetwegen verwenden sie verschiedene Wege, aber das Ziel ist ein und dasselbe.

Zitat
Ich meinerseits verhafte ganz überzeugt an meinem Schwabentum... aber als starr würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Aber du hast insofern recht, der Gedanke, dass der Rhein zwei völlig verschiedene Kulturen getrennt haben soll, ist so historisch wie Krieg der Sterne


Verzeih bitte, aber so wie ich dich als Mensch kennen gelernt habe, bist du verdammt starr in deinem Denken (was an deinem Glauben nicht wirklich etwas ändert). Die Germanen und Kelten waren ein gemischtes Volk - man hat sie nur anhand weniger Unterschiede auseinander gerissen. Letztlich wird es auf kurz oder lang immer wieder Stämme gegeben haben, die sowohl germanische als auch keltische Tradition hatten. Deswegen finde ich diese Diskussion unnötig.
Einmal unabhängig davon: ist es denn für das neue Heidentum relevant? Fakt ist, wir wissen viel zu wenig, weil es weder da noch dort eineutige oder viele schriftliche Beweise gibt. Und verzeih, die paar Runensteine, die es hauptsächlich in Skandinavien gibt, reichen nicht aus.

Zitat
Damit sind wir ja im Grunde wieder bei unserer Ausgangsfrage. Diese Ströme haben sich bei uns ja bereits vor Jahrhunderten vereint, wenn wir auch nicht genau wissen, wie. Bei uns gibt es übrigens auch einen Druiden seit einigen Jahrzehnten, der in der germanischen Tradition arbeitet. Mich interessieren ja vor allem die Ansichten und Erfahrungsberichte von anderen Leuten...


Wie du siehst, es harmoniert. Was du höchstwahrscheinlich schon vorher klar war. Deswegen versteh ich den Sinn hinter deiner Frage nicht so wirklich...

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RE: Germanische Druiden

#8 von Esme , 15.02.2011 21:00

Wie du siehst, es harmoniert. Was du höchstwahrscheinlich schon vorher klar war. Deswegen versteh ich den Sinn hinter deiner Frage nicht so wirklich...
_________________
liebe Grüße,
Nachtfalke

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RE: Germanische Druiden

#9 von Vanatrix , 17.02.2011 15:06

Zitat von Nachtfalke

Zitat von Vanatrix
st es nicht. Weil sich diese Berufe und Funktionen ganz maßgeblich unterscheiden - trotz der vielen Mischformen die es heute gibt.


Ich glaube du missverstehst... diese "Jobs" sind ganz und gar nicht sooooo unterschiedlich. Meinetwegen verwenden sie verschiedene Wege, aber das Ziel ist ein und dasselbe.



Ja und nein. Sie alle drei geben Menschen und Gemeinschaften spirituelle und religiöse Hilfestellungen... aber das war es eben auch schon...

Zitat

Zitat
Ich meinerseits verhafte ganz überzeugt an meinem Schwabentum... aber als starr würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Aber du hast insofern recht, der Gedanke, dass der Rhein zwei völlig verschiedene Kulturen getrennt haben soll, ist so historisch wie Krieg der Sterne


Verzeih bitte, aber so wie ich dich als Mensch kennen gelernt habe, bist du verdammt starr in deinem Denken (was an deinem Glauben nicht wirklich etwas ändert).



Sturköpfig auf jeden Fall. Über den Rest reden wir bei Gelegenheit nochmal...

Zitat
Die Germanen und Kelten waren ein gemischtes Volk - man hat sie nur anhand weniger Unterschiede auseinander gerissen.


Die Aussage ist richtig - wenn du sie auf die Gebiete entlang des Rheins und der Alpen und auf die Zeit der ersten und zweiten Germanenwanderungen eingrenzt.

Zitat
Letztlich wird es auf kurz oder lang immer wieder Stämme gegeben haben, die sowohl germanische als auch keltische Tradition hatten.


Eben, wie ich es oben geschrieben habe

Zitat
Deswegen finde ich diese Diskussion unnötig.


Gerade deswegen finde ich sie sehr wichtig...

Zitat
Wie du siehst, es harmoniert. Was du höchstwahrscheinlich schon vorher klar war. Deswegen versteh ich den Sinn hinter deiner Frage nicht so wirklich...


Unser Druide gehört zu einer anderen Traditionslinie als die meisten hier (antikes Druidentum) - da ist es auch wegen dem Mangel der Überlieferungen nicht besonders schwer das Prinzip "Druidentum" auf andere Kulturen anzuwenden, vor allem wegen der besonders in Süddeutschland großen Ähnlichkeiten zwischen keltischen und germanischen.
Mich interessiert ja auch wie die anderen hier darüber denken bzw welche Erfahrungen sie damit haben. Und um die Frage ob Druidentum zwangsläufig an die keltische Religion gebunden ist oder sich heute auch problemlos auf andere (indigene?) Religionen anwenden lässt.

