Kinder im Druidentum

#1 von Serpentia , 18.06.2008 13:36

Hallo, mein Sohn (fast 13) interessiert sich schon immer sehr für spirituelle Dinge. Seit ich wieder aktiv bin und er mitkriegt, wie ich zu Schamanischen Tänzen und Druiden fahre, ist er total neugierig und möchte am liebsten auch mit. Ich habe jetzt mal einen Termin für eine Schwitzhütte und eine schamanische Reise für ihn im August gebucht, zum Reinfühlen.

Wozu also das Thema? Das Druidentum steht mir, wie ich langsam merke, näher als der Schamanismus. Ich überlege ernsthaft, mich für den Kurs anzumelden. Ich fühle mich eigentlich im Moment sehr druidisch...

Wer kann mit mir einige erfahrungen zu Kindern (eher Jugendlichen) im OBOD bzw. allgemein Druidentum mitteilen? Könnten sich die OBODler hier vorstellen, dass frau den Kurs gemeinsam mit einem interessierten 13jährigen machen kann?

Danke, Petra

 
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RE: Kinder im Druidentum

#2 von Brianna , 18.06.2008 21:26

Hallo Petra,

das ist ein sehr interessantes Thema, daher werd ich das mal im englischen Forum ansprechen und schaun was dort dazu kommt, das übersetzten und wieder hier rein stellen. Denn dort gibt es sehr viele Druiden Väter und Mütter.

Außerdem verschieb ich das mal in den Kindergarten

 
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RE: Kinder im Druidentum

#3 von avellana , 18.06.2008 21:35

Vorstellen kann ich es mir gut - würde es befürworten weil man je jünger man ist umso näher am intuitiven Erleben aus Kindertagen ohne die Konditionierung der Erwachsenenwelt ist. Finde es sehr gut es als Familie zusammen zu erleben. Ich hab genau in dem Alter angefangen das alles Abzublocken weil ich keine Lust mehr darauf hatte "anders" zu sein. Damit ist die Magie aus dem Alltag verschwunden und wurde zeimlich fad. Wenn also ein Teenager selbst Interesse hat - warum nicht? Man kann ja erst einmal gemeinsam in den Schnupperkurs reinlesen um ein Gefühl dafür zu bekommen ob das zu einem passt. Ich glaube er kostet 18 Euro. Ein wenig neidisch bin ich schon auf dich Petra - bei uns in der Familie überspringt das immer eine Generation und ich muss wohl auf mein Enkelkind warten

 
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RE: Kinder im Druidentum

#4 von Serpentia , 19.06.2008 13:18

Hmm, Brianna - dann werde ich Dir die Arbeit mal sparen und mich gleich im englischen Forum anmelden. Oder ist das nur für Mitglieder von OBOD?

Petra

 
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RE: Kinder im Druidentum

#5 von Brianna , 19.06.2008 18:09

Nein, ist für jedermann. Gibt halt nur viele Unterforen die nur OBODies zugänglich sind, aber auch viele allgemeine.

Sind schon einige Antworten rein gekommen und ich werd sie so oder so hier übersetzten, auch für alle anderen Eltern

 
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RE: Kinder im Druidentum

#6 von Sunfire , 21.06.2008 18:52

Mmmh ich weis hier ist jetzt eher das Thema angesprochen, Mutter mit Kind. Aber was soll mit den Kindern bzw. Jugendlichen sein, die interesse daran haben, aber die Eltern absolut dagegen sind?

Sunfire  
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RE: Kinder im Druidentum

#7 von Brianna , 24.06.2008 20:14

Hallo liebe sunfire,

das thema ist genauso relevant und hier im 'Kindergarten' gut aufgehoben. Aber es ist definitiv ein neues Thema wert.

Mach doch mal eins auf und erzähl wo der Schuh drückt, damit wir ein bisschen drauf eingehen können.

