RE: Mit Wasser arbeiten

#31 von Solitaire , 04.10.2009 18:37

Wasser kann jede Form annehmen und bleibt sich doch immer wieder treu, denn für das Wasser macht es keinen Unterschied, ob es durch ein langes schmales Rohr fließt, zu Eis erstarrt oder sich in einem Meer sammelt. Wasser kann sich somit allen Gegebenheiten anpassen.

Ihr kennt doch bestimmt auch diese Bilder von Masaru Emoto , die sind doch einfach klasse. Oder der Formenreichtum bei Schneeflocken, es gibt keine zwei Flocken, die identisch sind.

Zum Neckar: Wiki bringt folgende Definition des Namens:

"Der Name Neckar ist keltischen Ursprungs und bedeutet wildes Wasser oder wilder Geselle. Er stammt dem ureuropäischen Wort nik ab, welches losstürmen bedeutet. Die Entwicklung des Namens beginnt zu vorchristlicher Zeit mit der Bezeichnung Nikros, welche über Nicarus und Neccarus zu Necker und letztendlich zum heutigen Neckar wurde."

Quelle:Wikipedia

Mir fällt dazu ein, dass die Endung -os wohl ein Maskulinum bezeichnete, so wie auch der Rhein früher Rhenos hieß und somit ebenfalls einen männlichen Namen trägt.

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#32 von Rainer , 04.10.2009 19:32

ähm, eigentlich die lat. Endung "-us" - Rhenus

Wasser ist die Art der Götter die Erde zu befruchten -
Wahrscheins heißts deshalb "der Regen"


LG

Rainer
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RE: Mit Wasser arbeiten

#33 von Solitaire , 04.10.2009 20:02

@ Rainer: lat. Maskulinum ist die Endung -us, ich glaube, griechisch ist es -os), aber was auffällt, es heißt la Rhone, la Saone, la Loire, la Moselle, dann femin. Severn (abgeleitet von lat. Sabrina), die Wolga, etc.

Wäre mal interessant zu erfahren, warum es aus der Reihe der weiblichen Flussnamen dann die männlichen Ausnahmen gibt, hat da jemand mal recherchiert?

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#34 von Ruath , 04.10.2009 20:22

Kurzer einwand, Das wort Rhein, leitet sich ethymologisch aus dem Altkeltischen wort Ren ab und bedeutet eigentlich nur Wasser, sowie die Donau sich wohl von Danu ableitet. Ähm, (räusper) wollte ich nur mal einwerfen.

Übrigens deutet Renus mit der Us endung sehr auf eine romanisierung des ursprünglichen Namens hin.

Lg
Klaus
der sich mal eben wegduckt.

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#35 von Rainer , 05.10.2009 06:41

jaja die "Ömer" - hier bei uns ist so einiges romanisiert oder romantisiert worden.
hmm, kommt romantisiert eigenlich auch von den Ömern?

Bei dem heutigen Gebrauch von Namen ist es manchmal sehr interessant den Ursprung zu erforschen, die uns einen Hinweis auf den Stellenwert bei unseren Vorfahren geben kann. Der Rhein, der Main, aber z.B. die Mosel, die Aar etc. - wieso? War es so das die unterschiedlichen Stämme unterschiedliche Ansichten über Flußgottheiten, bzw. über die Elemente, hatten. Oder hat man sich gesagt, das ist ein wilder starker Fluß - männlich geprägt. Oder er plätschert sanft dahin, dann halt weiblich! - was ich vorausschicken möchte, ich kenne starke Frauen und schwache Männer und umgekehrt nur dass ich hier in kein Fettnäpfchen tappe

Oder hat es sich einfach so ergeben, weil eben Teile von z.B. den Römern besetzt waren und die das dann geprägt haben und das ganze ist dann in unserem "Sprachmischmasch", wenn ich das mal so ausdrücken darf, eingeflossen ist.

LG

Rainer
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RE: Mit Wasser arbeiten

#36 von Ruath , 05.10.2009 08:22

Gute Frage, soweit ich das sehen kann (theorieaufstell), Haben die Kelten meistens weibliche Gottheiten für Flüsse herangezogen, und die Römer z.b. meist Männliche. Ist vieleicht auch ein kleiner spiegel für den stellenwert des jeweiligen geschlechts in der Namensgebenden Kultur.

Ich fürchte nur wir bewegen uns ein bisschen hier.

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#37 von Ruath , 05.10.2009 08:54

Naja, um mal wieder aufs Thema zu kommen: Beim Kochen arbeitet man ja auch mit allen Elementen, okay, eher chemisch, aber wenn wir Bewußt Kochen kann das auch inspirierend sein. Zu beobachten wie die einzelnen Elemente miteinander agieren und reagieren. Wenn man dann noch die Zutaten Elementar einordnet^^!

