Wintergedicht

#1 von wanderbenny , 02.12.2010 16:07

Ein kleines Gedicht von mir, passend zur Jahreszeit:

Winter

Stille ringsumher.
Weiße Pracht
hat sie gebracht.
Nur der Wind atmet schwer.

Glitzernd federleicht,
im Frost geboren,
auf meiner Haut verloren,
landen Flocken seicht.

Angeführt von Zauberhand,
tanzen tausend weiße Sterne
herabgeschwebt aus hoher Ferne,
im Feenreigen übers Land.

Wie ein Traum von Diamant
funkeln dicht an dicht,
im silberhellen Mondenlicht,
lange Zapfen vor der Wand.

Frost lässt die Luft erstarren.
Schmerzend jeder Atemzug.
Der eis’gen Schönheit ist genug!
Hier werd ich nicht verharren!


LG Wanderbenny

 
wanderbenny
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RE: Wintergedicht

#2 von Ravenwings , 02.12.2010 18:33

Schöön, besonders der Schluss ist gut Bei den eisigen Temperaturen verbringen wir doch lieber unsere Zeit im warmen mit ner schönen Tasse Tee

 
Ravenwings
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