 
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RE: Kinder im Druidentum

#8 von Brianna , 03.07.2008 19:28

Hallo Petra,

hier die Antworten aus dem OBOD Forum für dich und andere Eltern hier im Forum:
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von Jingle (OBOD Ovate)
Hi Brianna and Petra,
ich denke du solltest das Office fragen *. Es gibt ein Alterslimit wann man mit dem Kurs beginnen kann. Meine Tochter wollte den Kurs machen und wir haben sie eingeschrieben als sie 16 war. Aber nach dem Einführungspaket entschloß sie sich zu warten bis sie nicht mehr so viel mit der Schule zu tun hatte. Jetzt ist sie 18 und möchte wieder damit arbeiten, und ich werde eventuell sogar einiges mit ihr erneut machen.
Ich denke 13 ist wahrscheinlich zu jung, aber es gibt keinen Grund warum du nicht mit dem Kurs weitermachen kannst und dann, wenn er alt genug ist, und noch interessiert daran, kann er ihn auch tun.
Auf der anderen Seite gibt es auch keinen Grund warum du nicht die Jahreszeitenfest-ritual mit ihm feiern könntest. Das wird ihm die Grundlagen vermitteln und es gibt ihm eine gute Einführung darin sich mit den Jahreszeiten zu verbinden.
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von Saule (OBOD Barde)
Ich würde sagen 13 ist wahrscheinlich zu jung um die tiefergehenden Teile des Kurses zu verinnerlichen, jedoch denke ich nicht das es zu jung ist über das Druidentum etwas zu lernen.
Ich würde vorschlagen das du den Kurs machst und dann die Teile die für eine 13-jährigen verständlich sind mit ihm teilst (Ich denke es wird dir klar sein welche Teile sobald du mit dem Kurs anfängst).
Auf die Weise würdest du es nicht mit ihm zusammen machen, aber es wäre so nah daran wie möglich bevor er etwas älter ist. Ich denke speziell Dinge wie eine Meditation könnten für einen 13-jährigen schwer sein.
Aber die Geschichte und die Mythen sind sehr gut vermittelbar, genau wie die oberflächliche Bedeutung von vielen Symbolen etc. Denk nur an das Niveau eines christlichen Kindergottesdienst so ungefähr.
Meine Gedanken dazu.
Saule
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von Art (OBOD Druide & Site Admin vom englischen OBOD Forum)

Ich denke es gibt zwei Herausforderungen bei dem Gedanken den Kurs mit einem 13-jährigen durchzumachen. Die erste ist das die Order nachdrücklich Jugendlichen unter 16 Jahren davon abrät den Kurs zu machen, da die Erfahrung gezeigt hat das jüngere teens einfach noch nicht so weit sind das Material zu 'verdauen'. Die zweite ist der Gedanke das manches von dem Material einfach nicht interessant für einen Kind ist. Das empfohlene Mindestalter zum Beitritt zur Order und zur Teilnahme an dem Kurs ist 18.

Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden bestimmte Konzepte die im Kurs ergründet werden mit einer jungen Person zu erkunden, und ich vermute das es auch für den Erwachsenen wertvoll sein kann zu lernen die Grundideen einem jungen Zuhörer zu erklären. Ich glaube daran das Eltern und Kinder die Erfahrung teilen können ohne den Kurs an sich zu teilen.

Meine persönliche Einstellung ist das ein teenager in mehrere spirituelle Glaubenssysteme die nase reinstecken sollte. Ich glaube das gibt der jungen Person eine Grundlage auf der er/sie rationale Entscheidungen über seine/ihre sprituelle Einstellung aufbauen kann. Um das zu erreichen würde ich die junge Person darin bekräftigen Mythen zu erkunden, Legenden und Geschichten von Göttern und Menschen von vielen verschiedenen Quellen. Natürlich würde ich keltische Mythologie, die Arthussaga und die europäische Geschichte dabei ganz oben auf der Liste stehen ahben

In Kürze, der Gedanke einen jungen teenager dem Kursmaterial auszusetzen wird aus oben genannten Gründen abgeraten. Zur gleichen Zeit stellt die erwachende Kreativität des Elternteils viele Möglichkeiten zur Verfügung das Kind in die (eigene) Reise mit einzubeziehen, aber nur als einen willigen Lernenden und mit dem Bewußtsein das der durchschnittliche Teenager dazu neigt in eine andere richtung davonzubrausen in null-komma-nix.
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und hier noch eine deutsch geschriebene Antwort von katsu (OBOD Druidin):

Art's wörte sinds ganz klar.
In unserer "Registration agreement" gibt es am ersten: "Du sollst 13 jahren oder älter zein"
(dass gibt nur für Registration am Forum)
Für den Cursus am selbst, glaube ich auch dass es eine limit gibbt von 18 Jahren. Doch frage es am "Office".
Grüsse
katsu
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Das waren doch sehr wertvolle Beiträge. Ich hoffe das hilft dir weiter Petra & alle anderen Eltern.

 
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RE: Kinder im Druidentum

#9 von Anna , 12.01.2009 23:17

ich hab mal eine Französin kennengelernt. SIe hat mir erzählt, wie sie mit ihrem 5 jährigem Sohn im strömenden Regen stand und ein Ritual mit ihm gemacht hat und ihn fragte ob er den Westen anrufen möchte.Einfach dieses Bild des kleinen Jungen mit seiner Regenkapuze wie er ja sagt.
dann wurde er älter und hatte weniger interesse daran. Er ging noch mit, blieb aber außerhalb des Kreises und machte die Photos (bei denen darf man zwar photos machen, der photograph darf aber nicht mit im Kreis stehen.)
und dann kam für uns alle ein Ritaul an einem besonderen Ort und danach wollte er seinen festen Platz im Kreis haben.

