RE: Germanische Druiden

#16 von Maienfalke , 20.02.2011 11:43

Ich sitze hier an meinem Laptop und atme gerade mal tief durch. hat mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Du schaffst es ziemlich oft ziemlich gut, dass in Worte zu fassen, was ich meistens nur irgendwie im Gefühl hab. Weiter so!

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RE: Germanische Druiden

#17 von mhinas , 01.05.2011 23:59

Hm, ich kenne sowohl Rekonstruktivisten wie auch Reenactors ... Für Reenactment wird ja wohl kaum ein echter Glaube benötigt, es geht wohl vielmehr um historische Darstellung einer Epoche. In diesem Sinne nennt ein französischer Autor (suche den Namen gleich raus) Neodruidismus dieser Form auch vom Prinzip her Archäologie.

Bei ein paar Recon's habe ich allerdings eine enorme "Unentspanntheit" wahrgenommen, was andere Richtungen angeht.

Manchmal wünsche ich mir da eher eine Form "Rekreationismus" und enspannteren Umgang miteinander, der auf gegenseitiger Achtung basiert und sich keiner als den "einzig Wahren" Weg betrachtet.

 
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RE: Germanische Druiden

#18 von Fingayin , 02.05.2011 18:53

Du hast doch eine schöne entspannte Antwort geschrieben.
Daran kann man sich doch ein Beispiel nehmen.

 
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RE: Germanische Druiden

#19 von npaul , 05.05.2011 09:31

Seit jeher sind Religionen Machtstrukturen und Machtorganisationen. Weshalb wir in der heute so aufgeklärten Zeit ( ), in der es so sehr um die persönliche Freiheit und freie Entfaltung geht, nach Religionen suchen und dazu auch noch die schon vorhandenen durch Ausbuddeln und Reaktivieren alter Religionen vermehren und noch mehr geistige Gefängnisse schaffen, ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar.
Sollte es nicht vielmehr so sein, dass wir aus unserer exponierten Position an der Spitze unserer Ahnenlinien gelassen zurückschauen, lernen was gut und was nicht so gut war und eine Lebensweise entwickeln, die das Beste von gestern und heute vereint. Dann haben wir keine Religionen mehr deren Mitglieder sich darum streiten wer der richtige Gott ist und wer die mächtigsten Götter hat und am authentischsten ist. Das haben wir vielleicht als kleinsten gemeinsamen Nenner ein naturverbundenes Lebenskonzept gemeinsam, in dem sich jeder auf seine Weise im Einklang mit der Schöpfung entfalten kann.
Ob sich da nun spirituelle Menschen, die in bestimmten Bereichen eine Vorreiterrolle spielen, nun Druiden oder Schamanen genannt werden, diese Frage wird sich dann erübrigen, denke ich. Da wir heute in keiner heterogenen Stammes- oder Klan-Gesellschaft leben, kann sich nicht wirklich jemand in Anlehnung an frühere Zeiten, als Druide oder Schamane bezeichnen, es sei denn es handelt sich um zeitliche Darstellungen und dann sind wir schon beim Rollenspiel und nicht im realen Leben, oder?
Habt also den Mut etwas neu zu gestalten, habt das Selbstvertrauen einen neuen Zeitgeist nach dem heutigen Erkenntnisstand zu entwickeln und zu beleben. Fließt die Energie solcher Diskussionen über keltische oder germanische Druiden in die Gestaltung neuer Lebenskonzepte, würde sich etwas mehr bewegen als derzeit sichtbar ist. Unsere Ahnen hatten ihre Chance, und wir sind ihnen dankbar, dass wir von ihren Fehlern und Erfolgen lernen dürfen. Doch dies ist unser Leben und unsere Zukunft, die wir für uns und unsere Nachkommen gestalten können.
Herzliche Grüße, Norbert

 
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RE: Germanische Druiden

#20 von Rhiannon13 , 05.05.2011 11:01

Hallo ihr,

ich muss gestehen, ich habe nicht alles gelesen, weil es mir irgendwann zu anstrengend wurde..

Ich wollte eigentlich auf die Ursprungsfrage was schreiben und zwar ganz einfach:

Die Germanen hatten die Goden, sehr ähnlich der keltischen Druiden, so weit es belegt werden konnte dienten sie ihrem Volk und den Göttern auf die selbe (oder sehr ähnliche Weise) wie die Druiden.

Also ich seh da weder ein Widerspruch noch sonst irgendwas kompliziertes.

