RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#16 von heruka , 22.09.2009 21:41

Und ich empfehle noch ein ganz tolles Buch über Pilze, Schwitzhütten und was so schief gehen kann ...
Die dunkle Seite des Mondes: http://www.amazon.de/dunkle-Seit...r/dp/3257233019

Zitat
Der Wirtschaftsanwalt Urs Blank hat gelernt, keine Schwächen zu zeigen, die der anderen aber um so mehr auszunutzen. Er bemüht sich intensiv um die schöne Lucille, die ihn in die magische Welt der halluzinogenen Pilze einführt. Bei einem Trip führt der Genuß eines unbekannten zyanblauen Pilzes zu einer erschreckenden Persönlichkeitsveränderung. Blank fühlt sich gottgleich und gibt selbst der gefährlichsten Gefühlsregung sofort nach. Als er die damit verbundene Gefahr erkennt, flieht er in den Wald, den einzigen Ort, wo er zur Ruhe kommt und lernt dort das Überleben. Schließlich erkennt er, dass es nur einen Weg gibt, diesen Albtraum zu beenden



Es grüßt Euch Frank, der mit halluzinogenen Drogen keinerlei Erfahrung hat

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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#17 von Sinaris , 23.09.2009 12:30

Zitat von Rainer

In Bezug auf Drogen ist das das Dümmste was man tun kann - mischen! Merke, niemals irgendwelche Drogen/psychoaktive Substanzen mischen.




Naja, genau genommern Mischen Etliche Leute Ihre Drogen untereinander. Wenn man sich die Erfahrungsberichte im Netz von sogenannten Psychonauten ansieht, liesst man immerwieder die Mischungen. Obwohl stimmt. Meisten werden die Drogeneinahmen gemischt und nicht die Drogen selbst. Einige Rauchen und schmeissen später Pilze ein oder adieren sogar heftigere Substanzen. Auf dem Forum wo ich mich "eingelesen" habe gibt es seitenweise Erfahrungsberichte, was womit gut geht. Teilweise mischen da sogar Ärzte mit und geben Infos zu den möglichen Wechselwirkungen.

Bei dem Zeug was ich nehme darf man z.B. keine Antidepressiva mit MAO Hemmern nehmen, wenn man sich nicht selbst umbringen will. Ich selbst mag die Trips wie sie sind und würde garnicht das Risiko eingehen, auf Horror zu kommen, nur weil ich die Finger von anderen Sachen nicht lassen konnte.

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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#18 von Rainer , 23.09.2009 17:32

Hi Sinaris,

bestimmte Dinge gehen tausendmal gut und auf einmal findet man/frau sich beim Notarzt oder auf der Intensivstation wieder. Jeder sollte wissen was er tut. Ich hab da einiges im Freundeskreis erlebt.... das werde ich hier aber, in einem öffentlichen Forum nicht breittreten.

Dieser Berliner "Arzt" hatte auch gedacht es wäre ok, ich würde ihm da keine böse Absicht unterstellen, zumidest nicht das er absichtlich die Leute vergiften/umbringen wollte. Was das Geld seiner Patienten betrifft ist es meiner Meinung nach eine andere Sache. Aber gut, ich kenne ihn nicht und hab nur die Info aus der Presse, insofern ist es müßig darüber zu spekullieren.

LG

Rainer
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#19 von Anna , 24.09.2009 09:59

Was mir noch eingefallen ist...

Drogen greifen in dei Aura ein und verändern den Lichtkörper.

Hasch zB vernebelt das Basischakra. Es fällt den Leuten zunehmend schwer einen Willen zu haben und den auch auszuführen. Deswegen fällt es auch so schwer aufzuhören, bzw. die viel-hascher sitzen irgendwann nur noch im Eck und träumen vor sich, weil der Wille etwas zu tun nicht mehr ausfürhbar ist.

Bei harten Drogen wie Kokain passiert folgendes:

Zwischen den einzelnen Chakren sitzen Membranen, die verhindern, das der Energiefluss einfach so von einem Chakra zum nächsten auf- oder ab-steigt. Das ist sinnvoll. Mit viel meditativer und spiritueller Übung kann man diese Membranen öffnen. Dann fließt die Energie frei, man sieht andere Dinge, erhält andere Einsichten etc.

