Runen - Einführung

#1 von Weisser Schatten , 12.08.2008 19:50

Teil I

Die Arbeit mit den germanischen Runen
(kurze Einführung; Runen nach dem keltischen Baumkalender selbst anfertigen und dadurch die eigene Kraft mittels Tätigkeit einbringen)

Die Runen tauchen erstmalig in der nordischen Mythologie aus dem Dunkel der Zeit. Sie sind verbunden mit Odin/Wodan/Wotan, der sein eines Auge dafür hergab, großes Wissen/alles Wissen im Austausch zu erhalten.
Sie waren ursprünglich Stäbe aus Holz, welche von Wissenden (von den „Schamanen“) auf den Boden geworfen wurden, um aus ihrer Lage eine Deutung abzufordern. Aus dieser Stammform resultiert die stets eckige und nur eckige Weise der ihrer bildlichen Darstellung.
Nach und nach drängten unterschiedliche Ableitungen von Geschehnissen der Natur und des Geistes in diese Form, so daß, wie bei den ägyptischen Hieroglyphen oder auch bei den chinesischen Schriftzeichen, in ein Zeichen ganze Vorgänge impliziert wurden. Da nun die einzelne Rune (runa: das Geheimnis – altnordisch/altgermanisch) als Zeichen eine Zusammenballung dieser z.T. zusammenhängenden Möglichkeiten darstellt ( die Menge der semantisch darstellbaren Begriffe der äußeren und inneren Vorgänge und der Umwelt war vor rund 2.200 Jahren noch nicht so ausgeprägt wie heute, wo wir für einzelne Dinge viele sprachliche Ausdrücke vorfinden; zumal unser Wissenskreis wesentlich erweiterter ist auch durch die Globalisierung der Sprache, der Technik, der Wissenschaft, des Austausches und der Erfahrung) subsumiert sie in sich und in ihrem Zeichen eine Vielzahl von Bedeutungen und Kräfte.
Dennoch und gerade darum ist für Interessierte die Arbeit mit den Runen eine, ich betone: eine! Möglichkeit, bestimmte Umstände des eigenen Daseins zu ergründen, ohne indes eine hundertprozentige Subordination unter ihre Aussage eingehen zu müssen.
Mit genügender Konzentration auf das Selbst und unter steter Beachtung dieses Selbst kann die Arbeit mit den Runen Aussagen bereitstellen über Vergangenes, Gegenwärtiges und auch Zukünftiges!
Meine Intension ist es, Menschen durch das Kennenlernen und durch das eigenständige Anfertigen der Runen vertrauter zu machen mit ihren eigenen Stärken; sie vertrauter zu machen mit ihren eigenen Wünschen und z.T. unbewußten Hoffnungen und Plänen.

Mögen diese die Kraft der Runen nutzen – aber nicht benutzen! - um sich über kurz oder lang in ihrer eigenen Mitte wiederzufinden.
Und in ihrem ursprünglichen Selbst!

in-jonathan rhonztam -der kelte-

p.s. Warum ich als Kelte Seminare mit germanischen RUNEN auf Hölzern aus dem keltischen Baumkalender halte?: Wie wir Kelten nicht nur mit uns und mit anderen Völkern im kriegerischen Streite lagen, so trieben wir auch Handel untereinander und mit ihnen und Austausch von Kultur und vor allem von Wissen.
Druiden und germanische Weise auf der Suche nach Erklärungen für die Geheimnisse Welt und des Seins!
Und darum hat auch so Einiges davon in mir noch die Zeiten überdauert


teil II des vorwortes


ihr wißbegierigen!