Rhiannon
(die hofft, nicht völlig am Thema vorbei geschossen zu sein )

 
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RE: Germanische Druiden

#21 von Rhiannon13 , 05.05.2011 11:24

Hier noch den Ausschnitt aus dem Buch "Der Garten der Druiden", der oben gesagtes noch etwas genauer erklärt:

"Die Definition "Germanen", die eine scheinbare Unterscheidung zu den Kelten hin trifft, ist nicht "ganz" zutreffend, sondern eine römische Erfindung. Auch die Kelten, die in dem später von den Römern "Germania" genannten Gebiet ansässig waren, verfügten über eine druidische intellektuelle Elite, die jedoch unter der Bezeichnung "Goden" bekannt wurde. Ihre Lehre und Weltanschauung entsprachen im grossen Rahmen denen der als "Druiden" bezeichneten gallischen und auf den Britischen Inseln anzutreffenden intellektuellen Elite."

 
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RE: Germanische Druiden

#22 von Nagaroon , 06.05.2011 08:00

Moin,

Also ich habe eigentlich bis dato noch keine Belege dafür gesehen das es ausser in Gallien also links rheinisch sowie auf den Britischen Inseln überhaupt "Druiden" gab. Also in dem Sinn wie sie von Cäser und anderen Antiken Autoren beschrieben wurden. In Österreich, Süddeuschland und der Schweiz gibt es keine Belege dafür. Was jetzt nicht heisst das dass dann alles automatisch Goden waren. Der Begriff Gode ist hier nämlich auch nur für Skandinavien und Island überliefert.
Der Unterschied zwischen dem Goden und dem Druiden (so wie wir in halt aus Gallien und England kennen) liegt darin das der Gode nicht ausgebildet wir. Er lernt nur durch zuschauen, durch Erfahrung, durch die teilnahme an Riten und Zeremonien. Deswegen war der Gode immer der Sippenälteste, jener also der quasi am längsten dabei war und so die meiste Erfahrung haben musste. Er gilt auch nicht als Prister und Mittler zwischen den Menschen und den Göttern. War war einfach nur der welcher eine Zeremonie so leiten konnten wie sie die Sippe schon seit anbeginn der Zeit vollzog. Da er der älteste war.
Der Druide galt aber als Mittler zwischen den Welten und wurde in "Schulen" ausgebildet.
Ob es Druidenschulen wie man sie z.B. von der Insel Mona in England aus den Antiken Quellen kennt auch linksrheinisch, also in D-A und CH gab ist nicht geklärt.
Man kann aber davon ausgehen das es nicht so ist, denn wenn es so währe hätten die Römer mit sicherheit darüber berichtet.
Wie die keltischen Stämme in diesen Gebieten das jetzt handhabten ist also nicht geklärt.
Ob es eine Mix aus britischen Druiden und germanischen (norddeutschen und Skandinavischen) Godentum bleibt unklar. Vielleicht aber war das ganze dort eher schamanisch ausgerichtet, also so wie wir das von anderen Völkern kennen. Was für mich mit dem Blick auf die antiken Völker im Osten (z.B. Skyten) eher plausiebel erscheint.

In jedem Fall gibt es für mich persönlich keine germanischen Druiden. Die Germanen also die norddeuschen STämme und später dann auch die süddeuschen hatten halt Goden und Goden sind keine Druiden im den Sinn wie man sie aus antiken Quellen kennt.

 
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RE: Germanische Druiden

#23 von Rhiannon13 , 06.05.2011 22:06

Die Autoren von "Der Garten der Druiden" (übrigens ein super spannendes Buch, sehr fundiert und mit einer Fülle an Wissenswertem):

"Es ist immer hochinteressant, wie Cäsar beide Völker - Germanen und Gallier - charakterisiert: Die Gallier sind kultiviert und sehr hoch entwickelt, trotzdem aber noch nicht mit den Römern gleichzusetzen, während die Germanen barbarisch und roh sind, von niedriger Kulturstufe und gefährlich als Gegner. Um den Unterschied in der Kultur hervorzuheben, geht Cäsar ganz besonders auf die Druiden ein, deren Beschreibung fast ebenso viel Platz einnimmt wie die Beschreibung der Germanen insgesamt (ausgenommen natürlich die Schilderung des Hercynthischen Waldes, die eventuell gar nicht von ihm selbst stammte). Die Druiden repräsentieren bei Cäsar alles, was kulturell hochwertig ist. Wie eine besonders hohe Auszeichnung wirkt das Graecis litteris utantur - Sie waren das Griechischen sowohl in Wort als auch Schrift kundig!"