 
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RE: Germanische Druiden

#10 von Serpentia , 17.02.2011 15:21

Ich fürchte, wer hier endgültige Wahrheiten finden möchte, der wird eine Zeitmaschine benötigen....

In einem anderen Forum geht es gerade um die Abgrenzung der Celtoi, sprich Re-Enactment, von den (Neo) Druiden. So spannend das für einzelne sein mag, so kritisch sehe ich die Auswirkungen dieser (künstlichen) Trennungen und Abspaltungen, die die Menschen in Lager trennen, die sich sogar regelrecht befeinden. Muß das denn sein? Können nicht mal zwei "Wahrheiten" einfach nebeneinander bestehen, so wie das Christentum eine Wahrheit und Asatru, um zwei Beispiele zu nennen, eine andere Wahrheit ist?

Und komm mir bloß keiner mit dem "Stand der Wissenschaft" - der ist auch alle paar Jahre wieder überholt. Ohne Zeitmaschine fliegen wir doch alle fast blind..

 
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RE: Germanische Druiden

#11 von Vanatrix , 17.02.2011 23:22

Zitat von Serpentia

In einem anderen Forum geht es gerade um die Abgrenzung der Celtoi, sprich Re-Enactment, von den (Neo) Druiden.


Zum Thema Recon und Reenactment siehe hier: http://www.celtoi.net/celtoipedia/index....nstruktionismus
der Vergleich hat in mancher Hinsicht sicher seine Berechtigung, aber ich wäre mit einer derartigen Gleichsetzung etwas vorsichtiger

Zitat
So spannend das für einzelne sein mag, so kritisch sehe ich die Auswirkungen dieser (künstlichen) Trennungen und Abspaltungen, die die Menschen in Lager trennen, die sich sogar regelrecht befeinden.


Ich glaube damit haben die Recons unter sich selbst gerade genug zu tun, nach dem was ich mitbekommen habe. Wir gehören mit unseren swebischen Traditionsbemühungen hier in Süddeutschland ja eigentlich auch zur Recon-Bewegung. Wüsste aber dennoch nicht was bei uns dagegen spricht dass wir auch Druiden aus der Freimaurertradition haben - allein das Vorhandensein derselben ist aber unter Recons ziemlich umstritten und besonders Neodruidentum geht da gar nicht. Bei unserem Nachbarstammtisch in Ulm hatten die zB unser Interesse am NGO - mit dem sie offensichtlich einige Probleme hatten - relativ kritisch gesehen... aber auch nicht weiter kritisiert.

Zitat
Muß das denn sein? Können nicht mal zwei "Wahrheiten" einfach nebeneinander bestehen, so wie das Christentum eine Wahrheit und Asatru, um zwei Beispiele zu nennen, eine andere Wahrheit ist?


Ich würde in Bezug auf Religionen überhaupt nie von "Wahrheiten" sprechen. Stattdessen nur von "Wegen" oder "Traditionen"... der Begriff ist da meines Erachtens völlig deplaziert. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht was das jetzt mit der Ablehnung des Neodruidentums durch die Recons zu tun hat...

 
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RE: Germanische Druiden

#12 von Nachtfalke , 17.02.2011 23:35

Zitat von Vanatrix

Zitat
Muß das denn sein? Können nicht mal zwei "Wahrheiten" einfach nebeneinander bestehen, so wie das Christentum eine Wahrheit und Asatru, um zwei Beispiele zu nennen, eine andere Wahrheit ist?


Ich würde in Bezug auf Religionen überhaupt nie von "Wahrheiten" sprechen. Stattdessen nur von "Wegen" oder "Traditionen"... der Begriff ist da meines Erachtens völlig deplaziert. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht was das jetzt mit der Ablehnung des Neodruidentums durch die Recons zu tun hat...




Deswegen ja auch die " " .

Sag mal.. ich frag dich jetzt ganz neutral: provozierst du hier absichtlich? Oder ist dir das nichtmal bewusst? Wenn ja, dann sei dir bitte im Klaren darüber, dass so ein Verhalten hier nicht erwünscht ist...

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RE: Germanische Druiden

#13 von Vanatrix , 17.02.2011 23:48

Wie kommst du darauf dass ich hier provozieren würde? oO
Und vor allem kannst du mich wegen sowas auch anders kontaktieren

 
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RE: Germanische Druiden

#14 von Oak King , 18.02.2011 00:26

Zitat von Vanatrix
Wie kommst du darauf dass ich hier provozieren würde?



Koennte dass vielleicht daher kommen, lieber Vanatrix, dass du wenn du Fragen stellst die Antworten umgehend in ihre Einzelheiten zerlegst um diese dann eine nach der anderen abzulehnen. Scheint mir als ob du zu allzuoft deine Antworten schon parat hast bevor du mit der Frage raus kommst. Etwas mehr Einfuehlungsvermoegen in die Denkweise anderer waere hier vielleicht hilfreich!
Beschwichtigende Gruesse,
Holger

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RE: Germanische Druiden

#15 von Nachtfalke , 18.02.2011 01:54

Danke für deine Worte...

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