Man kann die Kinder schon miteinbeziehen, und ihnen auch verantwortung geben.
und die neuen Generationen sind in vielem sowieso weiter als wir.
Aber ich weiß auch das einige Einschränkungen nicht umsonst sind. Ich habe mal eine Ausbildung nach Alice Bailey gemacht. Und da ist ganz klar, dass man über 21 sein muß, da das Licht sonst die Nerven schädigt. und ich kann das voll nachvollziehen. Aber es gibt keine altersbeschränkung für den Kreis. Qualifizieren oder disqualifizieren tut man sich dafür selber, in jedem Alter.

Anna

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RE: Kinder im Druidentum

#10 von Alfhir , 13.01.2009 09:21

….ist ein sehr intressantes Thema……

…ich finde das es nicht unbedingt darum gehen sollte das ein kind oder jugendlicher den kurs machen sollte.

ich denke es geht vielmehr darum wie eltern ihre art zu leben den kindern näher bringen .
Druidentum ist ja auch eine lebensphilosophie die dem heranwachsenden einen wahrhaften umgang mit mutter erde und seinen geschöfen vermittelt. Desweiteren kenne ich kein kind das nicht offen für spannende geschichten, krafttiere…(und wenn es ein pokemon ist……) körperübungen…(auch yoga,judo) und leben mit und in der natur zu begeistern ist.

Die basis dafür das die chacren und nadis der heranwachsenden die lichtenergie schadensfrei kanalisieren können wird meineserachtens schon in der kindheit gelegt.

vlg.....alfhir der nicht immer perfekte...... papa...

 
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RE: Kinder im Druidentum

#11 von Thorgan ( Gast ) , 11.04.2009 02:15

Hallo ich möchte mal folgenden Gedankengang lostreten:
wieso sollte ein 13 jähriger nicht in der Lage sein einen Kurs mitzu machen oder an einer Schamanische Reise teilzunehmen.
Ich habe es zu einem anderen Thema hier bereits geschrieben: viele Kinder können Elfen sehen bis man es ihnen "aberzieht".
Ich habe als Kind astralreisen gemacht; zwar nur zufällig und nicht gesteuert aber hätte mich damals ein erfahrener Lehrer ausgebildet ...
Später als erwachsener musste ich es erst wieder lernen. Die Reise zur Krafttiersuche benötigte vier Anläufe mit erfahrener Reiseleiterin.

Wenn Petra ihrem Sohn seine natürlichen Fähigkeiten nicht erst aberzogen hat, hat er uns älteren gegenüber einen klaren Vorteil.
Vor der Christianisierung wurde keinem 4 oder 5jährigen erklärt, dass er jetzt zu alt sei um noch an Feen und Elfen zu glauben. Daher benötigte man damals auch nicht mehrere Jahre, oder einen gewissen Reifgrad von mind. 21 Jahren um dem Novizen zu erklären / zu beweisen, dass es sie doch gibt!

Denkt mal über folgendes nach:
Keine seriöse Heidnische Gruppe oder Orden nimmt Kinder & Jugendlich unter 18 auf.
Was bleibt einem suchenden Teenager übrig?
Unseriöse esoterische Scharlatane oder die christlichen Kirchen oder noch schlimmere Sekten.

Sunfire wurde im anderen Thema geraten sich noch die 3 Jahre zu gedulden; es wurde für ihre Mutter um verständnis geworben, dass sie sich um ihre jugendliche sorgt (ich kann die Sorgen der Mutter verstehen, habe selbst 3 Kinder und 1 Enkel), aber die Mutter hatte keine Hemmnisse ihre Tochter zur kath. Kirche gehen zu lassen.
Einer Frauenfeindlichen Organisation, die ihren Priestern das Zölibat abverlangt, aber einen Fond unterhält aus dem die Alimente für die unehelichen Kinder der Priester und Theologistudenten bezahlt wird. In der ein Prister trotz mehrfachen sexuellen Missbrauch schutzbefohlener Kinder die Bischofsweihe erfahren kann. In der Pädophile Prister Jahrzehntelang gedeckt wurden.
Vor 10 - 12 Jahren wurde in Italien über einen Prister bekannt, dass er über mehrere Jahre Kinder sexuell missbraucht hat. Er wurde aus dem Verkehr gezogen und durfte keine Gottesdienste oder Messen mehr halten; er wurde Strafversetzt, als erzieher in ein kath. Kinderheim in Belgien.