Und weiter:
"Cäsar sagt interessanterweise über die Germanen, sie hätten nur drei Götter: Solem et Vulcanum et Lunam - die Sonne, das Feuer und den Mond. Damit stellt er sie für das "feinsinnige" römische Publikum in gewissem Sinne so da, als ob sie nicht weiterentwickelt wären, als Tiere. Ganz anders berichtet er über die Gallier: Sie pflegen in Cäsars Werk die gleichen Götter wie andere (zivilisierte) Völker, und um die Gallier den Römern möglichst nahe zu bringen und ans Herz zu legen, benutzt er gar die lateinischen Namen für die gallischen Götter.
Dieses wird in neuerer Zeit immer wieder als inkorrekt empfunden und so schreibt zum Beispiel Ellis: "Dass Cäsar die keltischen Götter mit ihrem römischen Äquivalent gleichzusetzten sucht, macht seinen Bericht nicht nur nutzlos, sondern auch irreführend."
Cäsar hatte selbstverständlich mit dieser "etwas dürftigen Darstellung" auch noch ein anderes Ziel: Er wollte den Römern die Eroberung des "zivilisierten" Galliens schmackhaft machen und ihnen die Idee, sich "Germania" einzuverleiben, ausreden."

Die Autoren verweisen hier weiter auf das Buch von Jean Markale "Die Druiden" und noch andere Quellen.

Was ich mit dem ganzen zitieren eigentlich sagen, oder besser gesagt, verdeutlichen möchte. Das meiste was wir über die Kelten und Germanen und somit über die Druiden und Goden wissen, stammt aus der Feder von "Feinden" deshalb finde ich man sollte immer vorsichtig sein, wenn man sagt "Das gab es nicht" oder "So steht das aber nirgens" Cäsar war ein RÖMER und somit daran interessiert, Germanen wie auch die Insel-Kelten (später auch die Gallier) schlecht darzustellen oder zumindest so, das es ihm ihn seinen Kram passte.

Deinen Einwand, das es auf germanischen Gebiet keine Druiden (oder eben Goden)- Schulen gab, ist natürlich höchst spannend und müsste man genausten untersuchen, Nagaroon, trotzdem könnte es doch möglich sein das es welche gab!

Was mich noch interessieren würde, wie kommst du auf die Idee, das es in der Schweiz keine Druiden gab? Die Schweiz war keltisches Gebiet und somit würde ich davon ausgehen, das es da auch Druiden gab. Wahrscheinlich keine Schulen, aber bestimmt Druiden.

Naja, da wir, wie schon erwähnt, nicht sehr viele Quellen haben auf die wir zurück greifen können, werden wohl viele Fragen unbeantwortet bleiben und jeder kann seine eigenen Schlüsse ziehen.

Trotzdem finde ich es wichtig, nicht zu vergessen, antike Texte mit Sorgfalt und gewissem Argwohn zu lesen, da die Autoren nicht frei von Vorurteilen waren und von ihrem Wertesystem ausgegangen sind.

Liebe Grüsse
Rhiannon

 
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RE: Germanische Druiden

#24 von Rhiannon13 , 06.05.2011 22:13

Mir fällt gerade ein, dass ich jetzt gerne mein Geschichtsbuch aus der Schule zur Hand hätte, da stand einiges über die Kelten in der Schweiz drin. Leider ist auch dieses Buch meinem Schule-zu-Ende-Freudenfeuer zum Opfer gefallen...

Ich merke grade, wie sich meinen Wissensdurst meldet und ich mich mal wieder in ein paar Themen versenken möchte

 
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RE: Germanische Druiden

#25 von Nagaroon , 07.05.2011 21:07

Ich glaube ja auch das es auf Germanischen Gebiet Druiden gab. Nur halt nicht in der Art und Weise wie in England und Gallien.
Hier glaube ich das der "Druide" mehr wie ein "Schamane" war. Einfach gesagt der "Medizinmann" des Stammes der - meiner Meinung nach sein Wissen nicht in einer "klassischen" Druidenschule wie man sie halt von den Inseln und Gallien kennt erworben hat. Sondern das er vielleicht sein Wissen von seinem "Vorgänger" hat und es dann an einen würdigen Nachfolger weiter gegeben hat.
Sprich er hatte nur einen (oder vielleicht auch mal zwei) Schüler und nicht wie die inselkeltischen druidischen Ausbildungszentren mehrer und möglicherweise noch in verschieden Ausbildungsstadien.
Das wiederrum würde auch bedeuten das er wahrscheinlich nicht über das selbe ausgedehnte Wissen verfügte. Ich glaube z.B. das diese "germanischen Druiden" z.B. nicht über diverse Fremdsprachen Kenntnisse verfügten.

