Elfenleid

#1 von Fingayin , 28.08.2009 19:47

Ähm...*schüchtern in die Runde blickt*
Also ich habe mich in den letzten Monaten sehr zurückgezogen und komme lagsam aus meinem Loch wieder raus.
In der Zeit habe ich viel Warhammer online gespielt. Wer es nicht kennt,es ist ein Onlinerollenspiel und ich bin immer der gute.
In einem meiner vorherigen Leben muß ich wohl mal ein Elf gewesen sein,denn ich fühle mich ihnen sehr verbunden.
Ich liebe Fantasy Literatur.
Naja,ich schreibe gern und es gab in unserer Gilde einen Wettbewerb über die Geschichte seines Charakters.
Und ich habe eine Interaktive Geschichte geschrieben.
Wenn Ihr sie lest müßt Ihr die links anklicken.
Und bringt Zeit mit.
Die Geschichte ist etwas blutig da das Spiel halt im Krieg gut gegen böse spielt,aber es gibt auch schöne Momente.
Mich würde Eure Meinung sehr interessieren da ich ja auch den Weg des Barden gehe,und für Kritik bin ich auch offen... hehe.
Viel Spaß beim lesen.

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Elfenleid

Leise rascheln die Blätter in den uralten Bäumen.
Ein Luftzug lässt Fingayin frösteln. Er holt seinen Umhang und setzt sich wieder zwischen die Bäume um Ihren Stimmen zu lauschen.
Er lächelt als ein Igel an seinen Füßen vorbei,in das Unterholz läuft ohne Ihn zu bemerken.
Seine Gedanken schweifen in lange vergessene Zeiten zurück,als er noch ein junger wilder Schattenkrieger war der es kaum erwarten konnte an die Front zu kommen.
Sein Blut pochte laut in den Adern wenn er den Geschichten der Veteranen lauschte.
Seit dem er wußte wie er in die Schule gekommen war,ließ Ihn der Hass auf seine Vetter nicht mehr zur Ruhe kommen und jeden Tag nervte er seine Ausbilder Ihn doch endlich gehen zu lassen.
Der Tag seines Aufbruchs sollte schneller kommen als er damals geahnt hatte.
Er war gerade in der Bogenbahn,als ein Kurier halsbrecherisch vor dem Kommandogebäude sein Pferd zum stehen brachte und mit einem gewaltigen Sprung über den Hals des Pferdes in die offene Tür sprang.
Kurze Zeit später ertönte das Horn was die Ausbilder zusammen rief.
Alarmiert beobachtet Fingayin das treiben.
Alandin,sein Ausbilder,schaut auf und winkt. Unsicher geht er zu der Gruppe hinüber. Auf einmal wird er nervös. Schweiß bildet sich auf der Stirn und beginnt vor Aufregung zu zittern.
...packt Eure Sachen zusammen,Fin. Nur das nötigste. Überprüft Eure Ausrüstung. In 10 Minuten seit ihr fertig wieder hier.
Er wollte gerade fragen was los ist doch Alandin winkte nur ungeduldig ab.
Fingayin rannte los. Hastig holte er das Bündel aus dem Schrank was er schon vor langer Zeit gepackt hatte.
Seine Waffen standen griffbereit neben der Tür. Keine fünf Minuten später stand er wieder bei den anderen.
Ungläubig blickte Ihn Alandin an. Ein grinsen huschte kurz über das besorgte Gesicht.
Hier Fin. Er reichte Ihm einen Zettel mit Koordinaten. Ihr meldet Euch auf der Insel des Unheils bei Silvshara Grauwind. Geht sofort. Alandin drückt Fingayin fest die Hand. Ich wünsche Euch alles gute und hoffe das Ihr so weit seit in die Schlacht zu ziehen.
Besorgt blickt er Fingayin an.
Fin kann es nicht fassen. Es ist so weit. Endlich.
Ich werde Euch nicht enttäuschen,Alandin. Strahlend sieht er Ihn an.Ich komme zurück und werde Euch berichten.
Alandin,schüttelt den Kopf. Ihr werdet nicht wiederkommen,Fin. Euer Weg wird Euch irgend wo hinführen.Er ist von Isha gezeichnet und Ihr müßt Ihn gehen. Ungläubig sieht Fingayin Alandin an.
Ein Weg ohne Wiederkehr ? Alandin nickt. So ist es. Geht Fingayin, Isha ist mit Euch. Lächelnd drückt er Fins Arm im Kriegergruß.