Es ist aber sinnvoll, das im normalen Leben diese Membranen geschlossen sind. WIr wollen alle U-Bahn fahren und können uns unseren Nebensitzer nicht aussuchen

Kokain oder so löst die Membranen auf und man ist da wo einige Yogis erst nach langer Praxis sind. Erhält super einischten etc. Das Problem ist nur, das diese Membran durch Drogen auch kaputt geht, das heißt irgendwann ist sie nicht mehr da und alles fließt zu jeder Zeit ungefiltert durch den Menschen durch.

Das andere PRoblem ist, das bei vielen MEnschen die Chakren und der Energiefluß sowieso gestört sind, d.h. SChutzschilde auch sehr sinnvoll sind. Wenn man dann mit Drogen experimentiert kann das schnell zu Problemen führen, die auch nciht mehr unbedingt reparabel sind.

Auch Leute die den Pfad gehen, wissen einfach zu wenig über den Lichtkörper und die Auswirkungen von Manipulationen auf den Lichtkörper und allein deshalb sollte man sehr vorsichtig damit umgehen.

Bei Meditationen ist es so, das es von alleine passiert, wenn der Organismus soweit ist, und erst weiterkommt, wenn diverse Sachen gelernt sind. Das geht ganz automatisch. Aber ich kann nicht Eco lesen wollen, beovr ich nicht das Alphabet gelernt habe. ([size=85:bn6xe[album]3[/album]]meine Meinung)[/size:bn6xe[album]3[/album]]

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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#20 von Thorgan ( Gast ) , 20.12.2009 20:49

Ich habe mal folgenden Schamanischen Rat gehört oder gelesen

1. verwende nur natürliche Drogen - keine Synthetischen
2. benutze Drogen nur für Reisen, die durch Meditation auch ohne Drogen ausführen kannst (wenn auch langsamer)
3. verwende nur Pflanzen die du selbst angebaut oder in der Natur gefunden hast & die du während ihres heranwachsens beobachtet hast.

Thorgan

RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#21 von Käutzchen , 28.12.2009 17:14

Hallo,

im Prinzip habe ich nichts gegen weiche Drogen - mal ein kleiner Rausch ist nichts schlimmes. Im spirituellen Bereich kann ich persönlich mir das allerdings für mich gar nicht vorstellen. Drogen werden einfach zu oft als "Kick" gebraucht, und darum geht es im spirituellen Bereich nicht.Veränderte Bewusstseinszustände treten auf auch bei Meditation etc., aber sie sind dann eher eine Nebenerscheinung - angenehm oder auch nicht.

In indianischen Kulturen wurden und werden derartige Substanzen eingesetzt. Aber hier ist der Umgang damit oft über Generationen vertraut. Wir Weiße entdecken diese Substanzen oft erst oder finden sie wieder. Die Gefahr wird hier leicht unterschätzt. Auch natürliche Substanzen wie Pilze bergen Gefahren, wenn man sich z. b. mit der Dosierung nicht auskennt (jede Pflanze ist auch noch anders) oder eine Allergie hat ... prekär.

Liebe Grüße
Käutzchen

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#22 von Inge , 28.12.2009 17:57

ähm, ich denke schon, daß wir "Weise" in diesem Breitengrad auch noch das alte Wissen um besagte Substanzen haben. ... Das alte Wissen darum ist nicht nur bei den Indianern verwurzelt ...

- wobei du auf alle Fälle Recht damit hast, daß die Gefahren bei einigen unterschätzt werden. Und zu rituellen Zwecken sollte meiner Meinung nach jemand zur Anleitung und Beobachtung dabei sein, der/die sich damit auskennt.

LG Inge

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#23 von Käutzchen , 01.01.2010 14:06

Hallo Inge,

selbstverständlich haben wir Weiße auch verwurzeltes altes Wissen. Aber mit Drogen umzugehen, ist in unserer Gesellschaft doch eher ein Tabuthema und nicht so gängig. Manche spirituelle Richtungen haben damit mehr Erfahrung - kann natürlich auch eine nichtindianische sein . Geläufig ist aber doch eher der Alkoholrausch, obwohl mit dem auch viele nicht umgehen können.

Liebe Grüße

Käutzchen

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#24 von Inge , 01.01.2010 14:15

Hey Käutzchen,

... leider nur zu war....

LG Inge

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#25 von inis , 01.01.2010 18:09

Zitat von Käutzchen
Aber mit Drogen umzugehen, ist in unserer Gesellschaft doch eher ein Tabuthema und nicht so gängig. [...] Geläufig ist aber doch eher der Alkoholrausch, obwohl mit dem auch viele nicht umgehen können.