Ist schwer das zu erklären wie ich das meine ...

 
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RE: Germanische Druiden

#26 von Rhiannon13 , 08.05.2011 04:30

Ich glaube ich versteh schon, was du sagen willst

Und du hast ja auch recht. Auf was, wenn nicht auf Ausgrabungen und die Aufzeichnungen (auch wenn fragwürdige und lückenhafte) können wir uns sonst verlassen?

Es kann gut sein, dass es bei den Germanen so abgelaufen ist, wie du es beschreibst. Es gibt keine Gegenbeweise und wie du ja bereits erwähnt hast, wurden auf germanischem Gebiet auch keine Hinweise auf Schulen oder sonst was gefunden.

Es macht mich nur misstrauisch, wenn wir uns auf Aussagen von anders-weitig-Interessierten verlassen müssen und daraus unsere Schlüsse ziehen müssen, aber ist ja nicht zu ändern.

Rhiannon

 
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RE: Germanische Druiden

#27 von Maienfalke , 19.05.2011 09:15

Ich finde die Diskussion, die Nagaroon - nichts für ungut - aufgemacht hat, ziemlich müßig. Wir wissen nicht, ob es auch auf der anderen Seite des Rheins Druwid gab, geschweige denn, wie sie organisiert waren.
Es kann sein, dass es sozusagen die "dienstältesten Schamanen" waren, es kann sein, dass sie zu den Schulen in Gallien oder die Inseln zogen, um sich ausbilden zu lassen, es kann sein, dass es Schulen gab und man sie nur noch nicht gefunden hat...
Wir haben dafür weder Beweise noch Gegenbeweise, nicht mal in Form alter Propagandaschriften, wie z.B. von Caesar oder Tacitus. Was bringt uns das spekulieren?

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RE: Germanische Druiden

#28 von Nagaroon , 19.05.2011 12:57

Zitat von Maienfalke
Was bringt uns das spekulieren?



Nichts ...
und ich sagte ja auch schon weiter oben:

Zitat von Nagaroon

Also ich habe eigentlich bis dato noch keine Belege dafür gesehen das es ausser in Gallien also links rheinisch sowie auf den Britischen Inseln überhaupt "Druiden" gab. Also in dem Sinn wie sie von Cäser und anderen Antiken Autoren beschrieben wurden. In Österreich, Süddeuschland und der Schweiz gibt es keine Belege dafür ...




Und deswegen bin ich der Meinung das Druiden nur im Inselketischen Bereich und in Teilen Galliens anzutreffen waren ...
Und das man nicht von "germanischen Druiden" im Sinne von Inselkeltischen oder gallischen Druiden reden kann ...

Aber manch einer scheit da andere Meinung zu sein und für ihn/sie gabe es sehrwohl "germanische Druiden" ... auch wenn wir nichts darüber wissen und Belege fehlen.

Wenn es aber jemanden wichtig ist im Heidentum eine Art Pippi Langstrumpf Mentalität an den Tag zu legen, in der er/sie sagt : Ich mach mir die (antike und heidnische) Welt wie sie mir gefählt - dann tolerire ich es, wenn ich auch dennoch in gewisser Weise darüber nur mit dem Kopf schütteln kann ...

 
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RE: Germanische Druiden

#29 von Maienfalke , 20.05.2011 08:36

Ich versteh deine Argumentation nicht ganz. Du sagst, dass es keine Belege dafür gibt, dass es in der germanischen Ecke der Welt keine Druwid gab. Man kann also weder beweisen, dass es so war - noch, dass es nicht so war. Für die eine sowie die andere Theorie fehlt jeglicher archäologischer Fund.
Und trotzdem schüttelst Du den Kopf und wertest die andere Meinung als "Pippi Langstrumpf" ab, anstatt beide Gedanken gleichberechtigt nebeneinander bestehen zu lassen, bis es für eine Ansicht etwas gibt, dass sie untermauert....

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RE: Germanische Druiden

#30 von Tahira , 20.05.2011 11:35

Huhu,

aber im Grunde ist eh alles, was wir heutzutage im Heidentum machen neu.
Denn es gibt seehr wenige, offizielle Bestätigungen wie "Heidentum" früheer überhaupt
ausgesehen hat.

Daher lebe ich eine "Pipi Langstrumpf" Mentalität und packe für mich zusammen,
was für mich als passend erscheint.

Cu Tahira

 
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