danke für euer interesse und hier einige worte vorab:
es ist mit den runen wie mit vielen natürlichen dingen, ihnen selbst, als stück holz oder stein, wohnt kein sinn inne und keine besondere kraft, denn die natur selbst in all ihren, für uns menschliche wesen durch unsere 5, 6 oder 7 sinne, erlebbaren erscheinungsformen, lebt sich selbst und durch sich selbst, den sinn geben wir denkenden, fühlenden, strebenden menschen in sie hinein, mag sonderbar klingen, doch die natur in all ihren existenzen kann gut und gerne ohne uns menschen auskommen, käme sicherlich auch ohne uns besser aus, denn die ergebnisse unseres mehr oder weniger blinden überlebenshandelns seit jahrtausenden haben diese natur fast an den abgrund geführt,
die rune selbst trägt in sich nur die begrifflichkeiten, die wir menschen vor tausenden von jahren und so auch heute, in sie hineinlegen,
wenn ihr den honore`de balzac mit seinem „glöckner von notre dame“ zur hand nehmt im 5. buch, kapitel 2, so beschreibt er anschaulich am beispiel der baukunst die entwicklung hin zur sinnhaltigkeit von materiellen ausdrucksmitteln,
setzt für die stellen der hügel, steine, dolmen, pyramiden und tempel und kapitelle den begriff „rune“, so wird das ganz wunderbar klar,
„wenn das gedächtnis der ersten völker sich überlastet fühlte, wenn das gepäck der erinnerungen so schwer und unübersichtlich wurde, daß das nackte, flüchtige wort in gefahr war, unterwegs das beste davon zu verlieren, so verewigte man die überlieferung auf die sichtbarste, dauerhafteste, natürlichste art. man setzte ihr steinerne denkmäler. die ersten solchen denkmäler waren rohe felsblöcke...jede schrift ist zuerst nur alphabet...man richtete einen stein auf und er war ein buchstabe...jeder buchstabe (und jetzt kommt meine beziehung zur rune ins spiel!)...jeder buchstabe war ein sinnbild, und auf jedem sinnbild ruhte eine gruppe von ideen.....!!!!“

so ist die jeweilige rune das sinnbild für eine anzahl von ideen/gedanken/implikationen, so steht die rune ur, phonetisch: ör, die das grundstück umschließt, für die unterschiedlichen und doch zum teil nicht unterscheidbaren begriffe wie: fortschritt, neue umstände, selbstbewußtsein, durchhaltevermögen, ausdauer, pflege, körperliche kraft und gesundheit;
die rune reid, phonetisch: reid, für kontrolle, richtung, bewegung, gleichgewicht, koordination, vereinigung, reisen, entscheidung,
diese implikationen aber sind durch die analogien zu ganz bestimmten verhältnissen im leben unserer altaltvorderen, durch die notwendigkeit auch, diese vorgänge im körperlichen sowie geistigen leben der menschen außerhalb des nur gesprochen wortes (siehe balzac mit der überlastung des gedächtnisses und der gefahr der verschüttung nur mündlich weitergebenen wissens) entstanden und mußten irgendwann einmal in grauer vorzeit in stein- oder holzformen gebracht werden,
die germanen haben das dann in der stabform niedergelegt; haben gerade hölzer und ihre form genutzt um diese begrifflichkeiten, die aus dem leben entstandenen begrifflichkeiten, festzuhalten.
so ist das grundmaterial der ins holz geschnittenen rune noch immer ohne macht und ohne kraft,
diese erkenntnis ist die wichtigste bemerkung zur arbeit mit den runen, so unglaublich sie auch klingen mag,
warum???
da sind wir bei meiner, dem glauben vieler anderer konträr laufenden, auffassung:
ich behaupte, daß die eigentliche lebenskraft durch die natur selbst in uns hineingelegt ist; daß unser geist, unser geistiges vermögen und wollen der einzige gradmesser, antrieb und auch vollstrecker unseres „schicksales“ sind,

