Der Kinder Augen

#1 von Sinaris , 16.06.2009 11:45

Der Kinder Augen

Ich wünscht Ihr würd mich sehen lassen.
Die Lichter welch ich seh so gern,
Nicht als Sterne kann erfassen.
Nur Sonnen sind es, mir so fern.

Ich wünscht auch könnt gleich glauben.
Dem Gott dem Ihr vertraut.
Wollt mir selbst die Zweifel rauben
Auf das des Wissens Siegel taut.

Im Herzen die Magien erfühlen,
In deren Strom die Hexe sinnt.
Welch Machtvoll sanft den Geist aufwühlen,
Nicht streubend auf den Wellen schwimmt.

Auch des Magus arcaner Kraft.
Ich begehre zu erfah'n
Welch zerstört od hell erschafft
Was Vertraut, wirft aus der Bahn.

Die Feen, Gestalt so manichfach,
Verborgen vor den Augen mein.
Ihr Blick in Kinderseel doch lach.
Wie gerne wür ich bei Ihn sein.

Im Herzen die Magien erfühlen,
Einhorn, Draken, Flügelpferd,
Gleich Licht od Schatten in Ihm sinned.
Mein ganzes euch so sehr begehrt.

Doch denkend niemals findet.
Verratet mir, wie soll ich's tun.
Verstand kann nicht verraten.
Oh bei Gott da sitz ich nun.

Kann's geduldig nur erwarten.
Zerreißen soll der Zeiten Band..
Wied der Worte weiser Alten.
Ungleich Wissen, Wort, Verstand.
Überirdisch fremdes walten

So Lasst mich traumlos Wach hier sehen,
Ohn realen Geistes Stricken
Gefolgt des Herzens langem flehen.
Wied' mit der Kinder Augen blicken.

Sinaris

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