Lass mich und mehr noch lass Dich

#1 von Sinaris , 13.04.2010 15:18

Lass mich

Lass mich aufstehen, nicht mehr suchen.
Der graue Schnee ist geschmolzen.
Das Grün wiegt sich und selbst kranke Bäume sprießen.

Wach auf, wie die Wälder, spüre wie Dein Horizont erbebt.
Dein Gedachter einer Weg, zerspringt in tausend Windungen,
führt Dich tollkühn an verborgen falsches Denken.

Wage den Sprung, erstehe aus der Asche Deines letzten Winters.
Erfinde Deinen Geist neu, im Lichte eines schillernden Lebens.
Erfahre wie grossartig Dein Walten ander Erfüllt,
wenn nur genug Mut, Deine Zweifel niederstreckt.

Du bist der gleissende Kristall am Horizont Deiner Existenz,
Dein Licht kann Dich und tausend mehr noch leiten und führen.
Tanze deinen Reigen. Folge Dehnen die in Dir lodern.

Folge dem Krieger in Deinem Wesen,
Folge dem Führer in Deinem Geist,
Folge dem Wächter in Deinem Herzen.

Jedes Ziel wird Dich wachsen lassen,
der einzige Zweifel ist das Hadern.
Der einzige Verlust ist es,
niemals zu versuchen.

Atme das Erwachen. Lass Deine Lungen brennen,
von dem Streben das alles um Dich zeigt.
Lass dieses Brennen zum Leuchtfeuer,
Deiner folgend Taten werden.

Frühling, Anfang und wildes Streben.
Dein Fühlen leitet der Sonne Kraft.
Mit Deinem Schreiten schmilzt der ander Zweifel.

Lass uns die Utopie fühlen, und Lächeln erfühlen
als denn wissend verneinen.
Jedes Pflänzlein zeigt Dir wie warhaftig Streben sein kann.
Jeder Baum ist Dein Banner, jeder Fluss Beweiß Ihrer Kraft.

Ich will singen und dichten.
Ich will das Du mein Herz schlagen hörst,
Damit Deines ebenso erwacht.
Atme die Unvernunft des wilden Wünschen.

Lebe... mein unbekannter Freund. Lebe.

Ehre und Stärke
Sinaris

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