wir, ich, du, dein partner, alle haben wir die natürliche kraft in uns, sind umgeben von natur in sichtbaren und unsichtbaren zuständen, sind erfüllt und durchflossen von energien, sind selbst energie!
und so ist die arbeit mit den runen nur die arbeit mit einem werkzeug, ist sie nutzung eines vehikels, um mit diesem und durch dieses die kraft des eigenen selbst zu fokussieren, diese eigene kraft durch die konzentration auf die begrifflichkeiten der rune so, wie in einem brennspiegel zu sammeln, zu verstärken, um sie dann auf ein ziel zu richten,
dieses ziel kann sein, um bei dem beispiel der rune „ur“ zu bleiben:
ein neues projekt zu beginnen, den mut zu einem neuen anfang zu finden, sich verjüngt zu fühlen, seine entschlußkraft zu stärken, selbstbewußter zu werden;
oder bei der rune „reid“:
zugang zu innerer weisheit zu erhalten, mit unseren rhythmen in einklang zu kommen, unser gewahrsein zu erweitern, die dinge in der richtigen perspektive zu sehen, ausgewogene urteile zu fällen;

aber was bringt die kraft in die rune: das eigene tun!
darum besteht meine arbeit mit den runen und in der erläuterung ihres wesens in keinsterweise darin, die interessierten in den althergebrachten, z.t. esoterischen auffassungen, nur in der rune läge die kraft, zu bestärken,

ich will, ja ich will! erreichen, daß jeglicher schon mit dem aufsuchen des ihm eigenen baumes, mit dem absägen des aststückes von diesem baum, dem mitbringen und dem eigenhändigen zersägen in kleine stücke, dem zählen dieser stücke, dem polieren auf schmirgelpapier und dem aufmalen jeder einzelnen form seine gedanken, seine kräfte, seine kenntnisse erweitert; daß er seine gedanken auf dieses ziel fokussiert, daß er freude an dieser tätigkeit gewinnt und aus dieser freude und der neugier darauf, ob er es schaffen kann, seine kraft, ja seine kraft und seine seele in die letztendlich entstehenden 25 runenhölzer einbringt,
dann wird die person stolz sein auf sich selbst, stolz im sinne von: das kann ich!, das habe ich gemacht!, damit werde ich arbeiten!, das ist ein teil von mir!, diese runen bin ich!, ich bin ihre kraft!, diese kraft kommt aus mir!,
und letztendlich werden euch die runen das sein an
„ZAUBERDINGEN“, welche uns als kinder der teddybär oder das stoffhäschen gewesen sind: BEGLEITER auf dem weg in die nacht, ZUHÖRER für all unsere (damals noch kindlichen!) ängste und sorgen, werden die VERTRAUTEN auf der fahrt in die fremde sein, die TRÖSTER, wenn niemand uns trösten konnte und kann, die BANNER der unguten gefühle und kräfte, die HELFER sein zum finden unserer selbst!

dazu sollen die runen dienen und wir sollen sie nutzen, ihre, ja, jetzt ihre KRAFT, denn sie sind voll der unseren!

so, liebe wißbegierige,
danke, daß ihr bis hierher gelesen habt, aber auf die schnelle konnte ich nur in solch langer form erklären,
ich hoffe jetzt, daß ihr versteht, daß ich keine ankündigung über irgendwelche kräfte der runen machen will, es sei denn in dieser art:
die kraft liegt in uns selbst und wir müssen mit uns selbst und in uns selbst leben und, ob mann oder frau – die runenarbeit kann uns auf unserem wege helfen, selbstbewußter zu werden, unsere stärken und kräfte in diesem wind des lebens zu fokussieren und auch auf diesem wege uns wieder näher an unsere natürliche natur heranzutasten.


mein name ist:
ian-jonathan rhonztam

das „ian“ steht für hans (so wie jean, john oder iwan) und
„jonathan“ für jürgen, also hans-jürgen, das „rhonztam“ ist die rückwärtslesung meines nachnamens, matznohr, und ein „Druide“ bin ich auch nicht, sondern nur einer, der viel gelesen, studiert, erlebt, erwandert und erträumt hat, eigentlich viel mehr geträumt hat[/size]; also ein ganz normaler mensch, sicherlich sogar ein keltischer.