Soll nicht besserwisserisch oder so rüberkommen... aber Alkohol IST eine Droge, sogar eine der schlimmeren Sorte, da es sich einfach um ein Nervengift handelt.
Meiner Ansicht nach hängt an dieser Bigotterie ein großer Teil des Problems, das die westliche Welt mit sogenannten Drogen hat - es wird eine künstliche Unterscheidung zwischen der Volksdroge Alkohol und anderen "Außenseiter"-Drogen gemacht. Deswegen wird das "Drogennehmen" übertrieben verteufelt, damit niemand zu laut auf die Gefahren und Folgeschäden dessen hinweist, was fast alle machen...

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#26 von Käutzchen , 07.01.2010 16:57

Hallo Inis,

ich wollte Alkohol keinesweg bagatellisieren - wer Alkoholiker kennt bzw. weiß wie schwer es ehemalige hatten, von der Droge loszukommen, kann Alkohol nicht als rein harmlos betrachten. Mir ging es nur darum, welche Drogen bei uns gängig sind. Und das ist Alkohol eindeutig. Ob deswegen die Mehrzahl der Konsumenten damit umgehen kann, wage ich nicht zu beurteilen. Wie schon in meinem ersten Beitrag angedeutet - ich persönlich tue mich mit Drogen im spirituellen Bereich sehr schwer bzw. lasse die Finger davon.

Liebe Grüße

Käutzchen

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#27 von yannik ( Gast ) , 07.01.2010 17:25

Harfen sind'ne geile Droge...Man fliegt weit weg, kann noch ganz viele Leute mitnehmen, es schadet nicht der Gesundheit und ist völlig legal(Höchstens die GEMA schaut mal vorbei)

Yannik

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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#28 von Solitaire , 01.02.2010 00:49

Also, ganz ehrlich, was dieser "Psychotherapeut" da angestellt hat, läuft bei mir unter "fahrlässige Tötung", denn gerade aus dem psychotherapeut. Bereich sollten der Herr und seine Gattin wissen, dass durchaus durch Drogen auch latent vorhandene Psychosen zum Ausbruch gebracht werden können und das Ganze noch in einer Gruppe - völlig unverantwortlich, von dem Drogenmix ganz zu schweigen!!! Es kann schon beim Einsatz einer Substanz genug passieren, die dann noch kunterbunt zu mischen und Menschen zu verabreichen, die vermutlich schon ohne Drogeneinsatz genug Probleme im Leben haben, das ist mehr als unverantwortlich!!!!

Was mich allerdings in dem Bericht dann auch wieder ärgerte, war dass wieder kunterbunt alles in einen Topf geworfen wurde: Drogen, Tantra, Pilze, etc.....

Auch in der westlichen Welt wurden Rauschpflanzen eingesetzt, recherchiert mal, woher der Name "Pils" kommt und warum es beim Bier das Reinheitsgebot gibt - allerdings sind diese Pflanzen nicht harmloser anzusehen als das chemische Zeug, denn auch bei pflanzlichen Substanzen kann es zu Wechselwirkungen kommen und ja, auch da werden Türen geöffnet und man/frau weiß nie, was hinter diesen Türen lauern kann und was es bei einem selbst bewirkt.

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#29 von Belbara , 01.02.2010 16:11

Hallo zusammen,

"gemeinerweise" ist es so, daß Drogen (aller Art) nicht bei jedem Menschen sofort Sucht auslösen, sondern daß manche Menschen schon rein biologisch empfindlicher darauf reagieren und damit "suchtgefährdeter" sind als andere. (Von daher bin ich heute sehr viel vorsichtiger in der Beurteilung von Rauchern und Trinkern, als ich es früher mal war.) Und dann gibt es noch die vielen psychischen Vorbedingungen, die so sehr unterschiedlich sind... ich denke, um Schamanenpflanzen auszuprobieren, muß man sich selbst sehr gut kennen und realistisch (!) einschätzen können, und das ist eben bei vielen Menschen - gerade solchen mit seelischen Problemen - und ganz besonders bei Jugendlichen, die vielleicht gerade im mir-kann-eh-nix-passieren-Stadium, gepaart mit jetzt-zeig-ich-mal-was-ich-kann-und-riskier's-Syndrom stecken, einfach nicht der Fall. Anders kann ich mir Komasaufen nicht erklären (ich denke auch immer spontan: Kinder, hat Euch nie einer gesagt, daß man am Alk nicht nur langsam, sondern auch ganz schnell sterben kann??).

