Alban Arthan 2010

#1 von Fingayin , 22.12.2010 00:47

Erstarrt und tot wirkt die Welt.
Die Seele friert und rollt sich ein.
Erstarrt vor Kälte steht der Halm auf dem Feld.
Wie die Seele,traurig,verkümmert und klein.
Dunkelheit ist das Maß der Zeit.
Nur langsam rinnt der Sand durch die Uhr.
Die Sehnsucht nach Licht macht sich überall breit.
Kribbelnde Sonne und Wärme,Erinnerung nur.
Und doch,verborgen unter Eis und Schnee.
Verborgen unter dem Panzer aus Eis.
Ein glimmen und funkeln,dem Auge tuts weh.
Die dunkle Göttin zahlt Ihren Preis.
Heute,ein Kind ist geboren.
Der Mabon lacht in die Welt.
Die Schergen des Frosts sind selbst bald erfroren.
Ein Lachen was alles Leben erhellt.
Der Bann ist gebrochen.
Die Hoffnung ist da.
Licht und Liebe im Kessel zu kochen.
Der Sonnengott kommt,im neuen Jahr.

 
Fingayin
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RE: Alban Arthan 2010

#2 von Tatjana , 22.12.2010 10:36

Damit ist alles gesagt, oder? Wunderschön...

 
Tatjana
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