euer ian jonathan



ps.
[size=150]wuuuunderbar!!!
es hat funktioniert und nun habt ihr das vor augen, was ich mit teilnehmern eines solchen seminars auf meinem waldgrundstück machte, wir arbeiteten jeder selbst unter nutzung der hözer seines/ihres baumes bis hin zur divinitionserläuterung und -besprechung im kreise der erfahrungen aller und heraus kam, daß jeglilche/r stolz auf "SEINE RUNEN" war,

bis zum nächsten mal

 
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RE: Runen - Einführung

#2 von Weisser Schatten , 13.08.2008 21:16

lieben freundinnen und freunde der runen,
lieben neugierige und noch mehr wissenwollende,

das folgend geschriebene gilt nur unter der voraussetzung, daß mein angebot auch von euch und von der forumsleitung akzeptiert und gewollt wird! (vielleicht gibt es eigenes unterforum dafür?)

ALLES IST OFFEN – NUR DAS TUN ZÄHLT

unter diese devise stelle ich das angebot, mein bißchen erworbenes wissen mit euch teilen zu dürfen,
alles ist offen heißt aber auch, alle müssen wollen sollen offen für alles sein, wenn sie sich auf meine seminar „ die arbeit mit den germanische runen nach dem keltischen baumkalender“ einlassen,

darum mein streng strukturiertes angebot für solch ein seminar,
sollten sich mehr als 1ne person dafür interessieren, dann werde ich es durchführen,
die von mir an alle teilnehmer gerichteten äußerungen werde ich stets im forum veröffentlichen, die an mich gerichteten fragen können sowohl im forum, aber auch in einer PM gestellt werden,
die von mir eventuell abverlangten persönlichen daten bitte ich nur über eine PM über „druidry“ oder auch über meine e-mil adresse an mich zu senden, die antworten werden öffentlich oder privat re-mailt (je nach wunsch)

vorher noch zum zeitfaktor:
ich bin vom 23.08. bis zum 12.09. auf meiner bodensee-umwanderung und somit nicht im netz, darum eilt es mit der zustimmung oder ablehnung, nach dem „heidentreffen“ bin ich zum 22. september wieder für alle zu erreichen, bitte also nicht mein postfach füllen, sondern, falls dieses seminar stattfinden soll, fleißig arbeiten an der herstellung des hölzernen materiales, auch habe ich eine tagesration von nunr 1-2 stunden für das netz (keine flatline), darum muß ich schnell denken und arbeiten, falls es fragen gibt,

genug der vorrede, rann an die planung:

I. das keltische baumhoroskop
I.1. über die bäume (kurzer historischer abriß als artikel bis 15.08.08)
I.2. der baum als überlebenshilfe (abriß über die nutzung – bis 17.08.08)
I.3. der baum in der verehrung – als freund, schutz und helfer (bis 19.08.08)
I.4. der keltische baumkalender (kurzer abriß zum persönlichen gebrauch bis 21.08.08)
(diese artikel muß ich nächtens noch verfassen - bitte nachsicht bei der orthographie)

II. RUNEN in holz nach dem keltischen baumkalender
II.1. suchen und finden „meines baumes“, bearbeiten bis zur fertigen holzscheibe
( jedes interessierten aufgabe bis zum 22. september und rückmeldung)
II.2. die divinationsindikatoren einer jeden RUNE ( nach Kenneth Meadows)
- bis 27.09.08)
II.3. besprechung der helfenden implikationen der RUNEN der ersten reihe – 8)
II.4. besprechung der helfenden implikationen der RUNEN der zweiten reihe –8)
II.5. besprechung der helfenden implikationen der RUNEN der dritten reihe – 8)

III. ausklang des seminars und entlassung in die persönlliche RUNENarbeit samt weiterführender diskussion (falls bedarf sein sollte)

ende: irgendwann

ich erwarte euere zustimmung oder euere ablehnung
keltische grüße von ian-jonathan

 
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RE: Runen - Einführung

#3 von Serpentia , 13.08.2008 22:35

Unter allen Forumsteilnehmern hätte ich ja am ehesten mit so etwas rechnen müssen, mein Lieber Ian - aber ich bin trotzdem baff.