So begann sein langer Weg der Ihn Sachen sehen und erfahren ließ die er manchmal lieber nicht erfahren hätte.
Wie befohlen meldete er sich bei
Hätte er doch nur geahnt was in den nächsten Jahren alles passieren sollte...
Er hatte den Auftrag bekommen zu töten.
Seine Hände zittern leicht als er den Bogen spannte. Er ließ die Sehne los und der Pfeil bohrte sich dem Feind mitten ins Herz. Beim zweiten zielte er schlecht und der Dunkelelf kam brüllend auf Ihn zu gerannt.
Schnell ließ Fingayin seinen Bogen fallen und zog das Schwert.
Er parierte den ersten Angriff,schlug das Schwert nach oben und in einer 360 Grad Drehung hieb er dem Gegner voller Haß sein Schwert schräg von oben in die Schulter. Mit einem röcheln brach er zusammen.
Erschrocken über sich selbst rang er nach Atem.
Aber das sollte alles erst der Anfang sein. Seine Aufgaben trieben Ihn immer weiter ins Landesinnere. Über all das vergossene Blut wollte er sich keine Gedanken mehr machen und oft hatte er Alpträume von all den getöteten Feinden.
Er schoß Harphyen vom Himmel , und tötete .
Doch sah er auch andere gegen das Chaos kämpfen, , und fand Stätten der Ruhe, , wo er sich von den Strapazen und Verwundungen erholen konnte. Dort gab es auch immer Ausbilder wo er neue Fähigkeiten dazu lernte und immer gefährlicher wurde.

Bald schon begegnete er den ersten , und auch hier fand er Wiederstand von Seiten der Elfen. .
Es gab aber auch schöne Momente.
Er blieb zum Beispiel in Chrace berührt und lächeln stehen als ein vertrauensvoll an Ihm vorbei ging.
Dies waren die Momente wo er wußte wofür er kämpfte.
Gnadenlos tötete jeden Dunkelelfen der sich ihm in den Weg stellte...



Der nächste Auftrag sollte Ihn in seine Heimat,die Schattenländer führen.
Ungeachtet der Warnungen vieler zog er voller Freude Richtung seiner Heimat.
Als Fingayin die Grenze überschritten hatte, taumelte er voller Bestürzung zurück.
All jene die Ihn warnten hatten Recht behalten. Seine Heimat war völlig zerstört. Und überall herrschte das Chaos.
In seiner Heimat verlor er entgültig seinen Glauben an das gute. Alles zerbrach zu einem Haufern Scherben. Seine Heimat existierte nicht mehr. Tränen der Wut und der Verzweiflung standen in seinen Augen.
Gnadenlos kämpfte er sich durch sein zerstörtes Land,tötete jeden Dunkelelfen der seinen Weg kreuzte, und atmete erst auf als er die Grenzen zu Ellyrion überschritt.
Voll stolz erinnerte er sich daran wie er seine wundervolle weiße Stute bekam mit der er heute noch die Länder durchstreift.
Immer öfter schloss er sich Gruppen an um das Chaos in der Welt zu bekämpfen. Auch herbe Verluste schreckten Ihn nicht ab,auch wenn er oft schwer verwundet wurde und der Heilung bedarf.