Ihr habt Angst, dass ein jugendlicher noch nicht in der Lage ist die Ausbildung zu machen, weil er möglicherweise nicht alles versteht.
Ich sehe es so:
es gibt 15 jährige die mehr geistige Reife aufbringen als mancher 40 jährige;
ein 15 jähriger o. eine 15 jährige die in der Bardenausbildung nicht alles gleich verstehen und 2 - 3 Jahre länger brauchen als ein 25 jähriger haben immer noch 7 - 8 Jahre Vorsprung.

Das alles soll mal zum nachdenken anregen.
Vielleicht müssen wir hier alle mal umdenken.
PS: auch bei uns (YK und CD) ist die Aufnahmegrenze mind. 18 Jahre.

Thorgan

RE: Kinder im Druidentum

#12 von Serpentia , 11.04.2009 22:37

Hach, meine Gedanken von vor fast einem Jahr! Thorgan, danke, ein sehr wertvoller Beitrag denke ich für viele hier mit Kindern - bei mir hat sich das ja zum Glück jetzt gut gefunden, DragonKing nimmt selbstverständlich teil an Teilen, die ihn interessieren, fragt manchmal was nach, spricht mit Alfhir über sein Krafttier *lach* und begleitet mich gerne in den Wald, um mit Bäumen zu reden... nein, ich hab ihm das nie aberzogen, wir suchen immer nach Spuren von Elfen und Drachen im Wald!!!

Aber ich merke auch, dass er da nicht tiefer rein will zur Zeit, und das ist auch OK. Ihm stehen alle Möglichkeiten offen, das ist wichtig.

Ich fasse zusammen: unsere Kinder können nur dann eine Wahl haben, wenn wir sie auch an unserem Glauben teilhaben lassen. Den christlichen kriegen sie eh mit...

Petra

 
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RE: Kinder im Druidentum

#13 von Nagaroonia , 29.10.2010 12:37

Ich bin selber Mutter von 2 Kindern und kann sagen das unsere Kinder mit dem Druidentum aufgewachsen sind. Das heißt ihnen ist alles was sie wissen wollten altergerecht erklärt worden und sie haben auch von klein an an den Jahreskreisritualen teilgenommen.
Grade für die naturreligiöse Erziehung gibt es heute viel schon kindgerechte Bücher.
Wir haben ihnen dann auch kleine Aufgaben übernehmen lassen wie z.B. den Kreis mit Blumen auszustreuen, auch hat keiner von ihnen verlangt das sie sich über einen langen Zeitraum Konzentrieren mussten. Sie durften jederzeit den Kreis verlassen. Denn es war immer jemand da der z. B. mit ihnen spielen konnte. Für sie war das dann vergleichbar wie ein Kindergottesdienst.
Heute sind meine Kinder 17 und 13 Jahre alt und sie sehen sich beide heute als naturreligiöse Menschen. Unser Tochter mit ihren 13 Jahren fängt jetzt an und list die ersten Lektionen des Obod Kurses und sie weiß auch wenn ihr schon vieles vertraut ist das sie noch sehr viel lernen kann und das sie jederzeit mit Fragen zu uns kommen kann.
So ist Meditation etwas was sie auf diesem Level noch nicht kann, ich mache aber seit Jahren mit ihr ein Autogenes Training, da sie ADS hat fällt ihr eine langfristige Konzentration sehr schwer. Aber ich denke auch in diesem Alter kann man sich schon mit einigen Themenbereichen des Kurses befassen. Denn grade eine Jugendlicher befindet sich doch in eine Phase der Selbstfindung und warum sollte er/ sie dann sich nicht mit sich selber befassen und auch einiges kritisch hinterfragen. ich finde der Weg des Druidentums kann auch einem Jungen Menschen auf seinen Lebensweg hilfreich sein. Wobei ich aber aus Erfahrung sagen kann das sie in diesem Alten jemanden an ihrer Seite brauchen , der aufpasst das sie sich dabei nicht selber verlieren.
Also ich denke du kennst dein Kind am besten und wirst wissen was du ihm aus dem Kurs mitteilen kannst und was nicht. Ich kann dir nur sagen folge da ruhig mal deinen Bauchgefühl und Sei immer für ihn da vor allem wenn er Fragen hat.

 
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RE: Kinder im Druidentum

#14 von mhinas , 29.10.2010 14:24

Ich bin derzeit in der Situation, dass meine Tochter mit 4 Jahren immer wieder religiöse Fragen stellt, die ich ihr gar nicht beantworten kann. Sie hat aber eine unheimliche Intuition, was sowohl Tiere, Pflanzen und Natur angeht, wie auch hinsichtlich meines Glaubens ... Ich finds echt erstaunlich, wie spirituell sie sind, die Kleinen!

 
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wunderschönes Gedicht...
Schnullerbaum

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