Was du da vorstellst, könnte umfassender und passender nicht sein. Vielen vielen Dank und hier auch gleich die erste Anmeldung von einer, die bis heute noch nie mit Runen gearbeitet hat!

Mein Apfelbaum ist bereit, mir einen Ast zu schenken, oder auch zwei. Dann müssen mir meine Männer beim Bearbeiten helfen *lach*, aber da ist ja noch etwas zeit bis Mitte September. Ich habe noch nie mit Holz gearbeitet...

Wie ich am WE schon sagte, es ist schön, dass Du zu uns gefunden hast. Ich danke Dir.

Gespannte Grüße

Petra/MoonDancer

 
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RE: Runen - Einführung

#4 von Weisser Schatten , 13.08.2008 22:54

hi vorerst ihr beiden,

wo zwei sind, da kommen sicher noch einige hinzu,
aber ich brauchte dann doch ein sogenanntes unterforum, weil ich nicht weis, wo ich die kommenden beiträge (der erste ist soeben fertig geworden, man hat ja sonst nichts zu tun!) einstellen soll, fragt bitte mal bei der forumsleitung nach, ob das machbar sein könnte,
wenn ja, dann könnte morgen schon der I.1 "über die bäume" zu lesen sein,
MoonDancer - ich brauche ein korrektiv (siehe PM)

danke für die aufmunternde mitmachbegeisterung

ian-jonathan ist jetzt müde

euch auch eine gute nacht

ps. so sieht die frontseite des seminars aus

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RE: Runen - Einführung

#5 von Weisser Schatten , 14.08.2008 22:27

hi ariwinnar,

nein, ich bin vor jahren darüber gestolpert, habe mich einige zeit intensiv damit befasst, vieles wieder vergessen, wenig praktiziert und bin iegentlilch per zufall am letzten sonntag zum lughnbasadh-fest im keltendorf zu sünna wieder damit konfrontiert worden und habe, spontan wie immer, das wenige wissen wieder hervorgekramt und in einigermaßen stringente seminarfassung gebracht,
das ist halt so mit und bei mir

keltische grüße
ian-jonathan

 
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RE: Runen - Einführung

#6 von Weisser Schatten , 15.08.2008 21:32

hi du,

was heißt locker?
wenn mich etwas interessiert, richtig interessiert, dann buddele ich bis zum umfallen ohne ehrfurcht vor dem thema und vor den hinter den themen stehenden größen, ich will es einfach nunr wissen, ob ich es jemals brauche oder gebrauche ist nicht von wichtigkeit,
wahrscheinlilch ist das der grund, warum ich mich nicht subordiniere, das hat eine gewisse freiheit,
und die edda? muß ich nachdenken, sollte sie den rahmen nicht sprengen, beziehe ich sie mit ein, aber erst nach dem urlaub und nach unseren gesprächen bei dir

keltische grüße
ian-jonathan der vor- urlauber

 
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RE: Runen - Einführung

#7 von Weisser Schatten , 10.10.2008 18:14

hallo ariwinnar,
ich habe das aussehen und die schreibweise der RUNEN nicht gesondert eingestellt, sondern in den Seminarteilen "RUNEN in Holz...II.2. die RUNEN und Divinationsindikatoren" und in "RUNEN in Holz...II.3. helfende Implikationen" abgebildet und gleichzeitig versucht zu beschreiben,
dort findest du sie,
wie die deinigen aussehen können, das hängt immer nur von dir ab, so wie deine holzscheibchen es dir letztendlich vorgeben,
wünsche weiter freude und glück bei der arbeit

ian-jonathan grüßt ariwinnar

 
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klitzekleine fragen ?
I. das baumhoroskop I.3 der baum in der verehrung

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