*********************************************
ich denke oft an den kleinen dem ich vor einem gerettet habe oder an das was der zum Opfer fallen sollte, die ich mit vergnügen hingerichtet habe. Ich durchstreifte die dichten Averlons, reiste durch die magischen Länder Sapherys. In die weiten Ebenen von Eataine verliebte ich mich sofort. Voller Verachtung warf ich mich hier einer Einheit von entgegen die in Ihrer Wut gegen alles schöne dabei waren heilige Haine nieder zu brennen. Ich löschte sie alle aus. Drachenwacht, ein wildes Land voller tiefer Täler und mächtiger Berge. Doch fand ich auch verbündete aller Rassen, die mich hoffen läßt diesen mörderischen Krieg für uns zu entscheiden.
Alle Länder zu beschreiben,all die Gefahren und bestanden Abenteuer würde ein Buch füllen,deswegen verkürze ich hier meine Geschichte.
Zwei Begebenheiten seien noch erwähnt die mein Leben grundlegend verändert haben.
Ich traf eine wundervolle bezaubernd schön. Sie gab mir wieder Hoffnung und lernte mich das lieben wieder. Doch ist sie verschwunden,und ich denke sehnsüchtig an die paar wundervollen Stunden zurück die ich mit Ihr verbringen durfte.
Und noch etwas was mir Ruhe und Frieden gibt. Unsere , die es oft schafft das ich meinen Haß vergessen kann und mich gut geborgen fühle.
Mögen wir noch gute Schlachten schlagen wie diese, an die ich mich gern erinnere.

Alandin hatte Recht.
Ich werde nie wieder zurück kehren. Ich, , nenne das Kriegslager Caledors mein zu Hause und von hier helfe ich wo ich kann.
......
...blinzelnd blickt Fingayin in seinen Schoß. Ohne das er es gemerkt hat,schrieb er seine Gedanken nieder...
Er blickt in die alten Bäume,und wieder hörte er Ihre Stimmen , und eine tiefe Ruhe und erfüllte Ihn...

 
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RE: Elfenleid

#2 von Anna , 29.08.2009 19:41

Hallo

du wolltest ja Kritik

ein bisschen kommt es mir so vor wie: und dann, und dann, und dann....dann, dann,...

also ich hätte mir ein bisschen mehr verbindende Elemente und ein bisschen mehr einfürung in die Welt gewünscht.


auch warum dieser Krieg ist und ob einfach nur gegen das Böse gekämpft wird, oder wieso die Landschaften zerstört werden?

und wieso sich dein Held in diese Ausbildung begeben hat und was er will.

Ich kenne einfach die Rollerspieler welt nicht, mitkommen tue ich schon, aber für eine richtige Geschichte fehlt mir einfach was.


Aber überhaupt sich zu trauen und sowas auszudenken. Das ist ein super Gerüst aus dem man was ganz tolles machen kann.

So geht es mir auch meistens. Ich habe das Gerüst im Kopf und dann fehlt mir die Zeit mehr daraus zu machen. Denn es entwickelt sich meistens zu etwas unendlich langem, und wer hat schon die Zeit mal eben ein 700 Seiten Buch zu schreiben

Liebe Grüße
Anna

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RE: Elfenleid

#3 von Fingayin , 29.08.2009 22:10

Danke Anna. hehe
ja,nun ist es ja so das es innerhalb unserer Gilde war,sprich Leute die den Inhalt kennen.
Dem zu Folge brauchte man nicht darüber nachdenken wie dieser Krieg entstanden ist,weil ja jeder involviert war.
Aber wie mein Char ( Charakter ) zu dieser Ausbildung kam kann Ich Dir auch schreiben...

Träume...

Es brannte.
Alles um Ihn herum stand in Flammen die Meter hoch in den Himmel schlugen.
Er lag mit dem Gesicht nach unten im Dreck als er zu sich kam.
Langsam hob er den Kopf und sah mit verschwommen Blick nach vorn.
Etwas bewegte sich auf Ihn zu.
Langsam und geschmeidig wie eine Katze.
Ein Dunkelelf kam mit einem lächeln langsam auf Ihn zu und stand einen Augenblick später vor Ihm.
„Na wen haben wir denn da? Oh,armer kleiner Junge.
Was machst Du denn hier allein?“Langsam verlor sich das lächeln aus dem hageren dunklen Gesicht und die Züge des Elfen wurden hart und der Blick von Ihm loderte vor Haß auf.
„Ich werde Dich von Deinem Dasein erlösen,Kind.
Ich schicke Dich zu deines gleichen,dort wo Ihr elenden hingehört“Er richtete sich auf und senkte das schmale Schwert zu einem Stich in den Brustkorb.
„Langsam soll es sein Du kleines ..“Weiter kam er nicht
Der Junge blickte auf und sah einen gefiederten langen Pfeil in dem Hals des Dunkelelfen stecken.
Zwei weitere schlugen ihm in die Brust und warfen Ihn nach hinten.
Als er aufschlug war er schon tot.
Der Junge hörte Pferdegetrappel und wurde urplötzlich in Höhe gerissen.
Die Wucht nahm Ihm die Luft und Ihm wurde schwarz vor Augen...