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#38 von Rainer , 05.10.2009 09:05

das Thema war kochen ja, Magie ist ein bißchen wie kochen. Man nehme... und dafür sollte man und frau natürlich auch sich mit den Elementen auskennen, auch mit Wasser und insofern sind wir wieder beim Thema

Bis denn..

Rainer
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RE: Mit Wasser arbeiten

#39 von Ruath , 05.10.2009 09:10

Jepp, beim Kochen ist Wasser unabdingbar, im Element Erde geborgen, mit dem Feuer erhitzt, wird etwas Wasser von der Luft getragen. Doch bitte nicht zusehr in diesem anblick verlieren, sonst brennen die Kartoffeln an^^!

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#40 von Rainer , 05.10.2009 09:54

@ Ruath, ich koch dann schon mal eher mit der kosmischen Ursuppe, die Kartoffeln überlasse ich anderen.

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#41 von Ruath , 05.10.2009 09:57

Auch gut, is ja geschmackssache^^

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#42 von freyja , 06.10.2009 09:46

[quote="Ruath"]Gute Frage, soweit ich das sehen kann (theorieaufstell), Haben die Kelten meistens weibliche Gottheiten für Flüsse herangezogen, und die Römer z.b. meist Männliche. Ist vieleicht auch ein kleiner spiegel für den stellenwert des jeweiligen geschlechts in der Namensgebenden Kultur.
bingo
Wasser ist in all seinen Ausprägungen erstmal ein rein weibliches Element, Quelle, Öffnung, Gabe aus der MutterErde, fliessende Tränen, die Gezeiten wie der Mondinnenzyklus, Urweiblicher Rythmus....
Eis und Frost sind dann eher männliche Attribute, fest, starr, expandierend....
finde ich.....
ich mag keine Verallgemeinerungen, war auch überhaupt nicht persönlich oder so menschenbezogen gemeint, auch ich als Frau habe expandierende, eisige Spitzen ab und zu....grins....und ausserdem ist die Zerstörungskraft des Meeres als Tzunami nicht ohne und wiederum ist es eine Wonne für mich mein Quellwasser zu schöpfen, erst ganz weich, doch durchs stetige Tröpfeln Beständiges Wirken.....sehr schön....nicht umsonst ist Wasser ein Synonym für die Gefühle und Emotionen, die ja auch ewig im Wandel sind...
für mich ist die erste Arbeit mit diesem Element, dass ich kaum noch Wasser aus Leitungen oder fertiges aus Flaschen trinke. Ich hohle wöchentlich mein Quellwasser, mit dem ich koche, leider habe ich keine Regenwasserdusche, davon träume ich, manchmal dusche ich mich im Regen, im Garten eine Frischluftdusche, das ist toll regenerierend und ganz anders als künstliches Chlorwasser....lg freyja

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#43 von Rainer , 06.10.2009 17:32

hier sind zwei Links, von Leuten, die sich über Wasser viel Gedanken gemacht haben:

Masaru Emoto: http://www.masaru-emoto.net/

Victor Schauberger: http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Schauberger

sind einige interessante Thesen von Emoto und Schauberger aufgestellt worden. So z.B. von Emoto der dem Wasser ein Gedächtnis nachsagte.... oder Victor Schauberger, dessen Beobachtungen über spezielle physikalische Gegebenheiten des Wassers zu revolutionären Antrieben (im Versuchsstadion) geführt hatten, wer weiß wie weit er gekommen ist, die Amis haben ihn nach Kriegsende ziemlich abgeschottet und es gibt die abenteuerlichsten Spekulationen...

und das sind nur einige spezielle Aspekte über das Element Wasser. Je weiter die Wissenschaft in ihren Forschungen fortschreitet, desto mehr geht sie in´s feinstoffliche und über herrschende physikalische Ansichten hinaus.

LG

Rainer
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RE: Mit Wasser arbeiten

#44 von freyja , 06.10.2009 20:18

ja....und da treffen sich dann Physiker mit Spirituellen...toll!!!!!

 
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RE: Mit Wasser arbeiten

#45 von geraldhu , 06.10.2009 22:14

Zitat von freyja
....nicht umsonst ist Wasser ein Synonym für die Gefühle und Emotionen, die ja auch ewig im Wandel sind...



Hallo Freya,

Was die Gefühle betrifft stimme ich Dir natürlich voll und ganz zu ...

... bei der Emotion allerdings nicht - die sind ihrer Entsprechung nach dem Element Feuer zugeordnet

Gerald

 
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