Windpalast

#1 von Machasolas , 01.07.2009 13:22

Windpalast

Der Wind und der Sturm, er streichelt, tobt in uns,
Der Regen und der Wolken, sanft, Schleiher schützt,
Der Sonnenschein und das Licht, wärmen, verbrennen der Bäume,

Die Totenstille und der Tornado, zerstört, uns wütend begleitet.

Das Haus und die Hülle, aus Stein, aus Fleisch und Blut bauen,
Die Standhaftigkeit und die Einfühlsamkeit, kämpft, berührt den Wind,
Der Himmel und der Horizont, beweglich, grenzenlos wie die Unendlichkeit,

Der Begleiter und das Hindernis, durch schmerzhafte, sanfte Wege.

Der Körper und das Leben, ein Segen ist, ein Sinn zu hinterfragen,
Der Palast und die Mauer, gefangen halten, beschützend Eingeschlossen,
Der Frieden und die Stille, kämpfen nach Freiheit, ruhelos im eigenen Winde.

Gefangen und Geschützt, rastlos, schutzlos wie ein Baum.

Stehe oder Laufe, wie die Eiche, wie die Feigen davon,
Geformt oder Feige, durch Beweglichkeit des Schilfes, durch Faulheit davonzurennen,
Höre und fühle, es spricht, in dir den Geist.

Erkennen und Lernen, der Mauer, ohne Bücher der Weisheit.

Das Schloss und die Natur, der eigenen Unruhe, der Liebe ist,
Die Liebe und das Glück, tiefer, reichlich schenkt,
Das Leben und den Tod, einfach leben, neuen Weg zu seiner Zeit.

Die Natur und den Lehrer, lehrt dich, finde im Sturm.

(© by Machasolas 09.12. 2004)

(Quelle: © daniela p. aka Machasolas
Jedwede Verwertung dieses Textes darf nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Autors erfolgen. )

 
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