Mit einem Stöhnen richtete Fingayin sich auf.
Er war schweißgebadet. Dieser Traum verfolgte Ihn so lange er denken konnte.
Fingayin stand auf um einen Schluck zu trinken.
Er zündete den Leuchter an und setzte sich an den Tisch.
Seine Gedanken wanderten zu seiner Kindheit und Jugend zurück.
Es war hart. Er wurde in einer Elitetruppe Nagarythes großgezogen.
Seine Tage bestanden aus hartem Training. Bogenschießen,Schwertkampf,Nahkampf,Verteidigung,Kraft und Ausdauer....
Tag für Tag, Woche für Woche,Monat für Monat und Jahr für Jahr.
Er war gut und auf dem Weg einer der besten zu werden.
Von dem Tag an,als er erfahren hatte wie er hier her gekommen war,hatte er sich geschworen seine Vetter von dieser Welt zu tilgen. Für immer.
Sein Haß kannte keine Grenzen und seine alles zerstörende Wut auf jeden Dunkelelfen trieb Ihn erbarmungslos an der beste zu werden.
So wurden sie alle geschult,ausgebildet zu tödlichen Einzelkämpfern und ohne Furcht vor dem eigenen Tod.
Sogar Ihre Brüder,die Hochelfen mieden sie wegen Ihre härte und Grausamkeit dem Feind gegenüber.

Fingayin kehrte in die Gegenwart zurück.
Sein Blick war hart geworden den die Gedanken an verstümmelte Tote und ganze brennende und geplünderte Landstriche ließen ihn vor Wut zittern.
... Eine gute Nacht zum sterben ...
Leise zog er sich an,nahm seine Waffen und verschwand lautlos durch die Tür im dunkeln...

 
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RE: Elfenleid

#4 von Anna , 30.08.2009 11:23



wow die gefällt mir recht richtig. Die kleien Episode. Sowohl vom erzählen her und allem. Schön gemacht.


Ach ja, fällt mir noch ein....wenn man Literatur studiert, stolpert man über allerlei theorien

am meisten hat mich die von Chekov fasziniert, er sagte etwas über den Unterschied von Kurzgeschichten udn Romanen. In einer Kurzgeschichte, wenn da ein Gewehr an der Wand hängt, sollte damit auch etwas passieren in einem Roman reicht es als ausschmückung oder Charakterisierung.
Einfach weil die Kurzgeschichte viel kürzer ist.

Von daher wünsche ich mir schon noch etwas zu dem Reh oder Hasen....sonst sieht es so aus wie, "ist ein nettes Bild was ich reinbringen wollte, aber keien Ahnung was mit tun".

Aber ich habe auch eine ganze Menge fragremente im Kopf rumliegen, die für mich ein großes ganzes ergeben, aber ob sie je in ein Buch passen.

Selbst Tolkien ging es so, deshalb gibt es, glaube ich, das Silmarillion



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RE: Elfenleid

#5 von Fingayin , 30.08.2009 11:48

Danke.
Dann solltest Du auch was tun,wenn Dir Dein Kopf vor sprudelnder Ideen platz.
Ich denke das ich die Fingayin - Geschichte nicht wieder aufgreifen werde.
Es liegt daran das ich kaum noch zocke und die dort verbrachte Zeit ja jetzt meistens hier verbringe. *g*
oder wieder lese.
Ich hatte schon einmal einen Fantasy Roman angefangen und war schon relativ weit.
Tja und dann ist mir die Festplatte um die Ohren geflogen und alles war futsch.
Und keine Kopie gemacht.
Ich hab nicht wieder angefangen
Wer weiß,vieleicht fange ich irgend wann noch mal an.