Es gibt in unserer Gesellschaft offiziell keine Passageriten für die Pubertät mehr (die oft ein Element der "Gefahr" als Analogon einer Mutprobe enthielten) - was in der Regel eine von erfahreneren und älteren Stammesmitgliedern angeleitete Erfahrung war, mit anderen Worten: es wurde keiner damit allein gelassen. Und da das Bedürfnis, sich zu bewähren, nach wie vor da ist, denken Jugendliche sich eben was "eigenes" aus - mit allen bekannten Konsequenzen. Schade, daß es nicht auch anders geht!

Aber zum "rituellen" Rausch fällt mir ein, was ich mal über den "Tempelschlaf" im antiken Griechenland gelesen habe:

"Der Ratsuchende, Kranke oder Bittsteller sucht den Tempel der Gottheit auf. Dort wird ihm ein Getränk gereicht, das gemischt ist aus Wein, Honig und Saft vom Schlafmohn. Dann führt man ihn ins Innere des Tempels, wo er sich niederlegt. Im inkubatorischen Schlaf (bzw. Traum) empfängt er Rat, Heilung und Hilfe."

Tatsächlich dürfte bei ganz vielen Kulten der Antike, insbesondere den Mysterienkulten, ein Element rituellen Rauschs im Spiel gewesen sein. Bei der Einweihung in den Kult von Eleusis bekam man auch ein besonderes Getränk gereicht, von dem einige Wissenschaftler glauben, daß es neben Gerste und Frauenminze psychoaktive Substanzen enthielt.

Gruß,
Belbara

 
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RE: Bewusstsein, Drogen - und Tote

#30 von Thorgan ( Gast ) , 01.02.2010 22:12

@ Belbara

der Eleusinische Einweihungstrunk "Kykeon" war vermutlich ein "Mutterkornverseuchtes" Bier.
Mutterkorn ist das Überwinterungsstadium eines auf Gräsern und Getreide vorkommenden Pilzes. Im Mutterkorn kommen 3 Alkaloide in unterschiedlicher Konzentration vor (je nach Grasart und Wetter während der Reifezeit).
Eines wirkt Wehenfördernd (daher der Name),
eines wirkt stark toxisch,
das dritte wirkt halluzinogen (die synthetische Form dieses Alkaloides ist unter der Bezeichnung LSD bekannt).
Das in nassen Sommern auf Roggen vorkommende Mutterkorn enthielt hauptsachlich die toxische variante, in trockenen Sommern überwiegte die Wehenfördernde variante. Die "weißen Frauen" (Hebammen) früherer Zeit bedienten sich aber meist vom Mutterkorn einer anderen Grassorte bei das toxische Alkoloid nur in spuren vorhanden war. Das auf der Grasart "Paspulum distichum" (Knotgras) sehr häufig vorkommende Mutterkorn enthält fast ausschließlich die 3. variante.
Und genau diese Knotgras wuchs rund um den Elusinischen Tempel reichlich.
Vermutlich enthielt dieses "LSD-Bier" auch Schlafmohn (Opium), denn in Antiken Darstellungen der Demeter hält sie eine Mohnkapsel zwischen zwei Getreideähren.

@
Die Bezeichnug "Pils" ist eine eingebürgerte Abkürzung für "Bier nach Pilszener Brauart".
Ein im 19. Jh. aus dem Raum München ausgewanderter Braumeister erkannte, dass die Wasserqualität in Pilszen ein brauen mit viel hellerem Malz als in Bayern zulässt. Allerdings wusste er nicht, dass der Böhmische Hopfen etwa dopelt so viele Bitterstoffe enthält wie der Bayrische. Dieses herbe helle Bier fand bald viele Liebhaber und so entwickelte sich die Stadt Pilszen zu einer wichtigen Biermetropole im Europa damaliger Zeit. Da steckt direkt nichts psychedilisches dahinter.
Allerdings war die Region um Pilszen rund 1000 Jahre früher schon einmal für ihr Bier berühmt. Der Name der Stadt Pilszen stammt daher, dass dort "Pilsener Kraut" zum Bierbrauen Feldmäßig angebaut wurde. Dieses mit "Pilsener Kraut" (Hyoscyamus niger - Bilsenkraut) gebraute Bier hatte dagegen sehr wohl eine psychedelische Wirkung

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