Gedankenstrom

#1 von Machasolas , 15.06.2009 01:39

Gedankenstrom

Die Nacht ist dunkel, alles ist ruhig, still und kalt.
Die Macht munkelt, alles ist unruhig, rollt und hallt.
Der Schlaf soll erholen, alles ist leise, schläft und ruht.
Mein Kopf liegt auf, bequem, sacht und beweglos.
Mein Geist biegt sich, hektisch, ängstlich und ruhelos.
Die Emotionen hasten eilig, unbegreiflich und erfreuend.
Die Gefühle machen schlaflos, Wahnsinnig und zappelig.
Der Schlaf ist davon, in mir ist es hippelig, verwundert und selig.
Meine Gedankenwelt spielt, alles ist verwirrend, einmalig und selten.
Mein Inneres beruhigen, doch wirft, quält und bohrt es.
Die Gedanken bohren, sträuben sich, berauben und verlangen.
Die Nacht wird hell, alles ist ruhig, still und kalt.
Die Macht flüstert, in mir ist leere, Magie und Macht.
Der Schlaf ist geraubt, immer noch stille, schläfrig und müde.
Mein Kopf hebt sich, dreht sich, immer und erneut.
Nun bin ich wach, alles schläft, ruhig und warm.
Die Welt der Gefühle, schön, traurig und überraschend.
Der Gedankenstrom ist heftig, kräftig und ekelig.
Die Macht hat mir meinen Schlaf geraubt.


(© Machasolas 06.03.2009)


(Quelle: © daniela p. a.k.a Machasolas
Jedwede Verwertung dieses Textes darf nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Autors erfolgen. )

 
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