 
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RE: Elfenleid

#6 von Anna , 30.08.2009 12:08

oh ja, diese Rückschläge kenne ich. Bei mir war es eine Freundin die meinte, "was willst du denn mti soneinem Liebeskitsch??" seitdem ist das meine Blockade. Und jetzt ist erstmal sowieso nicht soviel Zeit da durch die kinder. ...

Wie sagt inis immer so schön: wenn ich einmal groß bin....



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RE: Elfenleid

#7 von Fingayin , 30.08.2009 12:16

Nicht ärgern lassen.
Das mußt Du für Dich entscheiden und solche Bemerkungen einfach an Dir abfließen lassen.
Das habe ich auch lernen müßen mir nicht immer alles zu Herzen nehmen was andere über mein Tun und Handeln sagen.
Die Zeit kommt wo Du "groß" bist und dann machst Du weiter.

 
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RE: Elfenleid

#8 von Fingayin , 06.10.2009 21:26

Knisternd, noch in der Asche etwas Nahrung gefunden.
eine kleine Flamme schüchtern nach oben strebt.
Hoffnung auf mehr...
Wachsend,stetig größer werdend...
strahlend leuchtend voller Wärme und Liebe.
klücklich,seelig lächend fahre ich nach Hause.
Freudig den nächsten Tag herbeisehnend um mit Dir zu sprechen.
Vorahnung,dunkle Gedanken.
Was ist passiert?
Tastend nach mehr...keine Nahrung...das Feuer erlischt.
Deine sms, oh Götter und Geister, warum?
Ich bin es nicht, und ich habe so gehofft und gebangt.
Ich hab Dich so gern...so gern das es weh tut.
Keine Glut,nur Asche...
...es tut so weh...

 
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RE: Elfenleid

#9 von Tatjana , 06.10.2009 21:30

Was ist passiert?

 
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RE: Elfenleid

#10 von Fingayin , 06.10.2009 22:09

ICh bin es halt nicht,und ich hab sie so gern.

 
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RE: Elfenleid

#11 von Tatjana , 06.10.2009 22:30

 
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RE: Elfenleid

#12 von Fingayin , 06.10.2009 22:34

genau so.

 
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RE: Elfenleid

#13 von Fingayin , 18.10.2009 23:47

Nachdenklich blickend in den Nebel...
Versucht das Schwert zu erheben gegen das neue.
Und doch wissend das der Kampf nicht von Ruhm sein wird.
Pandragon schwindet,
wird im Nebel Avalons versinken.
Zeit die vergangen ist,nie wieder umkehrbar.
Traurig sich neuen Ufern zuwendet.
Lebe wohl mein Avalon,
Ich komme wieder und werde Dich finden.
Reitend,zuversichtlich, das Tor zu finden.

 
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RE: Elfenleid

#14 von Fingayin , 05.02.2010 17:41

Zeit

starrte seit Stunden vor sich hin. Seine Gedanken weilten weit in der Vergangenheit.
Seuftzend kam er zu sich. Er streckte seine eingeschlafen Glieder, und die bedankten sich mit einem knirschen und knacken.
Wo waren die Zeiten geblieben in denen er Seite an Seite mit seinen Gefährten das Chaos verprügelte und Orks von den feindlichen Zinnen zielgenau herunter schoß.
Er blickte durch die offene Tür seines Hauses. An der Wand hing sein mächtiger Bogen,der schön verzierte Köcher und sein Schwert.
Er erhob sich ächzend. Grummelnd ging er ins Haus und nam den Bogen von der Wand.
Es fühlte sich gut den alten "Shadowdancer" in der Hand zu halten. Gedankenverloren sreichelten seine Hände den schweren Reiterbogen. 54 Pfund Spannkraft hatte er, und hatte mehrer male erlebt das Krieger daran scheiterten den Bogen so zu spannen das Sie einen vernünftigen Schuß abfeuern konnten.
legte den Bogen an und zog langsam die Sehne nach hinten. Als er Ihn voll gespannt hatte, fingen seine Arme an zu zittern.Stöhnend entspannte er den Bogen.
"So ein verdammter Mist" fluchend und wütend nahm er den Köcher mit den langen Pfeilen von der Wand,warf sich Ihn auf den Rücken und ging mit langen Schritten zur Tür die er voller Wut über sich selbst, krachend ins Schloß warf.

 
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